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Die „Grüne Kompetenz“ und die Scheinheiligkeit eines Rechtsstaats

Nein, es besteht kein Zweifel: Britta Haßelmann und Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende der Grünen, sie sind die furchterregenden Speerspitzen, ach, was sag ich, die ultimative Streumunition der buntgrünen Einheitsfront, wenn es um die verbotsbasierte Umerziehung renitenter rechter Lebensformen, widerspenstiger Ölheizungsfreaks, unbelehrbarer Besitzer von Dieselfahrzeugen oder angeblich fremdenfeindlicher Subjekte geht.

Die beiden Damen bringen schon physiognomisch nahezu alle politischen und menschlichen Voraussetzungen mit, herkömmliche konservative, physisch und psychisch gesunde Normalwähler in die Flucht zu schlagen oder weinend in die Knie zu zwingen. Britta und Katharina sind mit ihrer sauertöpfischen Befindlichkeitsaura sozusagen die grünen Aushängeschilder maximaler Lebensunlust und überdies für jeden Mann libidinöse Appetitzügler. Niemand, und ich betone hier ausdrücklich, wirklich kein einziges führendes Fraktionsmitglied der Grünen wäre besser in der Lage, das mimische Verbitterungspotenzial als Alleinstellungsmerkmal der Partei derart überzeugend in die Wählerschaft zu transportieren.  

Brittas und Katharinas latente Unlust und ihre zur Schau gestellte professionelle Abneigung gegen alles, was eine intakte Gesellschaft ausmacht und Bürgern Freude machen könnte, gehört genauso zur grünen „DNA“, wie ihre genetisch bedingte Abwehrhaltung gegenüber allen überzeugenden Faktoren, realistischen Ideen oder wertvollen Anregungen, die unser Land wieder auf Vordermann bringen würden. Für die Bestätigung meiner Charakterisierung der beiden "Blumenkinder", für die unwidersprochen die Rettung der Welt, grün-exklusive moralische Werte und schöne Bevormundungen allerhöchste Priorität haben, steht geradezu exemplarisch ihr Verhalten im jüngsten Skandal, der Deutschland nachhaltig erschüttern wird. Die gigantische Zweckentfremdung des Billionen schweren "Sondervermögens".

Laut einer Studie des „ifo Instituts“ sollen rund 95 Prozent des im vergangenen Jahr beschlossenen "Sondervermögens" zweckentfremdet worden sein. Nach Informationen des Nachrichtenportals „Politico“ würden die Grünen zwar gerne mit einer „Normenkontrollklage“ vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die beispiellose Veruntreuung vorgehen. Doch plötzlich sehen sie davon ab, weil man mit der AfD zusammenarbeiten müsste. Grüne und Linke bringen im Parlament lediglich 149 von 630 Sitzen auf die Waage und wären damit auf die Stimmen der AfD angewiesen, um die Klage durchzusetzen.

Ich will gerne einräumen, dass sich die grüne Parteispitze in Sachen Veruntreuung von Krediten in einem Abwägungsdilemma befindet. Auf der nach oben offenen „Betroffenheitsskala“ galt es zwischen mehreren Bedrohungsszenarien abzuwägen. Wollen wir den Wortbruch des Kanzlers zur eigenen Profilierung verfassungsrechtlich bekämpfen und mithilfe der AfD gleichzeitig dem Wählerwunsch Rechnung tragen? Das könnte Wählerstimmen bringen. Oder verzichten wir aus ideologischen Gründen auf die Unterstützung der AfD, weil uns Gerichte, Wähler, Gesetze und Verfassung vollkommen schnuppe sind? 

Ich wills mal so sagen: Für eine staatsgefährdende Veruntreuung von Krediten, für die noch unsere Kindeskinder in die Haft genommen werden und nicht etwa Politiker, würde Otto Normalverbraucher die nächsten 500 Jahre in den Knast wandern. Das eigentlich Atemberaubende allerdings ist, dass die Grünen gemeinsam mit einer satten Mehrheit, dem Treiben des sozialistisch-affinen Finanzministers Lars Klingbeil ein Ende setzen könnten, es nun aber aus "Brandmauergründen" unterlassen.

Jetzt kommt heraus: Die Kredite, die laut Kanzler und Vizekanzler für Infrastrukturprojekte und Investitionen zur Stärkung der Industrie und der Wirtschaft eingesetzt werden sollten, wurden jedoch mit hoher krimineller Energie in Richtung gewaltiger sozialer Verpflichtungen gegenüber Migranten, illegalen Sozialbesuchern oder Bürgergeldfans verschoben und zweckentfremdet. Die gähnenden Haushaltlöcher haben exorbitante Ausmaße, in die man zusätzlich sogar noch die gesamte Schuldenlast der EU versenken könnte.

Natürlich gibt es auch ein paar Abweichler in der CDU – Nestbeschmutzer, würde der Kanzler sagen. Der Ex-CDU-Generalsekretär Mario Czaja ruft zu Klagen gegen die Zweckentfremdung des „Sondervermögens“ auf. Selbstredend auch die AfD, die dem dicken Lars und der regierenden Worthülse Fritz Skrupellosigkeit vorwirft. Da ist es doch gut, in wichtigen Demokratie- und Rechtsfragen die säuerlichen Berufsnörglerinnen Britta und Katharina an der Seite zu haben. 

Halten wir fest: Britta, die Fleisch gewordene Befindlichkeitsstörung und die patschert-trampelige Katharina lassen bei den verschobenen und damit veruntreuten Milliardensummen lieber Fünfe gerade sein, weil die Zusammenarbeit mit der AFD, die den gigantischen Wählerbetrug aktiv bekämpfen will, ihre gutmenschlich-genuine Gemütsverfassung ins Bodenlose stürzen könnte. Schlimm genug, dass wir nicht alle armen Bewohner des Kontinents Afrika retten und bei uns einbürgern können. 

Bringen wir doch die Sache einmal auf den Punkt. Sowohl der Brandmauerfetischismus unseres Kanzlers als auch das grün-neurotische Rechtsverständnis grün-bunter Lummerlandverteidiger, sowie das der vermögensvernichtenden SPD-Sozialisten haben nicht nur eine dramatische Wirkung auf die nachfolgenden Generationen. Sie haben auch eine nicht mehr steuerbare und nachhaltige Zerstörungskraft auf die Wirtschaft und unser Staatsgebilde. Aber das spielt alles keine Rolle, wenn es um die Rettung "unserer" Demokratie geht und nicht etwa um Gesetze.

Mindestens genauso erstaunlich ist es, dass das ohrenbetäubende Schweigen einer ganzen Wählernation von unseren Qualitätsmedien professionell und routiniert in abwiegelndes Vokabular gekleidet und somit harmloser dargestellt wird, als das Gejammer nach Recht und Ordnung von Politikern jenseits der demokratischen Mauer, obwohl sie den ungeheuerlichen Finanz- und Investitionsskandal vor den Kadi bringen möchten.    

Man kann nur noch hoffen und Stoßgebete gen Himmel senden, dass der Spuk bei den anstehenden Landtagswahlen ein Ende findet, bevor Deutschland mit (un-)vorhersehbaren Folgen in den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abgrund stürzt und die Bürger mitreißt.

                                       

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Kommentare

  1. Die Parlamentsauftritte von Britta Haßelmann spotten jeder Beschreibung, wenn sie kreischend und keifend im Dauerempörungsmodus ins Mikrofon schreit, trotzig wie ein Kleinkind auf den Boden stampft. Die könnte in jedem Rhetorikseminar als abschreckendes Beispiel dienen. Anscheinend kannte schon Schiller die Grünen:" O Freunde, nicht diese Töne! Sondern lasst uns angenehmere anstimmen und freudenvollere!"

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  2. Wenn ich mir die meisten dieser Grün*innen anschaue,dann kann ich besser verstehen ,warum Männer schwul geworden sind.

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  3. Grossartige Analyse, ich habe nichts beizufügen.

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