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Wenn der Parteienhass auf den politischen Gegner zum Schmierentheater verkommt

Die hasserfüllten Parteien haben in den letzten Jahren ein Kartell gebildet. Es gilt, den Todfeind AfD mit maximalem Engagement und unter Einsatz aller zur Verfügung stehender Mittel in die Knie zu zwingen. Ach, was sag' ich – endgültig und nachhaltig auszuradieren!

Himmel - was haben die sogenannten „Etablierten“ bislang alles versucht, um das "rechtsextrem wählende Gesindel“ in unserem Land noch vor der Bundestagswahl auf den Pfad der Tugend zurückzuführen und die „renitenten Ungläubigen“ von der einzig wahren grünen, roten und schwarzen Ideologie zu überzeugen.

Vergeblich! Die Glaubensgemeinschaft der Kritiker, der Zweifler und der Leugner lassen sich trotz politisch gesteuerten Diffamierungs- und Diskreditierungskampagnen einfach nicht missionieren, und auch nicht vom medialen Dauerbeschuss und propagandistischen Sperrfeuer beeindrucken. Selbst durch den Ruf nach einem Parteiverbot, durch Androhung des Entzugs von Bürgerrechten einschließlich der Verhängung der "päpstlichen Bannbulle" und Exkommunikation durch Friedrich den Kanzler, lassen sich die störrischen AfD-Wähler immer noch nicht in die Schranken weisen. 

Im Gegenteil. Sie vermehrten sich stetig, wie die berühmten Fliegen. Ganz besonders nach jedem staatlich schön inszenierten Disziplinierungs-Intervention. Bekanntermaßen finden in Jagdkreisen Treib- und Hetzjagden auf Hasen und Wild aller Art ausschließlich im Dezember statt. Die Hatz auf die AfD und ihre Wähler dagegen hat das ganze Jahr Saison, wobei sich die Bundesregierung nicht nur einer willfährigen Presse und dem Kadavergehorsam der Journalisten bedient, sondern auch noch Omas missbraucht und Kinder in den Schulen mithilfe des Lehrkörpers zwangs-indoktrinieren lässt. 

Jetzt aber, da sich die „Etablierten“ ihrer größten Gefahr gegenübersehen, weil die AfD in der Wählergunst bedrohlich steigt und die unbelehrbaren Wähler wie eine biblische Heuschreckenplage die Lebensräume der CDU, SPD und der Grünen gefährden, scheint gerade noch im letzten Augenblick die Rettung zu nahen. Die Investigativabteilung der linken Gutmenschenzelle des SPIEGELS war erfolgreich. Die rotgrünen Spürnasen dieses linken Propagandablattes sind mit schmuddeligen Methoden, detektivischer Kleinstarbeit und bewundernswerter Ausdauer endlich auf eine sensationelle Schwachstelle gestoßen, mit der man nun hofft, der AfD den Gnadenstoß zu verpassen. Der Paukenschlag?

Beim Dortmunder Matthias Helferich, ehemals Landesvorstandes der AfD Nordrhein-Westfalen und seit 2021 Mitglied des deutschen Bundestages, scheint sich nach Ansicht des SPIEGEL-Redakteurs die mythologische Achillesferse gefunden zu haben, mit der man der AfD den Garaus machen kann. Denn er wurde buchstäblich in einem uralten, bereits entsorgten Rechner von Helferich fündig. Demnach hat vor mehr als 10 Jahren laut SPIEGEL und natürlich auch unserem bewährten Verfassungsschutz Helferich als Mitglied seiner Studentenverbindung einen Kommilitonen als „jüdischen Langfinger“ diskriminiert. Das sollen jahrelange Recherchen des SPIEGELS im „E-Mail-Sumpf“ des damals 28-jährigen Studenten ergeben haben. Was hat Deutschland doch für ein wahnsinniges Glück, dass es SPIEGEL-Mitarbeiter gibt, die uns Bürger über die wahre, Staats-zersetzende Gesinnung der AfD aufklärt.

Während in Berlin, Frankfurt, München und Stuttgart Tausende gewaltbereite Palästinenser auf unseren Straßen Randale machen und keinen Zweifel daran lassen, Israel und deren Bewohner ausmerzen zu wollen, durchforsten rote und linksgedrillte Schießbudenfiguren des SPIEGELS die privaten Mails im entsorgten Rechner des Herrn Helferich. Und inmitten tagtäglicher islamistischer Gräueltaten in unseren Städten, den blutigen Metzel-Orgien muslimischer Jugendlicher an unseren Schulen, den straflos organisierten migrantischen Ausrottungsfantasien gegenüber Israelis in aller Öffentlichkeit, entblöden sich unsere Medienmacher nicht, eine 10 Jahre alte Beleidigungsmail als Skandal wiederzubeleben. Da ist ein Judenhasser unter uns, das ist wohl die Quintessenz des Traktats.

Mein déjà vu lässt grüßen. Hat mit der "Affäre Hubert Aiwanger" nicht auch schon einmal übel mitgespielt? In seiner Studentenzeit sollen sich Staats-unterminierende und judenfeindliche Flugblätter in seiner "Aktentasche" befunden haben. Fast möchte ich an alle Rentner appellieren: Leute, geht in eure Keller, sucht nach Schulzeitrelikten und entsorgt eure alten Schulhefte im Gartengrill oder im Lagerfeuer, damit ihr die Gewissheit habt, dass kein SPIEGEL-Redakteur mehr in euren Jugendsünden schnüffeln kann.

Ich wills mal so sagen - die bewährten Unverhältnismäßigkeiten nun von unserer Regierung weiter pervertiert. In aller Heimlichkeit importiert das Auswärtige Amt zu Hunderten palästinensische „Schutzbedürftige“ aus dem Kriegsgebiet des Gazas nach Deutschland, ohne nur im Entferntesten zu wissen, wie sich die hilfsbedürftigen Todfeinde Israels nach ihrer „Rettung“ gegenüber den bei uns ansässigen Juden verhalten werden. Man möchte diesen Gedanken in all seinen Facetten und angesichts des täglichen Blutzolls durch Täter aus der islamischen Hemisphäre nicht zu Ende denken, obwohl man ihn zu Ende denken muss. 

Man wähnt sich im falschen Film, wenn eine 10 Jahre alte, beleidigende Mail von einem rot-investigativen Schmierfinken aus dem Restmüll gezerrt wird, um sie als einen staatsgefährdenden Eklat zu instrumentalisieren und ihm eine höhere Wertigkeit verleiht, als die furchterregenden Terrorveranstaltungen der Palästina-Horden. Offenkundig handelt es sich bei den schreibenden Moral-Imperialisten um eine evolutionäre Fehlleistung. 

Wie heißt es doch so griffig in einer Veröffentlichung des Bundesministeriums des Innern?: „Null Toleranz für Antisemitismus“ Am 9. 11.2023 schrieb Nancy Faeser wortwörtlich: "Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, Jüdinnen und Juden in Deutschland zu schützen. Antisemitismus, egal von welcher Seite, ist ein Angriff auf die Würde des Menschen. Ihn zu bekämpfen, ist eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft!" Angesichts eines solchen Statements dürfte nicht ein einziger Muslim in unserem Lande leben.

So gesehen hat eine 10 Jahre alte Beleidigungs-Mail des Herrn Helferich einen ganz anderen Stellenwert, sogar eine enorme Sprengkraft, zumal besagter AfD-Politiker mit seiner verabscheuungswürdigen Geisteshaltung von damals heute eindeutig die Gefährlichkeit der gesamten AfD beweist (Ironie off). Meine Meinung dazu ist klar. Man sollte den Autor dieses Politkrachers auf dessen Geisteszustand untersuchen lassen.

                                      

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