Schon der Verzweiflungsbegriff Koalition, der den angeblichen Volkswillen und die Regierungsmacht abbilden soll, könnte man bei realistischer Betrachtung in die Kategorie „Holzhammerhumor der Verzweifelten“ einordnen. Das Reinheitsgebot unserer notleidenden Demokratie-Inhaber, die 12 Millionen Wähler kurzerhand zu Staatsgefährdern erklären und ihnen somit die Mitgestaltung in der Politik verwehren, darf man getrost als Alleistellungsmerkmal einer außer Rand und Band geratenen Politikerkaste bezeichnen.
Eine
Koalition ist ein Misslichkeits-Konstrukt, das nichts weiter als eine
vierjährige Not- und Überlebensgemeinschaft mit einer langfristigen
Versorgungsgarantie darstellt und nicht etwa ein von den Bürgern gewollten Regierungsauftrag beinhaltet. Das gilt umso mehr, seit Fritz, dessen Beliebtheitswert auf
einem historischen Tiefpunkt angekommen ist und die AfD ihn das Fürchten lehrt.
Laut allen seriösen Demoskopen bringt unser Worthülsenkanzler nach der letzten
Erhebung noch ganze 10 Prozent auf die Waage, was ihn nichtsdestotrotz dazu
motiviert, mit noch größerer Verbissenheit die magische Null-Linie zu
unterschreiten.
Der Unvereinbarkeitsbeschluss des Kanzlers und der CDU, jemals mit der AfD zusammenarbeiten zu wollen, ist auf Dauer gesehen die gleiche Schimäre wie die Abgrenzung zur Linken Partei. Bündelt man die Fritzsche politische Inkompetenz, dessen grenzenlose Selbstherrlichkeit, sein Herrschergebaren mit dem Anspruch der Unfehlbarkeit hinsichtlich falscher Weichenstellungen sowie mit der vorsätzlichen Ignoranz all seiner unerfüllten Absichtserklärungen, erklärt sich auch dessen phänomenaler Absturz.
Wenn die internationale Presse Keir Starmer als den unbeliebtesten Premier aller Zeiten bezeichnet, irrt sie. Dennoch hat Starmer aufgrund erdrückender Unzufriedenheit seiner Untertanen das Handtuch geworfen, nichtsdestoweniger ist er davon überzeugt, er habe England zu einem besseren Land gemacht. Nicht so unser aller Friedrich. Der hält durch, zumal er mit uns noch nicht fertig ist. Die 1 Meter 98 große Wortgirlande mit einzigartigen Versagerqualitäten verfügt über ein geradezu grenzenloses Widerstandspotenzial, mit der er seine düpierte Wählerschaft immer wieder zu überraschen imstande ist, notfalls mit einem asozialen Rentenpaket, das uns den Garaus machen wird.
Eines steht fest: Wenn Friedrich Merz als intimer Kenner seiner eigenen Gedanken vor großem Publikum seine überragenden Verbal-Pläne und putativen Absichten offenbart, bleibt kein Auge trocken, keine Brieftasche unverschont, keine Firma unversehrt und kein Wähler auf der sicheren Seite. Ich wills mal so sagen: Sobald unschuldige Bürger bei ihren morgendlichen Informationsanliegen versehentlich auf den Fernsehkanälen unserer Qualitätsmedien landen, erhalten sie gegen eine bescheidene Monatsgebühr weit größere Untergangsvisionen, als sie mental jemals verkraften können. Von Dunja Hayali will ich an dieser Stelle erst gar nicht reden.
Eine Hiobsbotschaft jagt die nächste, seien es die verheerenden Wirtschaftszahlen, die apokalyptische Serie von Firmenpleiten oder die hoffnungslosen Sanierungsarbeiten am Rentensystem. Die Baustellen nehmen einfach kein Ende. Wenn man überdies bedenkt, dass unser Fritz sogar mit den Ausbesserungsarbeiten an seiner Brandmauer kaum noch hinterherkommt, mit der er seine Demokratie vor aufmüpfigen Bürgern und „rechtsaffinen Wählern“ schützen will, muss man als Fazit feststellen: Herkulesaufgaben, soweit das Auge reicht.
Bedauerlicherweise wird unser Kanzler neuerdings auch noch von „Luigi Parmegiano“, einem marxistischen Käsefetischisten aus dem linken Milieu bedrängt, beleidigt und als Faschist diskreditiert. Fritz kann von Glück sagen, dass es bei den Linken nicht anstelle der Tattoo-Heidi auch noch einen Emilio Cannelloni gibt, der ihm Feuer unterm Hintern macht. Und dennoch: In gewisser Weise muss ich unseren Fritz auch in Schutz nehmen, obwohl es mittlerweile den Anschein hat, dass dieser linke "Gorgonzola" und unser "Worthülsen-Fritz" Brüder im politischen Geiste sind, denn immerhin setzt er sich doch unermüdlich mit den bewährten Mitteln altkommunistischer Ideen ein.
Wie sagte einst schon Josef Stalin so griffig? „Beim Aufbau eines totalitären Systems beginnt man zuerst mit den Außenmauern“, in Deutschland auch Brandmauern genannt! „Sie müssen allerdings hoch genug sein“, so Josef Stalin im Jahre 1926. Man begrenzt deren Einkommensmöglichkeiten, überwacht die Kommunikation (heute sind es natürlich die sozialen Medien), hört Telefone ab und verhängt Ausgangssperren – sofern notwendig, - im Volksmund auch Lockdowns genannt. Lediglich in der Frage der massenhaften Enteignung von Häusern und Eigentumswohnungen gibt es noch einen gewissen Dissens zwischen grünlinks, ganz links und CDU-links.
Doch
wie wir inzwischen alle wissen, wähnen sich unsere Staatslenker als unangreifbar und als Maß aller Dinge und sind daher humorlos, nachtragend, dünnhäutig und verletzlich, was man
im Falle kritischer Äußerungen an ihrem kollektiven Rache-Anliegen am Bürger und den damit
verbundenen Strafanzeigen sowie dem Ermittlungseifer der Staatsanwaltschaften
ableiten kann. Insbesondere dann, wenn wir die Kompetenz und den Führungsanspruch bei unseren regierenden vermeintlichen "Top-Eliten" da und dort anzweifeln. Aber noch gibt es einen
Hoffnungsschimmer. Alice – die Jeanne d’Arc der AfD, Kämpferin gegen die öffentliche Bevormundung und Befreierin aus unserer Knechtschaft.
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Unicredit Santo Stefano


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