Wer kennt sie nicht, die tragische Figur in der griechischen Mythologie. Sisyphos! Er war ein König, der wegen seiner hinterfotzigen List und durch die andauernden Täuschung und das Hintergehen seines Volkes bekannt wurde. Die Bestrafung durch Zeus war heftig. Sisyphos musste einen riesigen Felsbrocken einen Berg hinaufrollen, der kurz vor dem Gipfel immer wieder ins Tal zurückstürzte.
Seit einem Jahr allerdings ist er nicht mehr allein. Fritz, leistet Sisyphos, seinem Bruder im Geiste, angesichts der Hoffnungslosigkeit im Kampf um sein Überleben, adäquate Gesellschaft. Umgeben von Hochleistungs-Dilettanten ist er trotz des Dilemmas, in dem er bis zur Halskrause steckt der der festen Überzeugung, nicht er, sondern das Schicksal, Putin und renitente Bürger würden ihn und seinen Erfolg behindern.
Das Omen einer schwarz-roten Bundesdepression hat sich wie ein beängstigender Vorbote eines desaströsen Niederganges über unser Land und die Bevölkerung gelegt. Der "trickreiche Lenker und Entscheidungsträger" starrt wie gelähmt auf die Demoskopen, die in immer kürzerer Zeitfolge neue Hiobsbotschaften verkünden. Ja, man könnte sogar sagen, dass mit jeder neuen List und jeder Täuschung der Wähler, die Prozentpunkte der CDU wie eine Geröll-Lawine ins Tal der Bedeutungslosigkeit donnern und Fritz zur tragischen Lügenmetapher mutiert.
Innerhalb eines Jahres erlebt Deutschland einen wahren Exodus an hoch qualifizierten deutschen Fachkräften, die in Scharen unserem Land den Rücken kehren und auswandern. 250.000 Deutsche Fachkräfte und hochkarätig ausgebildete Spezialisten haben sich im Jahr 2025 entschieden, in Ländern mit besseren Bedingungen ihre berufliche Zukunft zu gestalten. Ein Aderlass, den unsere roten, grünen und schwarzen Ideologen mit qualifizierten Analphabeten aus dem Süden auszugleichen gedachten. Und damit jene sprachunkundigen „Goldstücke“ in unserem Land auch gleich Fuß fassen, alimentiert man sie mit hart erarbeiteten Steuergeldern.
Und da wir in der Welt dafür bekannt sind, uns zu Gunsten der zahlreichen Sozialgäste mit Freuden selbst zu kannibalisieren, darf es nicht verwundern, wenn staatlich verfügten ethischen und moralischen Überzeugungen beim dern Bürgern zu schmerzlichen Zugeständnissen führen. Innerhalb eines Jahres erleben unsere Finanz- und Wirtschaftsminister einen furchterregenden Kapitalabfluss von 3,2 Milliarden Euro und damit einen fatalen Wohlstandsverlust, der für sich gesehen dramatische Auswirkungen auf den Haushalt des Bundes nach sich ziehen wird. Aber was tut man nicht alles, damit es unseren Gästen besser geht als zuhause.
Natürlich ist es unschön, wenn die Wirtschaftsauskunfteien binnen 12 Monaten etwas über 24.000 Unternehmenspleiten verzeichnen. Aber wie es scheint, sind jene Offenbarungseide und ruinierten Existenzen unseren Politiker in ihrem vernebelten Altruismus akzeptabel. Dass damit laut statistischem Bundesamt für den gleichen Zeitraum 77.000 Privatinsolvenzen einhergehen, beweist aus Sicht der politischen Akteure ein tief in der Bürgerschaft verankertes humanistisches Engagement.
Dass damit natürlich auch die Steuereinnahmen massiv einbrechen, liegt auf der Hand, was die Aufstellung eines „seriösen Haushaltsplans“ unseres Finanzministers nur noch mit „politischen Märchenerzählungen“ möglich macht. So überrascht es natürlich auch nicht, dass sich Menschen mit großem Vermögen qua Steuerhinterziehung in Höhe von geschätzten 100 Milliarden Euro vom Acker gemacht haben. Schließlich gibt es in jeder Gesellschaft ein paar egoistische und selbstsüchtige Zeitgenossen, die vor der weiteren Geldverschwendung fliehen.
Um während der vergangenen Legislaturperioden haushaltstechnisch noch über die Runden zu kommen, haben unsere Regierenden in den letzten drei Jahren die Rentenkassen - selbstredend der Not gehorchend -, nahezu völlig ausgeplündert und 240 Milliarden Euro für versicherungsfremde Leistungen verwendet. Weil die aber nicht ausreichten, griff die Regierung auch tief in die Sozialkassen und veruntreute schwindelerregende Summen, über die man schamhaft den Mantel des Schweigens legt. Aber damit nicht genug.
Für etwa 3,4 Millionen Migranten flossen wahre Horror-Summen in Versorgungsleistungen. Milliardenbeträge wurden für die Ukraine-Krieg bereitgestellt, - für einen Krieg, der uns absolut nichts angeht. Die Weltbank schätzt den aktuellen Finanzierungsbedarf für den korrupten Selenskyj auf derzeit 37 Milliarden Euro. Deutschland will sich an einem "Wiederaufbaufond" im Falle eines Friedens mit weiteren 20 Milliarden Euro beteiligen.
Begleitet wird die Phlebotomie mit überbordenden Arbeitsplatzverlusten, während gleichzeitig die Lebenshaltungs- und Energiekosten explodieren, – auch durch externe Ereignisse wie die Sperrung der Straße von Hormus, die den Bürgern wirtschaftlich gesehen nach und nach die Luft abschnüren. Hinzu kommen die ausufernden Kreditzinsen des sogenannten „Sondervermögens“ von jährlich 30 Milliarden Euro, das unser weitsichtiger Kanzler mithilfe einer staatsstreichähnlichen Intervention mit der abgewählten SPD-Regierung „erputscht“ hat.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland steht angesichts der geradezu apokalyptischen Geldvernichtung durch unsere Regierung und einer sich atemberaubend entwickelnden Selbstversorgungsmentalität unserer Politiker kurz vor dem völligen Zusammenbruch. Gleichwohl stellt sich unser Kanzler beim CDU-Parteitag in Linstow (Mecklenburg-Vorpommern) vors Mikrofon und appelliert mit dem Impetus eines großen Staatslenkers an seine Untertanen, sich gefälligst ins Zeug zu legen und am Riemen zu reißen. Wie einst Angela, Mutti der Nation, so rief der regierende Ineptokrat seinen „Gesinnungsgenossen“ im Saal und auch dem Volk zu: „Wir schaffen das“!
Aus dem Mann spricht bei jedem seiner unseligen Auftritte die schiere Verzweiflung. Die Ostwahlen stehen vor der Tür und er muss mit ansehen, dass seine Partei innerhalb weniger Jahre 9 Millionen Wähler verloren hat. Der Koalitionär, - die SPD, verzeichnete im gleichen Zeitraum 14 Millionen treue „Schäfchen“, die ihren vollkommen inkompetenten Parteiführern den Stinkefinger zeigen und sich ernüchtert und wütend abgewendet haben. Weil der „Kanzler ohne Fortune“, ohne Rückgrat, ohne jegliche Glaubwürdigkeit und ohne Rückhalt in der Bevölkerung - auch wegen seiner fortwährenden Lügengeschichten derart kontaminiert ist, erklärten die Sachsen-Anhaltiner unserem regierenden Pinocchio zur „persona non grata“. Es ist bei den Wahlkampfveranstaltungen in Magdeburg unerwünscht.
Alice Weidel ist drauf und dran, den "politischen Olymp" zu erklimmen, – um es mit den Worten Homers zu sagen. Sisyphos, der von Albert Camus, dem französischen Philosophen und Schriftsteller als Symbol der Absurdität des menschlichen Lebens beschrieben wird, war im Vergleich zu unserem Fritz ein wahres Glückskind, da er ja nur einen einzigen Felsbrocken den Berg hinaufschieben musste.
König Sisyphos
galt in der Antike als gerissenes Schlitzohr, als Betrüger, Scharlatan und Urbild des Menschen
und Götter verachtenden „Frevlers“, dem es durch skrupellose Schlauheit
mehrfach gelang, trickreich den Tod zu überlisten. Deshalb hat ihn Zeus zur
ewigen Strafe verdonnert. Setzt man Zeus mit dem „souveränen Volk einer
Demokratie“ gleich, ergibt sich daraus eine durchaus passende Analogie, denn
nichts anderes tut Fritz, – er verachtet die Bürger zutiefst und glaubt, sich selbst mit billigen Worten und hoffnungsvoll klingenden Unwahrheiten "ans rettende Ufer zu gelangen".
Denn unser aller Friedrich hat nun unlösbare Aufgabe vor sich, die Eiger Nordwand über die Zugspitze auf die andere Seite der Alpenkette zu schieben. Angesichts dieser Herausforderung und angesichts seiner unzähligen ungelösten Aufgaben greift er, zum Zwecke seiner Erlösung, zur ultimativen Rhetorik, um seine Untertanen vor Alice und ihrer Partei zu warnen und die Millionen "verirrten AfD-Wählern" zu retten.
Friedrich
Merz dreht nun vollkommen ab und behauptet, die AfD stehe in der Tradition des
Holocaust, wörtlich: "eine Partei, die in der Tradition des schlimmsten
Unrechts unseres Landes steht, das es in der Geschichte jemals gegeben
hat." Wie kommentierte der Journalist Julian Reichelt so treffend? Es tut
mir leid, aber wer sowas sagt, macht sich verdächtig, schlichtweg den Verstand
verloren zu haben. Ich sag jetzt nix dazu, oder, nur so viel: Möge er im Hades
schmoren.
Für eine Patenschaft mit einem monatlichen Betrag bin ich sehr dankbar. Selbst die kleinste Spende hilft mir, diesen völlig unabhängigen Blog stets aktuell, spannend und informativ zu halten.
Auch ein Klick auf einen der Werbebanner im Lesetext oder das Teilen in anderen Netzwerken (FB oder X) hilft mir bei der Arbeit und der Finanzierung meines Blogs.
Unicredit Santo Stefano



Kommentare
Kommentar veröffentlichen
ich freue mich auf jeden Kommentar