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Barbarossabad Gelnhausen – das neue Synonym für sexualisierte Gewalt

Am vergangenen Sonntag fielen fünf syrische Gäste unseres Landes im Freibad Gelnhausen (Hessen) über junge Mädchen her. Allesamt polizeibekannt - was auch sonst! Bedrängt, begrapscht, missbraucht - das ist der Vorwurf von 9 minderjährigen Mädchen, die von testosterongesteuerten syrischen Männern als Freiwild betrachtet wurden. Die alarmierte Polizei nahm vier „Tatverdächtige“ zwischen 18 und 28 Jahren fest. Ein Täter konnte unerkannt flüchten.

SYMBOLBILD

Mit der „lapidaren Meldung“ im "vorgeschriebenen" verharmlosenden Sprachduktus „Übergriff“ und „Belästigung“ kleistern Medien und unsere verantwortlichen Politiker mit Vorsatz und Kalkül eine dramatische Entwicklung zu, die in ihrem Ausmaß längst den Grad der politischen Bankrotterklärung überschritten hat. Seit Angela die Asylportale an unseren Staatsgrenzen bis zum Anschlag geöffnet und Deutschland für den halben afrikanischen Kontinent zum Selbstbedienungsladen erklärt hat, strömen nicht etwa Schutz- und Hilfsbedürftige ins Land, wo Milch, Honig und Geldleistungen fließen. Heerscharen junger Männer mit Steinzeittraditionen und frauenfeindlichem Gesellschaftsbild betrachten gleich nach ihrer Ankunft Mädchen und Frauen als frei verfügbare „Dreingabe“. 

Das Gelnhäuser-Freibad ist die Fortsetzung einer unendlich langen Reihe von Vergewaltigungen, sexuellen Übergriffen und Demütigungen und sind, so bestürzend das auch klingen mag, de facto nichts weiter, als ein unerträgliches Synonym für die massenhafte Schändung, Ermordung, sexuellen Missbräuchen an unseren Mädchen und Frauen. Was den vollkommen naiven und ach so humanitätsbeflissenen Politikern nach der Silvesternacht 2015 schlagartig klar sein musste, als hunderte Frauen in Köln Opfer sexueller Übergriffe wurden, wird nun mit dem Mantel der Vertuschung, Verharmlosung oder Verständnis verhüllt. Wir erinnern uns: Mehr als 1.600 Straftaten wurden danach bei der Polizei zur Anzeige gebracht - rund 500 davon wegen sexualisierter Übergriffe. Hunderte Frauen wurden in dieser Nacht bedrängt, begrapscht, angegriffen und einige sogar vergewaltigt. Und fast alle Täter kamen aus dem Irak, aus Syrien, Marokko, Tunesien und dem Libanon. 

Dieser aufsehenerregende „Vorfall“ hat keineswegs zum Umdenken der verantwortlichen Politiker geführt. Im Gegenteil. Wird sich in Zukunft hinsichtlich illegaler Einwanderung, Abschiebungen, Sanktionen oder im buntwoken Sprachduktus der Politiker etwas verändern? Man kann hinsichtlich der politischen Zusagen, Versprechungen und Prognosen ziemlich schlüssige Wahrscheinlichkeiten ableiten. Wie wahrscheinlich ist es wohl, dass unsere derzeitigen Eliten die harte Linie der Zurückweisungen an den Grenzen und Abschiebungen von Kriminellen nachvollziehbar umsetzen, wenn genau jene tricksenden und manipulierenden  "Berufsschwätzer" uns in nahezu allen gesellschaftlich relevanten Bereichen jahrelang mit maximaler Schamlosigkeit angelogen haben - und das nicht erst seit Merz zum Kanzler gekürt wurde. Ganz gleich um welches Thema es sich handelte, ob nun Corona, Klima, Energie, Kreditaufnahmen oder Renten, sie haben die Bürger in der Vergangenheit belogen und betrogen, sie werden es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft tun. Auch in Sachen Migration. 

2015 war nur der Vorgeschmack auf das, was sich heute auf unseren Straßen, in Schwimmbädern, Parks oder bei Volksfesten - oftmals gar "behördlich" nicht erfasst oder gedeckelt abspielt, wird mit infamer Konsequenz von der Politik vertuscht und verfälscht. Höchst effektiv von den Medien relativiert und unterdrückt, von der Polizei geklittert und die Fallzahlen frisiert, soll dem Bürger suggeriert werden: Die Migrationspolitik ist weitgehend gelungen und wer das Gegenteil behauptet, wird diskriminiert und diskreditiert. Reflexartig versuchen jene Verantwortungsträger, zumeist grüner Couleur, mit gutmenschlichem Defekt jede Gewalttat gegen Frauen, bei der wieder einmal ein „Migrant“ der Täter ist, Tat und Motiv mindestens in ein entschuldigendes Licht zu verschieben. 

Der Kommentar des Bürgermeisters von Gelnhausen, Christian Litzinger (CDU), steht exemplarisch für die Perversion einer ganzen politischen Kaste, der den sexuellen Missbrauch der 9 Mädchen in Freibad, mit den hohen Temperaturen erklärt, bei dem die Nerven einiger junger Männer halt blank lägen. Nicht die "Hilfe suchenden Gäste", sondern die Temperaturen sind Ursache dieser "unschönen" Angelegenheit. Es sind genau jene amnestierenden Statements, die vielen deutschen Bürgern schon seit Jahren eine ohnmächtige Wut bescheren. 

In aller Regel ziehen es unsere Politiker vor, zu Gunsten krimineller Zuwanderer das Zerrbild eines gesamtgesellschaftlichen Problems zu konstruieren, wonach deutsche Männer genauso oft sexuell straffällig würden. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf, wie das Beispiel des Gelnhäuser-Bürgermeisters eindrucksvoll bestätigt. Relativieren um jeden Preis, so heißt die politische Devise einer völlig abgehobenen Klicke in Berlin. Werfen wir einen Blick auf die Fakten der von Ausländern dominierten Kriminalitätsentwicklung in Deutschland, die von unseren Verantwortungsträgern in der Politik und einer streng regulierten Berichterstattung in den Medien systematisch manipuliert, verharmlost und beschönigt wird.

Die Tatsachen aber sind geradezu atemberaubend und zeigen eine reziprok-diametrale Entwicklung. Eine Sonderauswertung der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) zeigt: Die Zahl der Gruppenvergewaltigungen ist von 2015 auf 2016 auf 749 Fälle gestiegen und hat sich damit nahezu verdoppelt. Der Anteil "nicht deutscher Tatverdächtiger" nahm um fast elf Prozentpunkte auf 56,2 Prozent zu. Bis 2020 verzeichneten die Ermittlungsbehörden einen weiteren dynamischen Anstieg auf 1.466 Gruppenvergewaltigungen. Seither werden die Zahlen (ab 2021) unter Verschluss gehalten, zumal hochaktive junge Männer aus Afghanistan hinzugekommen sind. 

Ähnlich sieht es aus, wenn man in die jährlichen Kriminalstatistiken des BKA schaut. So stieg die Zahl der Tatverdächtigen bei Vergewaltigungen, sexueller Nötigung und Übergriffen von 2016 auf 2017 sprunghaft von 6.475 auf 9.414 an - das entspricht einer Zunahme von mehr als 45 Prozent. Auch hier wird ab dem Jahr 2019 die Statistik der Öffentlichkeit vorenthalten. Insider berichten von mittlerweile jährlich über 12.000 Notzuchtverbrechen an Mädchen und Frauen durch Migranten. 

Und nein! Ein Politiker macht niemals etwas falsch - prinzipiell. Selbst dann nicht, sollte er einen Afghanen höchstpersönlich ins Land geholt und ihn bei einer Amokfahrt auf dem Beifahrersitz im Auto durch einen Weihnachtsmarkt begleitet oder zugesehen haben, wie der Kerl eine Frau in einer dunklen Straßenecke vergewaltigt. Er wird vielmehr der Frau die Schuld geben, weil sie aufreizend gekleidet war und den armen, entwurzelten Afghanen zu dieser erbärmlich Tat animierte. Die Bürger können froh sein, wenn bei schweren Schicksalsschlägen mit vielen Opfern, herbeigeeilte kondolierende Politiker nicht in schallendes Gelächter ausbrechen, wie einst unser Herr Laschet im Ahrtal.

Die Schuldumkehr steht bei den Politikern, wenn es um schwere und schwerste Straftaten der Migranten geht, hoch im Kurs, wird doch mit der Umleitung von Verantwortlichkeiten gleichzeitig die Richtigkeit einer mit Verve vorangetriebenen, völlig pervertierten "Humanitätspolitik" verteidigt und gerechtfertigt. Dies umso mehr, da die Bürger diesen Wahnsinn auch noch mit ihrem hart verdienten Geld finanzieren. Alles andere würde möglicherweise sogar zu einem Volksaufstand führen.

Machen wir uns klar: Köln war nur der Anfang. Wenn Deutschland Millionen Menschen aus der Welt des Islams holt und ihre Forderungen und Erwartungen nicht erfüllt werden, muss man sich in Zukunft auf einiges gefasst machen. Aus der Werbung glauben diese jungen Männer zu wissen, dass jeder Europäer eine Luxuswohnung, ein Auto und eine „hübsche und freizügige Blondine“ hat; sie denken, dass sie all das nicht nur bekommen und am Wohlstand beteiligt werden, sondern dass sie auch ein Anrecht auf ihre „Wünsche“ haben. Deutschland hat die Sicherheit der Frauen auf dem Altar eines pervertierten Humanismus geopfert und längst den Schutzauftrag eines Staates gegenüber seinen Bürgern aufgegeben. 

Während deutsche Politiker und grün-rote Gutmenschen „in einem übermoralisierten Pathos des Absoluten“ (Adorno) über Toleranz und das Elend der Flüchtlinge reden, lachen Islamisten verächtlich und nennen solche Debatten „byzantinisches Geschwätz“. Manche von ihnen rächen sich auf blutige Weise, wenn ihnen nicht widerfährt, was unsere woke Gesellschaft zwar verbal predigt, aber in der Realität nicht erfüllt. Ohne jegliche Gegenwehr geben unsere Politiker Werte, Traditionen und Behaviors unserer aufgeklärt-christlichen Kultur und Lebensweisen dem archaisch-gewalttätigen "Lifestyle unserer Sozialgäste" preis.

Amokfahrten, Messermorde, Macheten-Massaker, Vergewaltigungen und schwere Gewaltdelikte sind die Konsequenzen einer Politik, die von infantilen, arroganten, anmaßenden und machtbesoffenen Politikern erst initiiert wurden und die nunmehr ohnmächtig zusehen, dass sie die Migrationsproblematik nicht mehr in den Griff bekommen. Da bleibt eben nur eine Möglichkeit. Nicht die Politiker trägen die Schuld und schon gar keine Verantwortung, sondern die fremdenfeindliche Gesellschaft, die unsere Gäste mit ihren Steinzeittraditionen nicht ausreichend würdigt. Alles andere wäre ja auch unlogisch.

                                        

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Kommentare

  1. Aber wir haben doch jetzt einen Hardliner als Innenminister. Die Grenzen sind geschlossen, es wird ausnahmslos zurückgewiesen. Die Ausländergewalt und -kriminalität ist stark rückläufig, mangels Nachfrage werden bereits Asylantenheime geschlossen, Neubauten nicht mehr ausgeführt.
    Ich muss jetzt aufhören, die Wirkung der blauen Pille lässt nach.

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  2. Lieber Claudio, du könntest dich auch mal selbst mit einbringen🤣Und zu einer riesigen Demo aufrufen🤣dDu hast sooo eine große Anhängerschaft ❤️❤️❤️❤️❤️

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    1. ich lebe in Sizilien!° Das wäre ein bisschen schwierig, ne Demo in Deutschland zu organisieren.

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