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Der grüne Endspurt – oder schuften wie Sysiphus

Die grünen Heilsbringer und Erlöser legen sich derzeit mit maximaler Realitätsferne ins Zeug. Mit 5,1 Prozent in Sachsen und 3,2 Prozent in Thüringen sind unsere Erlöser von Diesel, Öl und Ofenheizungen nur knapp am ultimativen Endsieg vorbeigeschrammt. Bis Brandenburg ist noch Luft nach unten.

Da geht noch weniger, möchte man die grünen Matadoren anfeuern, da sie doch die rettende Ziellinie bis zur totalen Selbstvernichtung in Sichtweite vor Augen haben. Die Hoffnung der Grünen ist nicht ganz unberechtigt, dürfen sie beim Absturz in Brandenburg auf die Unterstützung von mehr als 95 Prozent der Bürger rechnen. Jetzt gilt es für Ricarda, Annalena und Robert für die anstehenden Wahllauftritte vor dem Countdown am letzten semantischen Feinschliff Hand anzulegen. Zugegeben, eine sprichwörtliche Sisyphus-Aufgabe, bei der eigentlich nur noch das Orakel von Delphi eine überzeugende Endlösung anbieten könnte.

Wie wir alle wissen, ereilte in der griechischen Mythologie Sisyphus, der in der Antike als der verschlagenste Mensch aller Zeit galt, ein unmenschliches Schicksal. Ein durchaus zulässiger Vergleich für die grüne Spezies. Zeus, Gottvater aller Götter, bestrafte den pharisäischen Geschichtenerzähler. Die Sage ist schnell erzählt und ähnelt der von unserem nimmermüden Robert. Als Sisyphus damals bemerkte, dass ihm immer mehr Rinder, Schafe und Ziegen von seinem Grundstück abhandenkamen und seine Herden immer kleiner wurden, markierte er die Hufe seiner Tiere. So kam er dem Dieb auf die Schliche und rächte sich. 

Man könnte diesen Frevel durchaus mit der Wählerwanderung von den Schwarzen, Grünen und Roten zur AfD vergleichen, übrigens mit ähnlich zweifelhaften Mitteln. Daraufhin verschleppte Sisyphus Antikleia, die schöne Tochter des Diebes, verführte sie und schob die Vergewaltigung Zeus in die Schuhe. Der allerdings war ziemlich erzürnt, ähnlich wie Olaf, der auf derlei hinterfotzige Verleumdungen stets mit heimtückischem Grinsen reagiert.

Nun steht natürlich außer Frage, dass der erboste Robert, auch aufgrund allerlei Hinderungsgründen, auf die Idee kommen könnte, die schöne Alice aus dem Haus der Blauen zu entführen, sie gar zu beglücken und anschließend die schlüpfrige Angelegenheit unserem Olaf in die Schuhe zu schieben, nur weil ihm die Wähler abhandengekommen sind. Nichtsdestoweniger sind die Methoden gegenseitiger Diskreditierungen in Berlin deckungsgleich. Aber seien wir ehrlich, irgendwie ist auch der Olaf und seine roten Genossen daran schuld, dass die Brandenburger Herde auf fremden Weiden grast. 

Jetzt muss Robert, wie einst Sisyphus, diesen scheiß Felsblock für alle Ewigkeiten einen steilen Abhang hinaufrollen. Doch auch hier wissen wir, wie die Geschichte damals ausging. Robert entglitt trotz allergrößter Anstrengung immer wieder der riesige Steinbrocken, der mit rasender Geschwindigkeit in den Garten der AfD zurückrollte. Unermüdlich wälzte Robert den Fels nach oben und immer wieder donnerte der verfluchte Findling ins blaue Tal hinunter. Das Dilemma gleicht der Tatsache, dass sich immer mehr Bürger gegen seine heilbringenden Botschaften permanent auflehnen und seinen Anstrengungen immer wieder den Rücken zukehren.

Ganz gleich, in wie vielen Städten und Dörfern Brandenburgs neue Öfen gebaut, wie viele Windräder oder Sonnenkollektoren auf den Feldern errichtet werden sollen, völlig egal, ob Sisyphus Dieselfahrzeuge verbietet, klimatische Verbesserungen verspricht oder ob er Brandenburg in ein buntes Lummerland verwandeln will, die wie von Homer beschriebene „sinnlose“ Mühe verfängt bei den aufgeweckten Brandenburgern nicht. Sie schauen bestenfalls zu, wie er sich abrackert und feixen sich eins.

Günter Grass beschrieb Sisyphus als einen besonderen Spinner und vergleicht das Ende der Sisyphusarbeit mit gefährlichen Utopien: „Sisyphus ist nichts anderes als das Wissen, dass der Stein oben nicht liegen bleibt – und dann das Ja-sagen dazu. Für mich gäbe es keine schrecklichere Vorstellung ...", so erklärte er in seinem Buch, " ... als die, dass der Stein eines Tages oben liegen bliebe.“ Grass hatte recht. Es gibt keine schlimmere Vorstellung, dass die Grünen im Olymp der Macht die Menschen im Land weiter quälen.

Der Begriff „Utopie“ lässt sich auch mit Ideologie übersetzen, die den Grünen in Brandenburg ein bitteres Erwachen bescheren wird. Für den deutschen Bürger, insbesondere für den Ostdeutschen, ist die Vorstellung, dass Robert die unlösbare Aufgabe vorantreiben könnte, eher eine absurde Vorstellung. Vertrauen wir Zeus, dem Gott der Götter: Der grüne Felsbrocken wird tief unten im Tal auf der "blauen Weide" landen, auf dem die  „Wählerherde“ zufrieden am Gras der Erkenntnis knabbern und einer besseren Zukunft entgegensehen. 

Man kann die nicht bewältigbare "Herkulesaufgabe" des "Sisyphus" mit Robby, dem grünen Ofenbauer vergleichen, der ganz Deutschland mit heißer Luft über die bitterkalten Winter bringen will, ihm jedoch bereits nach dem zweiten Einatmen die Puste ausgeht.  

Die Allegorie des sich wiederholenden Totalversagens dürfte in wenigen Tagen Wirklichkeit werden und dort ein Ende finden. Hoffen wir alle, dass die brandenburgischen Rinder, Schafe und Ziegen sich zukünftig auf der blauen Weide vermehren, gedeihen und satt werden.

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Kommentare

  1. Zudem sind sie neben brutalster Realität vom Waschlappen - Winfried die Wegseher im 2. Jahrzehnt, bei
    https://www.facebook.com/Castellberg-Sumpf-in-Beh%C3%B6rden-Justiz-Politik-statt-FFH-Idylle-110416991756333

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  2. @Bündnis90/Die Grünen: das verlogendste Gesinde, dass wir je in den Parlamenten hatten!
    Mit Zustimmung zur Aufweichung des Klimaschutzgesetzes durch Wegfall der Sektorenziele kann es Niemanden mehr geben, der nicht versteht, dass nur der Machterhalt zählt. So hatte Robert Habeck beim letzten Bundesparteitag schon die Grüne Jugend abgefertigt, wie Alles über Bord geworfen ist, damit die zu Kriegstreiben mutierten Ideologie-Junkies in grenzenloser Unfähigkeit ungehemmt am Untergang von Land und Leuten basteln können.
    Wie viel tiefer es sitzt und lange schon geht, zeigt das wegsehende Versagen der, für Natur- und Umweltschutz vermeintlich Stehenden, bzgl. Gesundheits- und Umweltgefahren nach Verkauf militärischer Liegenschaften, welche auf Grund deren unzureichender Sanierung trotz geflossener und versickerter EU-Konversionsmittel in Milliardenhöhe bei zudem erheblichen Defiziten bzgl. der NATO Freigaben, sowie Gefährdungen der inneren und äußeren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland bei gravierendsten Völkerrechtsbrüchen, also verfassungsfeindlichen Akten, bestehen.
    www.facebook.com/pages/Gesundheits-und-Umweltgefahren-beim-Verkauf-militärischer-Anlagen/1690614027824832?fref=ts wendet sich als reine non-profit Initiative zur Selbsthilfe mit den, für Betroffene, Geschädigte und Opfer dort Eintretenden!

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  3. Prof. Dr.Dr. Wolfgang Schäuble , der große ' Geist seiner Zeit' ,nannte dereinst das tun und treiben dieses Sisyphus " ein guter Deutscher, der seiner Verflichtung durch den Staat , voller Zuversicht in diesen , seinen Schöpfer , liebend leistet " . Ein Spinner halt .

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