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Wenn wir die Amerikaner nicht hätten – die Demokratie könnte so schön sein

Ich wills mal so satirisch sagen: Keiner kann verstehen, weshalb Moskau im Osten der Ukraine Separatisten unterstützt, anstatt beim Aufbau eines schönen Nato-Stützpunktes mitzuhelfen. Wann hat es das jemals gegeben, dass ein Land in einem anderen Land Verbrecherbanden unterstützt, obwohl sie dort nichts zu suchen haben?

 


Offen gestanden, es ist nicht zu ertragen, was sich da gerade abspielt.Wir erinnern uns dunkel, dass die USA damals in Afghanistan die Mudschahedin, also -  diese Taliban unterstützt haben. Strategisch, mit Geld und mit Waffen. Und wer noch ein wenig intensiver nachdenkt, dem fällt noch das Stichwort Nicaragua ein. Dort nämlich haben die USA die Contras im Kampf gegen die Sandinisten unterstützt. Die waren übrigens demokratisch gewählt - aber das hat ihnen wegen der amerikanischen Intervention nichts genutzt. Übrigens - auch im Jahr 2009 sollen die Amies beim Putsch in Honduras ihre Finger im Spiel gehabt haben. Natürlich hat das die CIA abgestritten.

Ach ja, und wenn wir schon mal dabei sind. Iran – 1953, der demokratisch gewählte Ministerpräsident wurde, ihr erinnert euch sicher alle, vom CIA weggeputscht, um den alten Schah wieder zu installieren. Und diesem Salvador Allende, Präsident von Chile, dem gings auch nicht viel besser, der war ja auch ganz demokratisch von den Linken gewählt. Da hat die USA 1973 elegant eingegriffen und mit einem faschistischen Putsch die sozialistische Regierung weggefegt, als gäbe es kein Morgen mehr.

Ich will mal nicht so kleinlich sein, mit meinen Erinnerungen. Deshalb gehen mir auch so ein paar andere Nettigkeiten der Amies nicht aus dem Kopf. Da rede ich noch nicht einmal vom Vietnamkrieg, in dem die Amies unter Inkaufnahme fürchterlicher Kriegsverbrechen alles befreiten , was ihnen zwischen die Finger kam. Mit Napalm, versteht sich.

Und da wäre noch die Sache mit der CIA und dem Präsidenten der USA. Sie haben in Libyen die Rebellen unterstützt, um Muammar al-Gaddafi loszuwerden. Was haben die dem armen Kerl alles in die Schuhe geschoben. Letztendlich ist es den Amerikanern mit gefälschten Beweisen auch gelungen, dem libyschen Präsidenten den Garaus zu machen. Und? Hat sich in der Welt irgendjemand darüber aufgeregt? Hat sich etwa Deutschland empört? Natürlich nicht, weshalb auch.

Man könnte zusammenfassend sagen. Die Vereinigten Staaten haben in den letzten 40 Jahren mit jedem Schwein und jedem Verbrecher auf dieser Welt zusammengearbeitet, solange die Interessen der amerikanischen Wirtschaft gewahrt geblieben sind. Weshalb sollte das jetzt plötzlich ganz anders sein? Daran ändert auch Selenskij nichts. Im Gegenteil.

Nun haben wir diesen schlimmen Krieg in der Ukraine, und keiner kann wirklich sagen, was sich dort alles abspielt. Sicher ist nur, die deutsche und die amerikanische Propagandamaschine läuft auf Hochtouren und wir sollen die unfassbaren Lügen glauben, die uns die Staatsmedien täglich vorsetzen. Eines habe ich in der Geschichte gelernt. Wenn der US-Geheimdienst CIA sagt, es gäbe "unwiderlegbare" Beweise, dann handelt es sich zumeist um Satellitenbilder, auf denen man so viel erkennen kann, wie auf einem Ultraschall-Foto einer Schwangeren aus dem Jahr 1980. Macht nichts, in der Regel ist das Grund genug, einen Krieg anzuzetteln. Und eines habe ich auch gelernt. Wenn deutsche Nachrichtensender etwas über die Ukraine berichten ...., nein, lassen wir das besser...

Man kann bei einer Konfrontation zwischen Ländern nicht viel machen, das wissen wir doch alle: Kriege brechen einfach aus. Sie geschehen einfach. Ein Naturereignis eben, genau wie das beschissene Klima und die Heimsuchung der "FFF-Kiddies. Da ist es doch schön, wenn man sagen kann: Wir in Deutschland sind gerade in der günstigen Situation und duschen ab sofort weniger, tanken seltener und schicken diesem Klitschkos und Selenskij Waffen, die kein Ukrainer bedienen kann. Alles nur, damit der Aggressor in die Knie geht. Doch eines darf man ja wohl noch sagen. Russland musste damals im Kampf gegen das faschistische Deutschland 27 Millionen Tote beklagen und vielleicht darf man einmal daran erinnern, dass Russland in seiner ganzen Geschichte niemals den Westen überfallen hat.

Ich weiß, ich weiß, Annalena Baerbock, Olaf Scholz oder dieser Märchenonkel Habeck, die wissen das nicht so genau. Schlimm genug, wenn keiner dieser Figuren jemals in Geschichtsbücher geschaut hat. Denn dann wüssten sie es: Immer hat stets der Westen die Russen überfallen, das ist Fakt. Es stellt sich in dem Zusammenhang die Frage, ob unsere grün-roten Polit-Parvenüs überhaupt jemals in ihrem Leben irgendetwas wussten. Schwamm drüber. Als Politiker in Deutschland muss man ja auch nichts wissen, schließlich haben wir die Amerikaner. Trotzdem, nur zu Verdeutlichung von Tatsachen. Schon Napoleon musste mit seinen Truppen bis nach Moskau marschieren, um die Russen aus Paris zu vertreiben – kleiner Scherz – aber wahr.

Und bei Lichte betrachtet ist die Nato-Ost-Erweiterung durchaus mit Napoleon und seinen Marsch auf Moskau zu vergleichen. Denn diese "Biedermänner" in ihrem Bündnis - mit der Angst vor einem Angriff auf Europa, sie rücken Putin - natürlich völlig altruistisch -, auch immer mehr auf die Pelle, neuerdings auch mithilfe Finnlands und Schweden. Nun ja, immerhin haben wir jetzt zum Ausgleich jede Menge Ukrainer in unserem Land. So hat alles wieder seine Ordnung. 

Übrigens, es gibt noch so ein extrem aggressives Land, das noch nie seine Nachbarn überfallen hat. Der Iran. In seiner gesamten Geschichte hat er noch nie einen Krieg mit Nachbarländern geführt. Die ganze Perfidie von Ländern wie Russland oder Iran kann man daran ablesen, dass diese beiden Staaten ständig Kriege anzetteln, indem sie sich vorher überfallen lassen. Und unser Bundespräsident hat die Stirn, sich vors deutsche Publikum zu stellen und bei einer Gedenkfeier am 1. September letzten Jahres mit keiner Silbe die 27 Millionen russischen Opfer zu erwähnen, Putin aber im gleichen Atemzug mit Hitler gleichzustellen. Das ist große und wahre Staatskunst eines echten, deutschen Kleingeistes! Die wahre Größe unserer Habecks, Lindners, Scholzens oder Baerböcke zeigt sich in ihrer Schlichtheit beim Erklären unserer Situation in Deutschland.

Nun ja, wie ich bereits erwähnte, als deutscher Politiker braucht man nichts, aber auch rein gar nichts zu wissen. Ob nun Habeck aus moralischen Erwägungen heraus dem Verbrecher Putin den Gashahn abdreht und stattdessen bei den Verbrechern in Saudi Saudi-Arabien oder Qatar Gas kaufen will, das kann vermutlich nur ein Grüner verstehen, der vorher vom Amerikaner entsprechende Anweisungen erhalten hat. Gleiches gilt übrigens auch für die deutschen Impflinge, vor allem, wenn Geistesgrößen wie Lauterbach warnen. Leute: Denkt nicht nach - um Himmels Willen -, lasst euch gesund impfen, bevor der Russe kommt..., oder der Chinese...

Immer deutlicher wird: Deutschlands Politikerhirne nehmen eine Sonderstellung ein. Da darf das Oberstübchen so leer sein, dass man das Echo hört, wenn sie sich an einer Wand stoßen. Übrigens, man braucht als deutscher Regierungsverantwortlicher auch nichts zu können. Völlig überflüssig. Denn alles, was die Herrschaften in Berlin tun müssen, das sagen ihnen vorher die Amerikaner. Ach ja, Demokratie könnte so schön sein.


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Kommentare

  1. Antworten
    1. Ja das ist alles war....allerdings find ich es als sehr schlimm an, dass Putin nicht für den Frieden ist.

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  2. Putin wollte keinen Krieg.
    Er hatte monatelang den Westen aufgefordert ihm eine Sicherheitsgarantie zu geben. Dies wurde abgelehnt und Ukraine bereitete Angrif für den 8.März 2022 vor.Das ist die Vorgeschichte.

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