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Drill Baby Drill – ein schwarzer Tag für das bunte Berlin

Welch ein Tag, welch ein Auftritt, welch eine brillante Rede des neuen alten US-Präsidenten Donald Trump. Es war nicht nur faszinierend, dem Mann zuzuhören, es war ebenso spannend, die fassungslosen Mienen der Pressevertreter und die unserer derzeitigen politischen Religionsangehörigen zu beobachten. Das innere schnappatmende Aufbäumen angesichts Trumps Ankündigungen gehörte für mich zweifellos zu den Highlights der Inauguration.  

Wie zum Hohn, weilten unter den Ehrengästen der feierlichen Vereidigung Viktor Orbán, Giorgia Meloni, Tino Chrupalla und jede Menge rechtskonservative Vertreter aus Europa. Trump hat die AfD geadelt und scheint die konservative Partei als ernsthaften Gesprächspartner zu bewerten und in ihr die Zukunft Deutschlands zu sehen. Von Olaf Scholz oder Frank-Walter dem Ersten war weit und breit nichts zu sehen. Verständlich, denn für Trump sind die beiden die Fleisch gewordene Irrelevanz.

Bereits im Vorfeld wurden auch unser von Scheinmoral durchdrungener Vizekanzler Robert Habeck und die von Sprachfehlern geplagte Annalena von der US-Administration ausdrücklich gebeten, ebenfalls zu Hause zu bleiben. Hierzu bleiben unsere Medien allerdings schmallippig und verbeißen sich jedes Statement über die maximale Demütigung unserer Regierung. Wie wohltuend fürs Publikum, wie entwürdigend für unsere Staatsvertreter!

Wie üblich beendete Trump seine Amtsvereidigung mit den Worten: „So wahr mir Gott helfe“. Und mit diesem Schwur dürfte nicht nur die „post-woke Zeit“ in Amerika, sondern auch in Deutschland eingeläutet worden sein. Die düsteren Ahnungen all dieser Schmieses, Piepers, Restles, Reschkes und anderen selbsternannten Leitmoderatoren, die Trump seit dem überwältigenden Wahlsieg mit Inbrunst als Psychopathen, Wahnsinnigen und Antidemokraten dem geneigten Fernsehpublikum verkauften, haben sich nun erfüllt. Jetzt ist der Todfeind Präsident der mächtigsten Nation und die Gesichtszüge der linken Kommentatoren entgleisten gleich reihenweise.

Nicht nur in der grünen Sektenzentrale, sondern auch bei den roten Sozialisten schlugen die fulminant vorgetragenen Vorhaben Trumps wie vernichtende Streubomben ein, während die Moderatoren in hilflosem Sprachduktus vor dem neuen Machthaber warnten und ihm unterstellten, er habe vor, die amerikanische Verfassung und das Völkerrecht zu brechen. Unter den Leibeigenen der ARD und ZDF brannten die Sicherungen durch und lösten wahre Kettenreaktionen von Kurzschlüssen in den Synapsen aus. Trump habe beim Amtseid seine Hand nicht auf die Bibel gelegt. Ein schöner Beleg für die panisch anmutende Berichterstattung war auch Melanias Hut, den sie nur deshalb ausgewählt habe, um den obligatorischen Präsidentenkuss nach der Vereidigung abzuwehren.

Der chronisch durchseuchte SPIEGEL verstieg sich des schicken schwarzen Hutes wegen gar in einem Augenblick völligen Hirnblackouts, Melania als Diktatorengattin zu bezeichnen, weil sie das Schmuckstück wohl von einem rechtsradikalen Pariser Modeblogger hatte entwerfen lassen. Gleichzeitig tobte der Simultanübersetzer von Phoenix, der vergessen hatte, rechtzeitig sein Mikrofon im Studio abzustellen: „Wie lange wollt ihr noch bei dem Scheiß bleiben.“ Elmar Theveßen, ZDF-Übervater neutraler Berichterstattung, ordnete derweil die Feststellung Donald Trumps, dass es nur zwei Geschlechter gibt, als "rechtswidrig" ein. Um ein Haar wäre mir eine unflätige Einordnung dieses Opportunisten herausgerutscht.

Als gänzlich „unwoker“ Zeitgenosse konnte ich mir angesichts der blanken Wut in den Reihen ideologisch erkrankter Hofberichterstatter ein vergnügliches Grinsen nicht verbeißen. Ich erlaube mir, mich an dieser Stelle zu korrigieren. Wohlige Schadenfreude machte sich in meinem Gedärm breit.

Und es kam, wie es kommen musste. "Drill, Baby, drill" - Donald setzte sich sogleich an seinen Schreibtisch im „Oval Office“ und arbeitete. Genauer gesagt, er machte Nägel mit Köpfen. Publikumswirksam kämpfte er sich durch den 80 Zentimeter hohen Stapel neuer Dekrete. Ende des Green Deals. Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen der WHO. Sofortiges Verbot der Gendersprache in den Behörden. Es werden amtlich nur noch zwei Geschlechter zugelassen. Alle Flüchtlinge raus aus dem Land. Aus Sicht des ungeimpften Trumps soll auch die verbrecherische Covid-Impf-Orgie in Angriff genommen und alle Ungeimpfte rehabilitiert werden. We make America great again. Ob nun Grönland in Zukunft amerikanisch, der Panamakanal vereinnahmt oder der Golf in Mexiko in Golf of America umbenannt wird – Schwamm drüber.

Und hierzulande? Die Grünen durchleben schlagartig unerträgliche psychische und physische Schmerzen, zumal dem US-Präsidenten eine perverse „Schwäche für sehr attraktive Frauen“ nachgesagt wird. Der schiere Wahnsinn, da doch mit den präsidialen Vorlieben das Schönheitsideal der Grünen, wie uns seit Ricarda und der Gelbhaar-Affäre bekannt ist, komplett ad absurdum geführt wird. Dass Donald Trump explizit angekündigt hat, die Meinungsfreiheit wieder herstellen zu wollen und damit auch das Ende der Zensur in Netzwerken durchsetzen wird, kann weder unserer Aufsichtsbehörde, noch den Regierenden in den Kram passen, haben sie uns doch bislang so erfolgreich erzogen.

Mindestens ebenso beeindruckend war die Reaktion des durch und durch links-kontaminierten Georg Restle. Der ZDF-Empörungsfetischist, einer der letzten Überlebenden des ideologisch linksgrünen Urschleims, versuchte unter Aufbietung seiner letzten Kräfte und mit tragischem Timbre in der Stimme dem staatlich geförderten Indoktrinierungsauftrag seines Arbeitgebers, Rechnung zu tragen. Man möchte ausrufen: Jaahdoch..., Herr Restle, wir wissen es alle, dass bei Ihnen irgendetwas nicht stimmen kann!


Zum Glück ist für den politischen Deutungsguru der ideale Zeitpunkt gekommen, an dem er sich in seine Schmollecke zurückziehen kann, um dort seine eigene Bedeutungslosigkeit zu betrauern.

Unser aller Zahnlückenkarl und ausgewiesener USA-Experte konnte sich in der Klamrothschen Sendung „Hart aber Fair“ auch nicht mehr einkriegen. „Alle in den USA sind jetzt besorgt“ zischelte er im rheinländischen Singsang durch seine kariösen Restgrabsteine. Da fragt man sich doch als besorgter Zuschauer spontan, ob er mit seiner Hiobsbotschaft auch jene einbezieht, die Trump gewählt haben? Und dann auch noch der komplett aus der Reihe tanzende Milliardär Elon, der sich vor der Welt nicht scheut, auf der Bühne den „Hitlergruß“ zu zeigen. Unsere moralischen Weltmeister schaffen es in ihrer völlig bornierten Deutungswelt, aus einer spontanen Armbewegung eine absurde Interpretation hervorzuzaubern.

der allerdings darf das....


...der nicht!

Nahezu jedes gedruckte Medium zerrt in maximaler Ratlosigkeit an den Haaren herbeigezogenen Schwachsinn in ihren Kritikfokus. Ob nun die SÜDDEUTSCHE, die ZEIT, der SPIEGEL oder die FAZ, deren Traktate sind reichlich mit sardonischen Feststellungen angereichert, bei denen man sich an den Kopf greifen muss. Wen zur Hölle interessiert es, ob Donalds erste Frau Ivanca in einem Anfall üppiger Wolllust seinerzeit die Wohnung mit reichlich Blattgold versehen hat und was soll uns das sagen? Und nun begnadigt der verurteilte Straftäter Trump - Kraft seines Amtes - auch noch alle Beteiligten des damaligen Sturms auf das Capitol. Es sind die denunziatorischen Belege, die den Feind Europas und insbesondere Deutschlands gnadenlos entlarven sollen.

Und jetzt auch noch das: Illegale Migranten, genderfreudige Queere, Transsexuelle und Hüften schwingende Hei-ti-tei-ties in den USA müssen von nun an vor Trump auf der Hut sein. Helfer, Schleuser und gutmenschliche Geldgeber werden zu kriminellen Terroristen erklärt. Ja, liebe Redakteure und Politiker! Was sind sie denn sonst? Wir würden in unserem Land gut daran tun, ebenso rigoros zu verfahren. Ich wills mal so sagen: Was ist denn in den USA so anders als in Deutschland? In den USA sind es die "schutzsuchenden" Mexikaner, die die Kriminalitätsraten nach oben haben schnellen lassen, in Deutschland die "hilfsbedürftigen Sozialbesucher" aus der südlichen und nördlichen Hemisphäre.

Aus dem Hinweis, dass Donald Trump in Zukunft auch in Landschaftsschutzgebieten nach Öl und Gas bohren lassen will, um die exorbitanten Energiepreise nachhaltig zu senken, wollen unsere Medien eine barbarische Sauerei stricken. Liebe Grüne: Jetzt gehts den Gelbbauchunken und dem gemeinen Blatthornkäfer an den Kragen. Selbst das bislang geschützte Habitat des sechsfüßigen Hodenschneiders wird Trumps Energiehunger zum Opfer fallen. 

Nicht nur unsere Uschi in Brüssel wird sich warm anziehen müssen, auch hierzulande wird in den Reihen sozialistischer und links-ideologischer Protagonisten über kurz oder lang Heulen und Zähneklappern angesagt sein. Lebensmittelpreise sollen runter - und das Leben für die Amerikaner wieder bezahlbar werden. Windenergie? Passee´! Jetzt erfolgen Großeinkäufe für nagelneue Brennelemente für die amerikanischen AKW's.

Doch unsere Journaille gibt sich noch nicht geschlagen. Von Angst, Panik, Wut und Enttäuschung angetrieben, zerren sie mit kaum zu übertreffendem Eifer jede nur denkbare Petitesse, die man Donald Trump vorwerfen könnte, ins Rampenlicht und verleihen ihr mit diffamierendem Engagement und hämischer Süffisanz das Prädikat einer apokalyptischen Zerstörungswut. Nun ja, es geht ja auch um jede Menge gut gepolsterte Sessel, die in Bälde von breit gesessenen Hinterteilen "ungewärmt" bleiben. Es geht auch um jede Menge Pfründe und Privilegien, die ersatzlos entfallen könnten. Es macht mich vor Freude atemlos, mir auszumalen, dass in den nächsten Wochen vielleicht mehr als die Hälfte der grünen Abgeordnetenmandate perdu sein werden. 

Machen wir es kurz. Ganz sicher – und da wiederhole ich mich -, hat Trumps neuer Kurs signifikante Auswirkungen auf Deutschland und ganz Europa. Ich sehe, trotz angekündigter Zölle und dem Trump'schen Statement „Alles für Amerika“, eine positive Entwicklung voraus. Sie und seine weiteren Vorhaben werden dazu beitragen, bei den Bundestagswahlen auch hierzulande wieder die so dringend benötigte Ordnung, Sicherheit und Normalität herzustellen.

                                            

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Kommentare

  1. So wie unsere rot-grünen Journutten über ihn geifern, kann Trump bisher nicht viel falsch gemacht haben. Oh Verzeihung ,das Wort Journutten ist mir wieder mal so rausgerutscht. Ich entschuldige mich dafür in aller Form bei den ehrlich arbeitenden Sexdienstleisterinnen, ich wollte euch keineswegs auf eine Stufe mit den links-grünen Hofberichterstattern stellen.

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  2. Die 20 bleiernen Merkel-und Ampeljahre haben Deutschland zur alptraumhaften Dystopie entstellt, ein permanenter Niedergang ohne Hoffnung auf Besserung. Wenn wir in 4 Jahren "Trump fixed it" sagen können, dann leben wir endlich wieder in einer normalen Welt.

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  3. Selten so gelacht. Für diesen Artikel sollte man Ihnen einen Verdienstorden für Antiwoken Journalismus umhängen. Nur halt der übliche Wermutstropfen, ähnlich wie bei Tichys Einblick: Restle ist gar kein Linker, genauso wenig wie die Grünen irgendwie links sind.

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  4. Ein sehr guter, realistischer Kommentar. Er hat unsere vollkommene Zustimmung!

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  5. Vielen Dank für den Text!

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