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Der Kampf Nouripours und Goering-Eckardts um die Vize-Präsidentschaft

Jetzt ist es amtlich! Bei den Grünen ist ein offener Machtkampf um die Vize-Präsidentschaft des Bundetages ausgebrochen. In der woken Melange ideologischer Kellerkinder haben Katrin Goering Eckardt und Omid Nouripour ihre Hüte in den Ring geworfen. Beide beanspruchen eines der höchsten Ämter, die in unserem Land zu haben sind.

In völliger Verkennung der anspruchsvollen Herausforderung, die ein solches Amt an den Bewerber stellt, sind diese intellektuellen Überflieger fest davon überzeugt, dieser Aufgabe gewachsen zu sein. Warum denn auch nicht, werden viele ihrer Parteifreunde denken, zumal man deren berufliche und geistige Standorte selten mit Kompetenz, Qualifikation oder Berufserfahrung in Verbindung bringen kann.

Ich will's mal so sagen: Wenn Kinderbuchschreiber und Trampolinspringerinnen in Regierungsverantwortung mit ihren grandiosen Leistungen ganze Ministerien in Verruf bringen können, sollte es für die beiden Aspiranten ein Leichtes sein, dem Bundestag ihren ganz eigenen Stempel aufzudrücken. Insofern wären beide eine Idealbesetzung. Die Frage lautet: Wer macht das Rennen? 

Ach, an was haben sich die beiden vergeblich versucht! Die ehemalige Küchenhilfe und spätere Theologiestudentin mit dem Drang zu höheren Weihen? Nein, auch beten hat bei Katrin nicht viel geholfen und sie gab auf. Der multiple Studienabbrecher Nouripour etwa, der erst Bücher verkaufte und anschließend die Studiengänge wie Philologie, Politik- und Rechtswissenschaften begann, sich danach an Soziologie und Volkswirtschaftslehre versuchte? Auch er schaffte keinen Abschluss und versagte. Wie wir heute wissen, ging irgendwie alles schief bei unseren grünen Senkrechtstartern. Dieser Versagenslogik folgend, traten die zwei ihre Parteikarriere bei den Grünen an. 

Werfen wir einen genaueren Blick auf die Bewerber. Keiner, aber wirklich keiner in der politischen Landschaft verfügt über ein umfangreicheres Spracharchiv völlig sinnfreier Worthülsen und Beschönigungs-Phrasen, als der Grüne Profi-Schwafler Omid Nouripour. Hört man ihm länger als zwei Minuten zu, hat man das Gefühl, unter einer alles erdrückenden Wortmüll-Lawine begraben worden zu sein. Nun ist das keine besonders neue Nachricht, zumal wir aus dem grünen Lager seit Jahren mit flachen Botschaften, überflüssigem Geplapper, heißer Luft oder politischen Sprach-Flatulenzen in die Knie gezwungen werden.

Omid Nouripour ist in der Partei allerdings nicht ganz unumstritten, was ihn trotzdem nicht davon abhält, zu kandidieren. Zutiefst von seiner hemmungslosen Überlegenheit ergriffen, gehört er zweifellos zu den grünen Top-Rhetorikern, die unter vorsätzlicher Unterschlagung sämtlicher Realitäten vor den Leistungen des eigenen Wirkens regelmäßig wohlig erschauern. In seiner Partei steht er mit seinem unerschütterlichen Selbstverständnis und der Überzeugung messianischer Fähigkeiten nicht allein.

Seine Schwester im Geiste, Ricarda die Wohlgenährte, stand ihm in der Vergangenheit in dieser Hinsicht um nichts nach. Immerhin können wir von Glück sagen, dass sie sich zurückgezogen und keine Ambitionen angemeldet hat. Kehren wir also zurück zu den aktuellen grünen Anwärtern für die ganz großen Aufgaben.

Wir erinnern uns noch alle an Kathrins ungezügelte Begeisterung, als seinerzeit die heutigen „Omas gegen rechts“ sich noch in den Bahnhöfen versammelten und als Willkommengruß die Ankömmlinge aus der Fremde mit Plüschbären und Blumensträußen bewarfen. »Das Land wird sich ändern, und zwar drastisch«, das hatte Katrin Göring-Eckardt 2015 geweissagt. »Und ich freue mich darauf.« Nun ja, unsereiner freut sich eher auf frische Semmel vom Bäcker und vor allem darauf, dass wir sie ohne messermörderische Nachrichten genießen können ...

Machen wir uns nichts vor. Sollte „Friedrich der Lange“ wider jeden Volkswillen Kanzler werden, ist damit zu rechnen, dass nach neuestem Sachstand die Attraktivität der Bundesrepublik, insbesondere für identitätslose Syrer, Libanesen, Afghanen sowie Stammesmitglieder blutrünstiger Araber-Clans keineswegs geringer sein wird, zumal unsere Nancy bereits den nächsten Flieger aus Kabul sehnlichst erwartet.

Obwohl es sich inzwischen bis zum schlichtesten Gemüt unter den Grünen herumgesprochen haben müsste, dass nach allen europäischen Statistiken die uns plötzlich »geschenkten Menschen« überproportional kriminell und sexuell gewalttätig sind, verteidigen Kathrin, Nancy, Annalena und Saskia mit streitsüchtiger Störrigkeit die unverminderte Rettung ambitionierter Wirtschaftsflüchtlinge. Man darf schon froh sein, wenn Grüne und SPD keinen Vorschlag einbringen, wie man deutsche Bürger effizient und ohne Wellenschlag nachhaltig kaserniert, um unseren Flüchtlingen ein menschenwürdigeres Leben in unserem Land zu garantieren.

In den Breaking News erfahren wir soeben, dass auch Saskia Esken eines der wichtigsten Ämter Deutschlands übernehmen will. Dann darf sich Deutschland auf etwas gefasst machen. Die feministische Außenpolitik dürfte ab sofort der Vergangenheit angehören. Aber wer da glaubt, der deutsche  Schirlingsbecher sei geleert, der irrt. Außenpolitik dürfte in Zukunft nur noch in schwäbischer Sprache stattfinden und ein Niveau erreichen, das kein Bürger in seinen kühnsten Alpträumen je für möglich halten würde. Jetzt werden also die Schlachten um die Ämter geschlagen! Die "SPD-High-Potentials" werden uns gemeinsam mit den Grünen den Rest geben. 

By the way, die berufsheilige Katrin Goering-Eckardt blendet nach wie vor sämtliche Berichte des Verfassungsschutzes aus, der wiederholt und öffentlich festgestellt hat, dass sich in unserem Land inzwischen knapp 3.000 Gefährder aufhalten. Zumeist soll es sich um radikale Muslime handeln, von denen eine „unmittelbare“ Terrorgefahr ausgehe. Angesichts dieser Zahlen könnte man meinen, dass sogar in der Partei der Träumer und Sozialromantiker es den einen oder anderen gäbe, der entsetzt aufschreit. Aber nein… die vernagelte Programmatik wild gewordener Wahrnehmungskrüppel wird bis zur Selbstzerfleischung aufrechterhalten.

Doch wie ist es um die Chancen Goering-Eckardts und Nouripours beim Rennen um die Präsidentschaftskandidatur bestellt?  Beide Protagonisten, und das darf man mit Fug und Recht feststellen, sind die perfekten Vertreter, wenn es um überflüssige Sprachgeräusche und unqualifizierter Inhalte geht. Sie sind in ihrer Partei derzeit auch die unumstrittenen Hochkaräter, wenn es um die optimale Performance von gequirltem Tinnef und das Formulieren von Hochleistungs-Stuss geht.

Lassen wir uns also überraschen, wer das „präsidiale Hochamt“ im Bundestag ergattert. "Friedrich der Lange" scheint nichts mehr zu melden haben. Ich bin sicher, letztendlich wird sich die höchste Versagerqualität am Ende durchsetzen. Wir dürfen sicher sein, dass der oder die Nachfolgerin dem Amt der Vize-Präsidentschaft im Bundestag einen nie erreichten Glanz verleihen wird.

                                       

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Kommentare

  1. Der grüne Kampf um das zweithöchste Amt der BRD. Immerhin gibt es pro Monat - mit Zuschläge- 14.000 und ein paar Zerquetschte Euro für diesen Posten! Sie lehnen Deutschland und das Volk zutiefst ab- kassieren aber sehr gerne deren Gelder.

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