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Nichts erarbeitet, nichts gelernt – Luisa Neubauer spricht

Deutschland und ihre politischen Spitzenvertreter hören zu, wenn eine arbeitsscheue und ungelernte Aktivistin ihre Expertisen in die Welt posaunt. Ihre neueste Botschaft: Sie hält „Streckbetrieb“ für die AKW’s in Deutschland für wenige Monate vertretbar, bezweifelt aber den Nutzen einer solchen Verlängerung. Nun ja, wenn sie das sagt...!

 


Wer jetzt glaubt, Luisa Neubauer würde etwa Konzessionen hinsichtlich lebensnotwendiger und unverzichtbarer Atomenergie machen, der irrt. Wie sagte sie im gestrigen Interview gegenüber dem Tagesspiegel: „Den Befürwortern des Weiterbetriebes von Atomkraft geht es nicht um einen Übergang, sondern um die Verhinderung einer echten Energiewende. Wir müssen weg von Kohle, Gas, Öl und Atom." Bei solchen Statements verschlägt es einem den Atem.

"Die Bundesregierung", so führt sie weiter aus, "entscheidet sich unterm Strich gerade, angesichts des Krieges, die Klimakrise so zu behandeln, als würde das Klima in irgendeiner Weise auf uns warten.“ Hier widerspreche ich erneut. Ich bin sicher, das Weltklima hat seit Bestehen des Planeten nur darauf gewartet, von Luisa erlöst und gerettet zu werden.

Dass die grünen „Gemeindevertreter“ einer wohlstandsverwahrlosten Neubauer nur allzu gerne zuhören, ist kein Wunder, zumal sie eine von ihnen ist. Sie verfügt über genau jene Attribute, mit der heute nicht nur Aktivisten von sich reden machen, sondern auch unsere grünen Spitzenpolitiker. So gesehen qualifiziert sie sich, in nahezu allen rot-grün durchseuchten Plapperrunden politischer Talkshows das Wort zu führen. Eigens engagierte Claqueure spenden frenetischen Applaus, um die Wichtigkeit des in Stein gemeißelten Unsinns einer welt- und denkfernen Schwätzerin zu unterstreichen.

Dabei ist es unübersehbar: Grüne Aktivisten vom Schlage Neubauer erreichen selten die Hochschulreife, brechen ihr Studium mangels "brain" vorzeitig ab, erlernen keine qualifizierten Berufe, und wenn doch, üben sie ihn wegen Bequemlichkeit, Unlust, zu hoher Stressbelastung oder wegen unüberwindlichen Ekels vor Arbeit gar nicht erst aus. Damit ist auch exakt Luisa Neubauers Vita umfassend beschrieben, zumal sie mit einem Barvermögen von mehr als 1 Million Euro trefflich leben kann.

Echte Kompetenz ist unter ihresgleichen verpönt, erwecken aber dennoch den Anschein intellektueller Überlegenheit. Man könnte solche bedauernswerten Mitmenschen auch als professionalisierte Dilettanten bezeichnen. Aus diesen Gründen ist die Politik für sie eine echte, ja, sogar einzige Option, der Arbeitslosigkeit und der Tafel zu entrinnen. Meist ist diese Spezies nur dann überlebensfähig, wenn sie entweder von schwerreichen Eltern durchgefüttert und nach dem misslungenen Studium mit einem großen Vermögen ausgestattet wurden, wie eben diese Luisa Neubauer oder auch Greta Thunberg, deren Eltern mit millionenschwerer Marketingstrategie den angenehmen Lebensabend einer Autistin sichern können.

Was maßt sich diese Millionärsgöre Luisa Neubauer eigentlich an, wenn sie in Talkshows bei Anne Will gestandenen Menschen, die in ihrem Leben Bemerkenswertes geleistet haben, mit unqualifizierten Beleidigungen und übler Nachrede überzieht? Ohne irgendeinen Hintergrund, - wenn man einmal von einem "Bachelos-Abschluss" absieht, ging sie den ehemaligen Verfassungsschutz-Präsidenten Maaßen an und bezichtigte ihn wegen antisemitischer Umtriebe. Überraschenderweise hat sich die Staatsanwaltschaft erbarmt und eine Klage wegen übler Nachrede, Beleidigung und Diffamierung gegen Neubauer zugelassen. Das nenne ich mutig. Denn es werden sich bestimmt ein paar Abgeordnete aus dem grünen Lager finden, die gequält aufschreien. 

Eines kann man nach jahrelanger Erfahrung mit der Spezies „grüne Weltenretter“ mit Fug und Recht behaupten: Jene schmarotzenden Lebensformen, meist auch Anhänger der "Fridays-for-future-Kiddies", stammen in der Regel aus ideologisierten Ökologie-Schichten oder aus schwierigen Elternhäusern. Deren Abkömmlinge schreiten zur Tat, indem sie sich aufgrund fehlender Hirnzellen für den Schutz bedrohter Huftiere am Himalaya einsetzen, sich auf die Straßenpflaster belebter Kreuzungen kleben, die Planung von Umgehungstraßen wegen einer in der Region lebenden Gelbbauchunke torpedieren oder die Luft mit Tesla-Autos reinigen wollen.

Überhaupt haben diese Aktivisten eine hohe Affinität zu Blumenwiesen, aussterbenden Tierarten oder zu Enteignungen mühsam finanzierter Einfamilienhäuser. Wenn beispielsweise Grüne ihre Umwelt retten wollen, fallen die Schützer in Kohortenstärke über Naturschutzgebiete her und trampeln gnadenlos platt. Dann beschützen sie unter Hinterlassung von Müllbergen pro-aktiv alles, was ihnen in die Quere kommt. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Blindschleiche unter ihren Stiefeln gerade das Leben aushaucht oder Buntspechte wegen der zahlreichen Baumbesetzungen panisch die Flucht ergreifen. 

Selbst die Eisbären flüchten bereits, weil ein profilgeiler Filmschauspieler mit Filmcrew und dieselbetriebenen Eisbrecher eigens in die Arktis reist, um der Welt vor Augen zu führen, dass Meister Petz kaum noch einen ordentlichen Winterschlaf halten kann. Dass die Eisbärpopulation nachweislich explodiert - davon ist nichts zu hören. Schwamm drüber. Es gibt nichts, was Grüne nicht anprangern und danach retten könnten. Mich wundert nur, dass bisher noch niemand auf die Idee gekommen ist, eine Organisation zur Förderung der weiblichen Filzlaus zu gründen. 

Die grünen Loser, also jene, die in unserer Gesellschaft gewöhnlich als blasse, nichtssagende und völlig bedeutungslose Typen in Erscheinung treten, können ihrem völlig substanzlosen Dasein nur dann eine gewisse Farbe verleihen, wenn sie sich dazu entschließen, Aktivisten wie Neubauer oder Thunberg zu werden. Das allerdings setzt voraus, die eigene Überflüssigkeit erfolgreich zu verdrängen. Damals haben wir solche geistlosen Klugscheißer und Petzer auf dem Schulhof täglich einmal verkloppt. Dieses Regulativ gehört leider der Vergangenheit an, was dazu geführt hat, dass sie sich ähnlich pandemisch verbreitet haben wie heute Corona, nur erheblich resistenter.

Und nun bestimmen als mächtige Spitzenschädlinge des "grünen Reiches"  unser aller Leben. Nachdem sie es bis in die Regierungsebenen geschafft haben, lehren sie uns nun das Fürchten und holen zum ultimativen Schlag aus. Es ist ihnen gleichgültig, ob mit der sanktionsbedingten Gasabschaltung und dem damit verbundenen Energieverzicht Tausende Betriebe und mittelständische Unternehmen in die Pleite und Arbeitnehmer dabei in die Arbeitslosigkeit getrieben werden. Sie brüllen Hurra und klopfen sich gegenseitig auf die Schulter, weil sich der schuftende Bürger im Winter nur noch zwei Mal die Woche kalt duschen soll, seine Lebensmittel im Supermarkt nicht mehr bezahlen kann und Rentner im Januar bibbernd in ihren Unterkünften dem Frühling entgegenfrieren.

Es ist zu spät für die Weichenstellung. Das Volk hat sich den grünen Gottesdienst selbst gewählt. Nun ist eine ganze Nation diesen naiven Führungsfiguren ausgeliefert und ihre Bürger müssen mit Angst und Bitterkeit feststellen: Robert Habecks oder Annalena Baerbocks Vernichtungspotential suchen ihresgleichen. Sie sind die klassischen Vertreter einer politischen Kaste, die sich den Nimbus der Allwissenheit verliehen haben und unschuldigen Menschen das Leben in nahezu allen Lebensbereichen schwer machen.

Konnten wir etwas anderes erwarten? Unser weiblicher High-Potential mit Sprachfehler und Denkschwäche fördert Annalena den "Kobold-Abbau" durch Kinderarbeit, misst Leistung von Kraftwerken in Megabyte, speichert Strom in Leitungen, rettet mit Elektroautos unser Klima, verkauft hanebüchenen Unsinn als faktenbelegte Tatsachen und vernichtet in Zusammenarbeit mit ihren grünen Parasiten die Lebensgrundlagen der Bürger, indem sie ihnen aus „humanitären Gründen“ den Verzicht von Energie aufbürden und ihre ideologischen Überzeugungen aufzwingen.

Jetzt erhebt sich zu allem Überfluss auch noch Frau Luisa Neubauer wie Phönix aus der Asche und spricht mithilfe dämlicher Journalisten zum staunenden Volk. Da wehrt sich eine ausgewiesene Bildungs- und Wissensnull mit aller Macht gegen das Argument, Atomkraft könne zum Klimaschutz beitragen. Man müsse Katastrophenrisiken mindern. „Jetzt wegen kalter Wohnungen den Klimaschutz aufzugeben und für Atomkraft zu plädieren, sei zu riskant.“ Es fehlt nur noch ihre Empfehlung, dass sich die Bürger einen Strick anschaffen sollten. 

Fest steht, es ist weit riskanter, Figuren wie Neubauer und Konsorten öffentlich reden zu lassen. Mindestens ebenso riskant ist es, wenn indoktrinierte Journalisten und Moderatoren solchen Figuren ein öffentliches Podium geben oder naiv-dumme Interviews publizieren. Denn längst geht es um Fragen unserer Existenz, unseres Wohlstandes, unseres Überlebens. Das allerdings begreifen eben nur Vernunftbegabte, die in ihrem Leben gearbeitet oder Substantielles geleistet haben.  

 

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Kommentare

  1. Ja leider gibt noch viel zu viele Menschen, die auf deren Demagogie hereinfallen. Sie haben völlig Recht, diese Montessori Mentalität ist nicht mehr auszuhalten. Das mit dem Schulhof früher war genau so.
    Wir können nur hoffen, daß immer mehr Menschen sich diesen Populisten energisch entgegenstellen. Allen Menschen denen es zu gut geht und die sich wohlfeil in ihrer Bürgerlichkeit eingerichtet haben, müßte endlich mal klar gemacht werden, daß es so nicht weiter gehen kann und wird. Also auf geht's, kämpfen....

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  2. Dieser Beitrag ist beleidigend und unwahr. Er fällt hoffentlich auf seinen Urheber zurück!

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    1. Es sind Feststellungen. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn sie mir jene Formulierungen zitieren würden, die in Ihren Augen beleidigend sind. Und dann bitte mit offenem Visiier und nicht aus der feigen Anonymität...

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    2. Lieber Herr Mancini ,Sie haben am Beispiel von.L.Neubauer sehr gut die Denkweise dieser grünen Spinner und Realitätsverweigerer dargestellt.Eine gut funktionierende Stromversorgung ist für ein Industrieland derart lebenswichtig ,daß man sie auf keinen Fall grünen Utopisten und Anhängern der Klimareligion als Experimentierfeld überlassen darf.Großflächige und länger andauernde Stromausfälle hätten Szenarien zur Folge,die niemand erleben möchte.

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    3. Danke für den anerkennenden Kommentar...

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  3. "Damit ist auch exakt Luisa Neubauers Vita umfassend beschrieben, zumal sie vom Reemtsma-Erbe mit einem Barvermögen von mehr als 1 Million Euro trefflich leben kann."

    Es gibt einen Unterschied zwischen Luisa Neubauer und Carla Reemtsma: Nur Letztere hat ein Reemtsma-Erbe.

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