Wieder einmal grüßt das tägliche Murmeltier! Ich weiß, in diesem Satz schwingt nicht nur eine hoffnungslose Niedergeschlagenheit, sondern auch eine hilflose und wütend machende Ohnmacht. Wieder einmal eine Gruppenvergewaltigung. Wieder einmal eine mediale Berichterstattung mit Beiläufigkeitscharakter, ganz so, als habe der REWE-Markt von nebenan den Preis für Endiviensalat um 10 Cent angehoben.
Dieses Mal geschah das Verbrechen im Osten auf dem Maibaumfest in Klosterlausnitz. Eine 22jährige Frau wurde von 3 Irakern und einem Syrer während des Festes in einen düsteren Hinterhof in der Nähe des Marktplatzes geschleift, in dem die vier jungen Männer zwischen 26 und 30 Jahren brutal über die Frau herfielen und sie nacheinander vergewaltigten. Wieder einmal sind Migranten die Täter – von Bericht erstattenden Redakteuren mit dem neutralisierten Terminus „Mann“ etikettiert.
Und wie stets, ist die Polizei angehalten, den Stammbaum der Verdächtigen mindestens auf deutsche Wurzeln hin zu untersuchen, sollten dunkelhäutige Vergewaltiger, Messerstecher, Amokfahrer, Dealer oder Bombenleger zufällig verhaftet worden sein. Denn nichts ist für das „positive Bild“ einer sogenannten humanitären Migrationspolitik und das Bild der politisch Verantwortlichen abträglicher, als wenn unsere Sozialbesucher in U-Haft genommen werden müssten. Auch bei diesem niederträchtigen Verbrechen läuft alles, wie auch bei den über vierzehntausend Vergewaltigungen im Jahr 2025, nach einer „politisch erwünschten Dramaturgie“.
Der Fall in Klosterlausnitz scheint vom Beginn und dem Ablauf der Ermittlungen bis hin zur Staatsanwaltschaft und der richterlichen Entscheidung wie eine behördliche Serienkopie abgewickelt zu werden. Verhaftung und Publizierung eines Fahndungserfolges, Verschleierung der Identität von Beschuldigten, Betonung eines vorgeblichen Einzelfalles, Bagatellisierung der Tat wegen eines behaupteten Traumas oder aufgrund von Unzurechnungsfähigkeit, Verärgerung über die Ablehnung des Asylantrags durch das BAMF oder blutige Reaktionen, weil deutsche Sozialämter den Lebensunterhalt des Täters nicht angemessen finanziert hätten. In „vorsätzlich undurchsichtigen Fällen“ setzen die Ermittler die Täter auf freien Fuß, um sich nicht dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit auszusetzen.
Und das genau lesen wir heute im Polizeibericht der Geraer Ermittler: Für einen Syrer wurde Untersuchungshaft angeordnet, zwei Iraker kamen nach der vorläufigen Festnahme wieder frei, ein weiterer „dringend tatverdächtiger Iraker“ ist noch auf der Flucht. Gegen ihn läuft nun ein Haftbefehl. Ich wills mal so sagen: Auch hier ist der „Drops noch nicht gelutscht“, zumal jetzt staatlich bestellte Gutachter erst einmal eventuelle Flucht-Traumata in Betracht ziehen müssten. Sicher werden auch die psychischen Belastungen der Täter aufgrund von vorgeblichen Diskriminierungen durch rassistische Bio-Deutsche“ oder menschenunwürdige Verhältnisse in Asylunterkünften in die entlastungsrelevanten Begutachtungen einbezogen. Abgesehen davon wären das auch alles keine nachvollzuiehaberen Tatmotive, wie es eine willfährige Presse oder linksgrüne Fernsehmoeratoren suggerieren möchten.
Wie viele Vergewaltigungen und wie viele "Femizide" an deutschen Frauen will sich Friedrich Merz und seine Regierung noch leisten, bis er seinen großspurigen Ankündigungen der rigorosen Rückführung migrantischer Krimineller Taten folgen lässt? Sind fast 15.000 Vergewaltigungen im Jahr, an denen nach statistischen Angaben der Polizeibehörden 11.600 Asylanten und „Hilfsbedürftige“ beteiligt waren nicht genug, um endlich kompromisslos durchzugreifen, die Grenzen zu überwachen und in großem Stil abzuschieben?
Ach, eh ichs vergesse! Der Anteil von 500.000 turbo-eingebürgerten und teilweise äußerst gewaltaffinen "Freunden" aus der "Fremde" sind natürlich in dieser Statistik nicht erfasst.
Angesichts von 1.200 Notzuchtverbrechen, die jeden Monat von unseren sogenannten „Sozialgästen“ in unserem Land begangen werden, angesichts der Tatsache, dass 1.200 deutschen Frauen unsägliches Leid angetan wird und keine Mutter sich noch traut, ihre halbwüchsige Tochter ohne Todesängste auf ein Volksfest, ins Freibad oder auf eine Party gehen zu lassen, müssten unsere moralisierenden Verantwortungsträger und Regierungsmitglieder in Sack und Asche gehen und sollten wegen ihrer Fehler auf der Stelle zurücktreten.
Die eigentliche Tragödie spielt sich jedoch in unserer Gesellschaft ab, die mit Abstumpfung hinnimmt, dass seit 2015 Zehntausende Frauen den Preis für die ungeregelte Zuwanderung bezahlt haben. Satt eines kollektiven medialen Aufschreis folgen Verharmlosung und Relativierung der Taten und teilweise sogar Verunglimpfung der Opfer. In keiner Talkshow, in keiner TV-Berichterstattung und in keinem öffentlich-rechtlichen Forum erhalten Vergewaltigungsopfer, die ihr Leben lang an den Folgen leiden werden, eine Stimme. Es sei denn, es handelt sich um eine "C-Tusse" wie Collien Fernandez, die ihre fiktive Vergewaltigung zu Werbezwecken für ihr jämmerliches Geschäftsmodell nutzt. Die wahren Opfer haben keine Lobby.
Es
sind Politiker, Richter und (Staats-)Anwälte und vor allem Journalisten, die
maßgeblich mitbestimmen, in welcher Gesellschaft wir eigentlich leben wollen:
In einer Gesellschaft, in der das Opfer einer Vergewaltigung selbst Schuld hat,
weil es allein joggt oder spät nach Hause kommt oder zur abendlichen Stunde
noch den Hund laufen lässt. Eine gigantische politische Indoktrinationsmaschine hat eine Gesellschaft systematisch pervertiert, die sich eigentlich solidarisch hinter jedes einzelne Opfer stellen, Täter auf der Stelle konsequent abstrafen und gemeinsam versuchen müsste, jeden Menschen vor einem solchen Übergriff zu schützen.
Ein fataler Gewöhnungsprozess hat Deutschland erfasst. Die emotionale Betroffenheit ist auf einen 0-Wert gesunken und wir nehmen selbst schwerste Gewalttaten aufgrund ihrer Häufigkeit inzwischen als Normalität wahr. Innehalten, sich vor Abscheu abwenden, trauern, Empörung, Mitgefühl etwa mit dem Opfer – solche empathischen Reaktionen werden als erbärmliches Alibi mit beiläufigen Standardfloskeln in den Protest gegen die Instrumentalisierung der Tat eingeflochten, ja, sogar in den Vordergrund gehoben.
Pro Asyl, feministische Frauenbewegungen und grüne Marktschreierinnen, die alte weiße Männer für ausnahmslos jede patriarchalische „Entgleisung“ verantwortlich machen, verschwinden schmollend, schweigend und beleidigt in der Versenkung, sobald ruchbar wird, wenn ein „Fremdling“ vom afrikanischen Kontinent die westliche Freizügigkeit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Gleichberechtigung einer deutschen Frau "missversteht" und ihr deshalb an die Gurgel, respektive an die Wäsche geht. Dann donnert das Schweigen der ach so engagierten Emanzen lauter als ein Bundeswehrjet, der die Schallmauer durchbricht.
Wir erinnern uns noch alle an den grauenhaften Sexualmord in Freiburg. Der fürchterliche Sexualmord an der Studentin Maria Ladenburger 2016 ist offenkundig von den Freiburger Gutmenschen erfolgreich verdrängt worden. Hier zur Erinnerung: von einem afghanischen Migranten vergewaltigt und anschließend ermordet. Hussein K., war Ende 2015 als Flüchtling aus Griechenland nach Deutschland gekommen. Er hatte bei seinem Asylantrag behauptet, minderjährig zu sein und wurde als unbegleiteter Flüchtling eingestuft. Wie sich erst später herausstellte, war er an weiteren drei Gewalttaten beteiligt, wobei er auf Korfu eine Frau nach Ausraubung kopfüber von den Felsklippen gestoßen hatte.
Die dynamische Entwicklung ekelerregender Sexualstraftaten sind der massenhaften Einwanderung junger Männer aus Afrika geschuldet, deren Sozialisierung sich fundamental von europäischer Sozialisierung unterscheidet. Und nein, nicht alle Migranten leben gesetzestreu, was einen deutlichen Umkehrschluss zulässt, auch wenn grünwoke Gutmenschen sofort auf die Straße rennen, um gegen deutsche Vergewaltiger gegen deutsche "virtuelle Vergewaltiger" zu demonstrieren.
Wenn Medien, wenn Politiker oder Gutmenschenfraktionen stets mit erhobenem Zeigefinger und dem Hinweis auf die Verwerflichkeit von Pauschalisierungen, den Bürger disziplinieren wollen, dann sollten sie ihr eigenes Verhalten ganz genau hinterfragen. Denn sie pauschalisieren mit maximalem Engagement, indem sie aufgebrachten Bürgern unterstellen, gegen alles zu sein, was ausländisch ist. Doch die grün-woke Gutmenschen-Ideologie kippt! Die Frustation und die Wut in weiten Teilen der Gesellschaft baut sich auch aufgrund systematischer Vermeidung von Tatsachenbenennungen immer weiter auf.
Nein, die Bürger sind gegen Verbrecher, egal, aus welchem Land kommen. Aber sie sind wewgen der politischen Tatenlosigkeit müde und nahezu teilnahmslos geworden. Deshalb! Herr
Merz! Tun Sie endlich Ihre Pflicht und werfen Sie diese Leute aus dem Land.
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Für den Staat scheint der Schutz von Frauen vor importierter sexueller Gewalt kein wichtiges Thema zu sein. Sonst würde er die illegale Massenmigration, insbesondere aus islamischen Ländern, massiv bekämpfen ,dh.insbesondere die Pullfaktoren abstellen. Er würde die Justiz dazu bewegen ,entsprechende migrantische Straftäter härter zu bestrafen und diese nach Strafverbüßung konsequent abzuschieben.Er würde dafür sorgen, daß die Justiz nicht ihre Zeit mit blödsinnigen "Meinungsdelikten" und den damit oft verbundenen schikanösen Hausdurchsuchungen vertrödelt. Er würde dem Vordringen des Islams in D nicht Tür und Tor öffnen und diese Ausbreitung nicht auch noch finanziell unterstützen.
AntwortenLöschenDies waren nur ein paar Maßnahmen ,die unser Staat gegen die Ausbreitung importierter sexueller Gewalt unternehmen müßte .Diese Liste ließe sich noch erheblich verlängern.
Urteile bitte jeder selbst ,welche der wenigen vorgenannten Maßnahmen unser Staat ergreift und stelle sich anschließend die Frage ,inwiefern dem Staat der Schutz von Frauen und Mädchen wichtig ist.