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Bärbel – die rote Endzeitbedrohung Deutschlands

Wenn wir die Bärbel nicht hätten, Deutschlands Bürger wären ohne sie verloren. Endlich hat uns wieder jemand ins Gedächtnis gerufen, dass wir ein rechts-rassistisches, tiefbraunes Nazi-Land sind. Das mentale Einheitsbraun, so die Vorstellung unserer Fleisch gewordenen sozialistischen Heimsuchung kann nur durch weitere massenhafte Einwanderung tiefbrauner Neubürger ausgemerzt werden.

Nur hochqualifizierte tiefbraune Analphabeten und maximal motivierte Zuwanderer aus afrikanischen Steinzeitkulturen und virile männliche Mitglieder sunnitischer Beduinenvölker können unsere bunte Vielfalt nachhaltig beflügeln und die genuinen und kulturellen Fehlentwicklungen unserer Gesellschaft auf ein erträgliches Mindestmaß reduzieren. So, jedenfalls die Überzeugung von Bärbel. Bertrand Russell sagte: Das Ärgerlichste in dieser Welt ist, dass die Dummen todsicher und die Intelligenten voller Zweifel sind. Wie wir wissen, glaubt Bärbel Bas nicht nur das, was sie uns mitteilt, sie ist sich sogar todsicher. Deshalb auch ihr hartnäckiges Anliegen, als Lichtgestalt der SPD das dumme Volk zu seinem Glück zu zwingen.  

Wäre ich ein Zyniker, würde ich annehmen, Bäbel Bas hielte die deutsche Bevölkerung für eine "unwerte Lebensform", das man nur mit drastischen Maßnahmen umerziehen und ihre Lebensbedingungen verbessern könnte. Alle Wetter! Wer, wenn nicht sie, könnte, - wie „anno dunnemals“ bei der NSDAP im Nationalsozialismus, heute, 85 Jahre später, die „germanisierende Rassenlehre“ radikal in ihr Gegenteil umkehren. Und genau jene Tatsache wirft die Frage auf, wo die tatsächlichen Faschisten und Antidemokraten zu finden sind.

Mit der „Bereicherung“ und Einbürgerung von Neubürgern, denen unsere gesellschaftlichen Normen, Gesetze, Traditionen und Lebensweisen vollkommen fremd sind, will Bärbel unserer monokulturellen Gesellschaftsform auf die Sprünge helfen und für uns eine neue Welt erschaffen. Die Tatsache, dass unsere "Hilfebedürftigen" vorzugsweise mit Produkten aus Solingen interagieren, Sozialämter als kostenlose Versorgungseinrichtung betrachten und deutsche Frauen als schiere Provokation ansehen, hat für Bärbel keine Relevanz. Angesichts der letzten Auftritte dieser SPD-Plage stockt jedem normaldenkenden Bürger der Atem. Ist diese Frau von allen guten Geistern verlassen? Nein, natürlich nicht. Denn bei manchen Menschen ist Dummheit reine Routine.   

So, wie einst der Biologe Ernst Haeckel postulierte, dass alles Leben aus einem primitiven, formlosen Meeresschleim entstanden ist, so dürfte meiner Einschätzung nach auch die Ursprungsgeschichte und die Karriere unserer roten Bärbel verlaufen sein. Formlos, primitiv und aus dem Urschleim sozialistischer Biogenese hervorgegangen, hat sie sich zumindest äußerlich kaum weiterentwickelt. Eine Laune der Natur, möchte ich an dieser Stelle anmerken. Schon die Römer wussten: Dummheit ist zeitlos. In der Antike war sie nicht nur Anlass für Spott, sondern auch ein beliebtes Thema in Philosophie und Satire. „Stultus verba multiplicat.“ „Der Dumme macht viele Worte“. Der Verfasser allerdings konnte nicht ahnen, welch gewaltige Dimension die Dummheit bei ideologisch vernagelten Politikern annehmen könnte.

Hinsichtlich Bärbels geistiger Entwicklung scheint die Evolution vorzeitig schlapp gemacht zu haben. Vielleicht hat sie auch nur entnervt aufgegeben, was bei SPD-Genossen nicht sonderlich verwundert. Kognitiv eingeschränkt, bildungsmäßig begrenzt, sprachlich eher schlicht und empathisch unterentwickelt, reichte es bei Bärbel trotzdem für ihr anspruchsvolles Berufsziel. Von der Bürogehilfin führte Bärbels Laufbahn mit ihren bescheidenen intellektuellen Möglichkeiten relativ steil nach oben. Sie reüssierte zur Sachbearbeiterin und machte geradezu zwangsläufig Karriere bei der SPD. Für die Partei waren Bärbels triviale „Wegmarken“ ein Highlight, die den Ausschlag gaben, sie in die höchsten und verantwortungsvollsten Ämter zu wählen. Jetzt ist sie Ministerin!

Hätte damals Saskia Esken, eine weitere leuchtende Geistesgröße am roten SPD-Firmament, am 12. Mai 2025 nicht großmütig auf ihren Parteisitz verzichtet und hätte Worthülsen-Fritz über das für sein Amt notwendige Rückgrat verfügt, wir wären vermutlich von der sozialistischen Hiobsplage Bas und vom kompetenzbefreiten Wirken Klingbeils - und somit veritablen deutschen Endzeitbedrohungen verschont geblieben. Jetzt aber sind diese beiden roten Nichtskönner, überwältigt von den vermeintlich eigenen, genetisch bedingten Fähigkeiten am Hebel der Weichenstellung. Mit dem Habitus unfehlbarer Selbstherrlichkeit und maximaler Rücksichtslosigkeit versuchen sie gemeinsam das Land nach ihrem Gusto umzugestalten.  

Nicht auszudenken, wo unser Land ohne Bärbel und diesem unseligen Lars heute stünde. Die Wirtschaft würde wahrscheinlich florieren, es herrschte weitgehende Ordnung in diesem Land, selbst der Sozialstaat verdiente auch noch diesen Namen. Die Leistungsbereitschaft der Bürger und die der Arbeitnehmer würde nicht zunehmend beschädigt werden. Die Bürger, die mittlerweile in der bitteren Erkenntnis leben müssen, nicht mehr für sich selbst, sondern nurmehr für den Staat und dessen Fehlleistungen, sowie für das Wohlergehen der bunten Einwanderer arbeiten zu müssen, haben der SPD längst den Rücken gekehrt.

Seit einem Jahr rast nunmehr in unserer Republik nicht nur eine Pleitewelle durchs Land. Mehr als 125.000 Firmen haben aus Solidarität mit den Sozialisten und den grünen Buntwelt-Architekten in diesem Jahr Insolvenz angemeldet – oder um es mit Robert Habecks Worten zu sagen –, sie haben aus Einsparungsgründen aufgehört zu arbeiten. 285.000 Arbeitsplätze sind in einem knappen Jahr verloren gegangen. Während Bärbel an ein buntes Deutschland, an Vielfalt und an weitere Zuwanderung denkt, denken 90.000 Mittelstandsunternehmen, das Land mitsamt ihren Produktionen noch in diesem Jahr zu verlassen.   

Bärbel Bas hat verbal einen einzigartigen Vernichtungsfeldzug gegen Deutschland gestartet und dabei gegen die Industrie und die Mittelständler zum Angriff geblasen. Der sozialistische Klassenkampf ist in vollem Gange, und wird von den Hard-Core-Genossen, der CDU und den Grünen energisch unterstützt und vorangetrieben. Quidquid agis prudenter agas et respice finem, das sagten schon die alten Römer. Bildungsdefizite und Dummheit ist in der Tat ein menschliches Privileg, besonders in roten und grün eingefärbten  Parteien, denn die Natur kennt keine Dummheit. An dieser Stelle erlaube ich mir, an den allseits verhassten Erich zu erinnern.

"Die Partei, die Partei, die hat immer recht!" Nun wird alles eingerissen, was nicht niet- und nagelfest ist. Fazit: Nichts und niemand ist gefährlicher als dumme, naive und inkompetente Menschen, die sich selbst vollkommen überschätzen und denen die Wähler daraufhin Macht und Einfluß übertragen. Das musste auch Honecker am eigenen Leibe erfahren. Es wird Zeit, dass sich die Bevölkerung wieder besinnt und qua Wahlen die Weichen neu stellt. 

Eine Bärbel Bas sollte sich möglichst bald nicht mehr selbst überfordern und wirklich nur noch das tun, was sie tatsächlich kann, – nämlich als subalterne Sachbearbeiterin Akten im Keller zählen, sortieren und archivieren. Und nicht nur sie. Fritz und Lars sollten ihr dabei Gesellschaft leisten, bevor Deutschland im Chaos versinkt.

                                         

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Kommentare

  1. Nietzsche, Also sprach Zarathustra.

    Vom neuen Götzen.

    Irgendwo giebt es noch Völker und Heerden, doch
    nicht bei uns, meine Brüder: da giebt es Staaten.

    Staat? Was ist das? Wohlan! Jetzt thut mir die
    Ohren auf, denn jetzt sage ich euch mein Wort vom
    Tode der Völker.

    Staat heisst das kälteste aller kalten Ungeheuer.
    Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem
    Munde: „Ich, der Staat, bin das Volk.“

    Lüge ist’s! Schaffende waren es, die schufen die
    Völker und hängten einen Glauben und eine Liebe
    über sie hin: also dienten sie dem Leben.

    Vernichter sind es, die stellen Fallen auf für Viele
    und heissen sie Staat: sie hängen ein Schwert und
    hundert Begierden über sie hin.

    Wo es noch Volk giebt, da versteht es den Staat
    nicht und hasst ihn als bösen Blick und Sünde an
    Sitten und Rechten.

    Dieses Zeichen gebe ich euch: jedes Volk spricht
    seine Zunge des Guten und Bösen: die versteht der
    Nachbar nicht. Seine Sprache erfand es sich in Sitten
    und Rechten.

    Aber der Staat lügt in allen Zungen des Guten
    und Bösen; und was er auch redet, er lügt — und
    was er auch hat, gestohlen hat er’s.

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