Direkt zum Hauptbereich

COVID 19 – Wer dreister fälscht, schränkt dreister ein

Sollte eine Person vor 3 Wochen positiv auf Corona getestet worden sein und fällt morgen von einer Leiter, darf sich der plötzlich Verblichene wenigstens daran erfreuen, als statistische Corona-Leiche ein starkes Argument für die Merkels, Söders oder "Spähne" zu liefern, um die Isolation der Gesellschaft voranzutreiben. Als Covid-Opfer leistet er nun einen wertvollen Beitrag für die Zwangsmaßnahmen bei der Bevölkerung.



Jeder Tote zählt, um später, mithilfe staatlich verordneter, medialer Aufbereitung, die Drohkulisse authentischer zu machen, ganz egal, ob er versehentlich im Fleischwolf bei Tönnies sein Leben ausgehaucht hat, oder aus Verzweiflung über die Maskenpflicht von einer Autobahnbrücke gesprungen ist. Wo käme der herkömmliche Politiker hin, würde sein Wahlvieh in dessen Wahlkreis darüber nachdenken oder etwa eine kritische Frage stellen, nur weil sein Hotel, seine Gaststätte oder sein Messebau-Unternehmen sang und klanglos in die Pleite geschlittert ist.   

Dumm nur, dass in Österreich einige Medien die Bevölkerung mit einer überraschenden Wahrheit konfrontiert: „700 Corona-Tote wegen neuer Zählweise“. Die neue Zählweise sei international beziehungsweise „europaweit“ — gemeint ist die Europäische Union — verpflichtend vorgeschrieben. In Deutschland wird dies auch schon so gehandhabt, wie eine Mitteilung auf der Website der Stadt Krefeld versehentlich verlautbaren ließ. Das lässt aufhorchen, zumal es dort offenbar Kommunalpolitiker geben muss, die im Übereifer vermutlich ein paar Dutzend sterbliche Überreste vom letztem Jahr nachträglich zu Pandemie-Opfern erklärt haben. Scheinbar sollte die vorgeschrieben Quote erfüllt werden. Da greift man schon mal zum Sterberegister vom letzten Jahr. 

Was Millionen Bürger in Deutschland längst wissen: Politiker jeder Couleur verdammen jeden als Verschwörungstheorie, der die Pandemie anzweifelt. Die Qualität unserer professionellen Lügner aus dem SPD- (Scholz -Wirecard) und CDU-Lager (Scheuer - Mautskandal) und deren Folgen ist, was den wirtschaftlichen Corona-Schaden angeht, ein laues Lüftchen. So darf man sich das Argument des österreichischen Gesundheitsexperten Franz Allerberger getrost auf der Zunge zergehen lassen.

 „Jeder, der im Monat vor dem Ableben einen positiven PCR-Test hatte, muss gerechnet werden, sagt Franz Allerberger von der Gesundheitsagentur AGES, auch wenn die Ärzte sagen, der Patient wäre in jedem Fall gestorben.“



Doch zurück zum Totentanz in Sachen Corona: Im österreichischen „Kurier“ liest sich der Betrug an der Bevölkerung wie folgt:

„‚Wir haben die Definition ( der Infektionen) von der europäischen Seuchenbehörde. Jeder der in den vergangenen 28 Tagen mit Covid-19 infiziert wurde, muss als Todesfall angegeben werden‘, sagt Franz Allerberger, Gesundheitsabteilungsleiter bei der AGES im Ö1 Morgenjournal. (…) Man müsse auch höhere Zahlen in Kauf nehmen, auch wenn es eine Kehrseite der Medaille gibt: ‚Wenn in einem Altersheim nun 16 Personen sterben, dann kann es sein, dass sie auch ohne Covid-19 verstorben wären. Wir rechnen sie trotzdem als Corona-Todesfälle‘, erklärt der Gesundheitsabteilungsleiter.“

Die Erklärung aus Österreich, wie die Corona-Todesfälle generiert werden, kommt etwa zwei Wochen, nachdem die aktuelle Einführung einer erweiterten Maskenpflicht in Österreich von Gesundheitsminister Anschober in einem Interview mit dem ORF mit Rhinoviren - Erkältungsviren - begründet wurde und nicht mit dem Coronavirus:

„Obwohl es laut Feststellung des städtischen Fachbereichs Gesundheit keinen neuen Todesfall im Zusammenhang mit Covid-19 zu verzeichnen gibt, muss die Zahl der Verstorbenen systemrelevant um einen Fall auf nun 23 heraufgesetzt werden, um die Statistik an die des Robert-Koch-Institutes anzupassen. Grund ist, dass Personen, die einmal positiv auf das Coronavirus getestet wurden und später versterben grundsätzlich in dieser Statistik aufgeführt werden. Im vorliegenden Krefelder Todesfall galt die Person (mittleren Alters und mit multiplen Vorerkrankungen) nachdem es mehrfach negative Testergebnisse gab inzwischen seit längerem als genesen.“

Aber Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn unsere Politiker nicht noch perfekter und unverfrorener den Bürger hinters Licht führen und die sogenannte „neue Zählweise“ nicht schon vor 6 Wochen eingeführt hätte. Denn hierzulande wird nicht die 3-Wochenfrist, sondern gleich ein ganzer Monat als Zeitspanne angelegt, einen Verstorbenen, der in der Isar ersoffen oder aus einem Heißluftballon gefallen ist, der Corona-Statistik zuzuführen, auch wenn er längst gesundet war.  

Aber auch in Belgien wird man unruhig: Ärzte beschuldigen in einem entlarvend, offenen Brief die WHO, die Covid-19-Pandemie durch eine gezielte „Infodemie“ erzeugt zu haben. Darin schreiben sie, dass sie eine Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation WHO fordern. Die Organisation habe eine „Infodemie“ losgetreten, die Covid-19 überhaupt erst zu einer „Pandemie“ gemacht habe. So heißt es im belgischen Ärzteblatt:

"Wir fordern ein Ende aller Maßnahmen und fordern eine sofortige Wiederherstellung unserer normalen demokratischen Regierungsführung und Rechtsstrukturen sowie aller unserer bürgerlichen Freiheiten."

Nichtsdestoweniger definiert das Robert-Koch-Institut nach den europäischen Vorgaben die Infektion an Corona wie nachstehend beschrieben:

„In Einklang mit den internationalen Standards der WHO und des ECDC wertet das RKI alle labordiagnostischen Nachweise von SARS-CoV-2 unabhängig vom Vorhandensein oder der Ausprägung der klinischen Symptomatik als COVID-19-Fälle.

Für jene Leser, dessen Sinn der Text nicht eingängig ist: Das entscheidende des Seuchengesetztes ist das Kriterium der Vermehrungsfähigkeit: Ein Virus ist nur dann ein Krankheitserreger im Sinne des Gesetzes, wenn es vermehrungsfähig ist. Eine Infektion besteht nur, wenn ein vermehrungsfähiges Virus aufgenommen worden ist. Die PCR-Tests jedoch weisen niemals eine Infektion nach, schon gar nicht, ob der Virus „vermehrungsfähig ist oder nicht.

Natürlich kennen RKI und der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ebenso wie die Gesundheitsminister und -ämter der Bundesländer die gesetzliche Definition von Infektion und Erkrankung. Und sie wissen natürlich auch, dass positive PCR-Tests allein keinen Nachweis für akute COVID-19-Infektionen oder -Erkrankungen erbringen. Dennoch zählen sie solche bloßen Virusnachweise als akute COVID-19-Infektionen und als Todesfälle im Zusammenhang mit einer VOVID-19-Erkrankung. Das kann man somit je nach Gusto als Lüge, Irreführung, Täuschung oder politischen Betrug bezeichnen. Das jedoch hält unsere Frau Merkel nicht davon ab, von "brachialer Umsetzung" der Einschränkungen zu sprechen. Immerhin denkt sie über einen Immunitätsausweis nach. 

Das Problem mit den absoluten Fallzahlen

Fokussierung auf absolute Fallzahlen führt zu einer irreführenden Darstellung des Infektionsgeschehens.

Entscheidender Kontext fehlt:

- Anzahl der getesteten Menschen + Relation Getestete / positive COVID-19-Fälle

- Genesene und Verstorbene werden generell nicht von der Gesamtanzahl der positiv Getesteten abgezogen („inzwischen fast 200.000 Infizierte in Deutschland“) was zu einer Wahrnehmungsverzerrung führt.

- Keine Unterscheidung zwischen Infizierten, Erkrankten und Hospitalisierten.

- Fehlende Relation im Vergleich zu anderen Krankheiten, damit eine sachliche Gefahreneinschätzung möglich wird

Genau solche handwerklichen Fehler und die Inkompetenz zur Durchführung von Harmonisierungen von unterschiedlichen Datenquellen macht es der Politik leicht, Bürger nach Strich und Faden zu bescheißen.

Die meisten Medien – egal ob öffentlich-rechtlich oder privat – beteiligen sich daran und erweisen sich als Steigbügelhalter der Regierung. Sie übernehmen diese Zahlen kritiklos und sprechen von bestätigten Infektionen, nachweislich Infizierten oder Corona-Toten.

Kommentare

  1. Super Artikel.
    Wenn es doch nur alle lesen könnten. Aber dafür sorgen schon unsere Politpygmäen
    und der Lügenmedien Einheitsbrei, das das PACK schön weiter unter Angst und Druck
    gesetzt werden. Ich habe keine Hoffnung, das sich das in Kürze ändern wird.
    Der Deutsche Michel wird erst wach, wenn er sich seine Sportschau, sein Bierchen
    und seine Haxen nicht mehr leisten kann. Armes Deutschland Honecker und Sudel Ede
    würden im Grabe Rad schlagen wenn sie sehen könnten was die Zonenwachtel und ihr
    Rot Grün ,Linkes Geschmeiß aus diesem Lande gemacht haben.

    AntwortenLöschen
  2. Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen! Vielen Dank für diesen Artikel.

    AntwortenLöschen
  3. Vielen Dank für den Artikel...es trifft den Nagel auf den Kopf.
    Bleibt nur noch die große Frage, was und wer steckt wirklich hinter diesem weltweit angelegten Ablenkungsmanöver. Unsere Volkshetzer aus allen Parteien im Land aber auch international, arbeiten gnadenlos eine Agenda ab! Wie sonst lässt sich erklären das die Merkel bereits im März zu wissen scheint wie " bedrohlich" das Virus ist und es nach dieser großangelegten Volksverarschung nichts mehr so sein wird wie es war! Oder, der Macher Söder, faselt bereits im Mai/Juni, selbstsicher von der zweiten Welle die im Herbst kommen wird. Wir dürfen gerade erleben wie diese zweite Welle zusammen gezimmert wird und wer steht in der ersten Reihe?..der Macher Söder! Zufall?
    Eine Bitte an Alle, wir müssen unsere Blicke schärfen auch auf die politischen Entscheidungen und Gesetze die während dieser " Ablenkungs-Pandemie " getroffen/verabschiedet werden. Vielleicht finden sich da Antworten nach dem warum??


    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

ich freue mich auf jeden Kommentar

Beliebte Posts aus diesem Blog

Klima-Karl – Ist er ein Fall für die Psychiatrie oder ein verkanntes Genie?

Klima-Karl hat mal wieder zum ultimativen Rundumschlag ausgeholt. Es ist evident! Nach zwei Jahren konsequentem, gesundheitspolitischen Einsatz an der Virenfront, präsentiert Corona-Titan Karl Lauterbach, ausgestattet mit gestärkter, kognitiver Desorientierung seine neuen Zwangsmaßnahmen für eine nachhaltige Bekämpfung deutscher Volksgesundheit. Es geht vorwärts in unserem Land. Abwarten macht keinen Sinn mehr, ließ er kürzlich Dutzende Pressevertreter unseres Landes wissen. Der internationale Hitzenotstand müsse sofort ausgerufen werden. Die Expertenkommission der Weltgesundheitsorganisation (WHO) dürfe angesichts der gesundheitlichen Notlage und 60.000 Hitzetoten nicht länger zögern und müsse, ähnlich wie bei der Corona-Pandemie, sofort angemessene Maßnahmen veranlassen. Jährlich sorgten die Folgen der Verbrennung fossiler Brennstoffe in Europa für 600.000 Todesfälle, führt Lauterbach aus. Doch renommierte Wissenschaftler der ganzen Welt wehren sich mit Händen und Füßen. Karl l...

Bärbel – die rote Endzeitbedrohung Deutschlands

Wenn wir die Bärbel nicht hätten, Deutschlands Bürger wären ohne sie verloren. Endlich hat uns wieder jemand ins Gedächtnis gerufen, dass wir ein rechts-rassistisches, tiefbraunes Nazi-Land sind. Das mentale Einheitsbraun, so die Vorstellung unserer Fleisch gewordenen sozialistischen Heimsuchung kann nur durch weitere massenhafte Einwanderung tiefbrauner Neubürger ausgemerzt werden. Nur hochqualifizierte tiefbraune Analphabeten und maximal motivierte Zuwanderer aus afrikanischen Steinzeitkulturen und virile männliche Mitglieder sunnitischer Beduinenvölker können unsere bunte Vielfalt nachhaltig beflügeln und die genuinen und kulturellen Fehlentwicklungen unserer Gesellschaft auf ein erträgliches Mindestmaß reduzieren. So, jedenfalls die Überzeugung von Bärbel.  Bertrand Russell sagte: Das Ärgerlichste in dieser Welt ist, dass die Dummen todsicher und die Intelligenten voller Zweifel sind. Wie wir wissen, glaubt Bärbel Bas nicht nur das, was sie uns mitteilt, sie ist sich sogar t...

Belfast oder der „europäische Dreifronten-Krieg“ gegen die Bürger

Nichts könnte uns den derzeitigen europaweiten gesellschaftlichen Umbruch schonungsloser und brutaler vor Augen führen als die grauenhafte und barbarische Gewalttat eines Migranten in Belfast. Der Sudanese, offenkundig als Asylsuchender über Paris und Dublin nach Nordirland eingereist, versuchte auf offener Straße, einen Mann zu köpfen. Die verdrängten traumatischen Erinnerungen innerhalb der britischen Bevölkerung rückten angesichts der Horrorbilder im irischen Belfast auf dramatische Weise wieder ins Bewusstsein der Bürger. Denn bereits im Juli 2024 hat in Southport ein junger Schwarzer bei einem Angriff auf Kinder einer Tanzklasse einem kleinen Mädchen fast den Kopf abgeschnitten. Politik und Polizeibehörden versuchten zwar vergeblich, die erschütternde Bluttat „unter der Decke“ zu halten. Jetzt aber bricht sich unter der Bürgerschaft die blanke Empörung und rasende Wut ungebremst Bahn.  Die von der EU verordnete und den Mitgliedsländern aufgezwungene Migrationspolitik mit al...