Eine Armada von Migranten überrennt seit 24 Stunden die 7 Meter hohen Grenzzäune, die Marokko von der spanischen Exklave Ceuta trennen. Spanien rund um die Regionen von Gibraltar, Melilla und Tanger werden zum Pulverfass. Und wer schutzbedürftige Frauen, unterernährte Kinder und gebrechliche Alte unter den Flüchtlingen entdecken will, wie uns linksgrüne Pressestimmen in Spanien und auch in Deutschland vermitteln wollen, sucht vergeblich.
Die spanische Zeitung «El País» beschrieb die Lage vor Ceuta heute als eine «Autobahn auf dem Meer». Die meisten der Ankommenden seien Männer, linke Blätter berichten aber, es seien mehrheitlich Frauen, Familien mit Babys und unbegleitete Jugendliche. Nunmehr dürften wir in Kürze den nächsten Migrantenansturm auf Deutschland erleben, weil Spanien nur den geringsten Teil der Grenzüberwinder nach Marokko zurückschicken kann. „Wer schwimmend Spanien erreicht, darf nach spanischem Gesetz nicht ausgewiesen werden“ – so die Gesetze auf der Iberischen Halbinsel. Er reicht also, wenn ein Flüchtling bis zum Knochel im Wasser watend das Ufer des rettenden Europas erreicht.
Doch was vorgestern mit einem „Rinnsal“ in Ceuta begann, als ein paar Dutzend kräftige und hoch aggressive Männer den Sicherheitszaun in der Küstenstadt überwanden, hat sich innerhalb weniger Stunden zu einem furchterregenden Dammbruch entwickelt. In unserem Vokabular finden wir dafür den Begriff: Invasion! Der grüne Gutmensch neigt eher dazu, den romantischen Terminus "Völkerwanderung" verwenden. Selbst die spanische Armee, die mit gepanzerten Fahrzeugen angerückt sind, beeindrucken die Flüchtlinge nicht im Geringsten.
Wie es aussieht, dürfte die Menschenflut nicht mehr aufzuhalten sein, es sei denn, die Armee würde aufmarschieren und mit Maschinengewehren ein Blutbad anrichten. Nichtsdestowenige hat Regierungschef Sanchez den harten und entschlossenen Einsatz in Ceuta "ausgesetzt" und sich verweigert. Vermutlich hat die EU-Uschi diesem Pedro in einem Telefonat verboten, sein Land mit militärischem Einsatz zu verteidigen.
Wer einmal die meterhohen und mehrfachen Grenzzäune an den „Demarkationslinien“ zwischen Afrika und Spanien mit eigenen Augen gesehen hat, dem dürfte der heilige Schrecken in die Glieder gefahren sein. Dort lagern kilometerweit nicht etwa Zehntausende hoch motivierter und reiseaffiner „Bürger“ des schwarzen Kontinents, - es sind Hunderttausende. Wehe uns, wehe Deutschland, wenn sich die Migranten auf den Weg ins Land machen, wo kostenlos die Sozial-Milch und der Sozial-Honig fließen. Denn die meisten jener junger, starker und wild entschlossener Männer haben nur ein Ziel: Deutschland. Und die Mehrzahl dürften bald vor unserer Haustür stehen, so viel ist gewiss.
Dazu passt die Schlagzeile der Zeitung „El Mundo“: Noch nie zuvor sind so viele Menschen binnen eines Tages in die kleine Exklave mit rund 85 000 Einwohnern gekommen. Nach offiziellen Angaben sollen es 6.000 Migranten sein, die sich wie ein marodierender Mob in die Straßen der Kleinstadt ergossen. Das Handelsblatt und andere grüngefärbte Humanitätsfetischisten sprechen von nur 600 „Schutzbedürftigen“ (hat der Schreiberling vorsätzlich eine Null unterschlagen?), während seröse Bobachter vor Ort die Anzahl auf mehr als 45.000 Flüchtlingen sprechen, die sich mit Gewalt in die „gelobten Länder Europas“ durchschlagen.
Marokko hat nicht nur die Kontrolle der angrenzenden Strände
ohne Erklärung ausgesetzt, es hat vor wenigen Wochen auch Abertausende „Kriminelle“ begnadigt, die
sich nunmehr auf den Weg in den Norden machen. Was sich in den Exklaven abspielt, hat apokalyptische Dimensionen, die wir in Deutschland bald selbst erfahren werden. Davon gehe ich aus. Denn ohne Billigung der marokkanischen Regierung wäre dies Invasion nicht möglich gewesen, zumal die Sicherheitskräfte an den Greenzen vorsätzlich wegschauten. Und das ist alles andere als ein Versehen. Das nenne ich Krieg.
Denn weitere Zigtausende nutzten die Chance, um an der Küste den Grenzzaun zu erreichen. Die Sogwirkung durch Handynachrichten und in den sozialen Netzwerken dürfte den Ansturm massiv verstärken. Deutschsprachige Medien entblöden sich mit „pseudokritischer Berichterstattung“ derweil nicht, Bilder von ausgemergelten Frauen und zu Tränen rührenden Kinderaugen in Zelten und Lagern zu zeigen, die das mildtätige Herz gut situierter Grüner und roter Humanitäts-Enthusiasten rühren und Politiker dazu animieren sollen, unqualifizierte Statements mit der Aufforderung, die politische Instrumentalisierung der AfD zu verdammen und Verständnis für die „flüchtenden Ingenieure“ in die Welt zu blasen.
Auch wenn spanische Grenzpatrouillen Tag und Nacht mit Jeeps zu verhindern suchen, Flüchtlinge vom Überklettern der teilweise mit messerscharfem Nato-Draht versehenen Zäune abzuhalten, es ist eine unlösbare Sisyphos-Aufgabe. Seit Juni landeten Hunderte von kleineren und größeren Booten auch in Gran Canaria an. Das Rote Kreuz schlägt seit Monaten Alarm, da die Grenze der Belastbarkeit auf Deutschlands liebster Urlaubsdestination längst überschritten sei. Das sogenannte Coronavirus tat damals das seinige und hat dafür gesorgt, dass es einen gigantischen Rückstau bei der Rückführung illegaler Grenzverletzer gibt. Auch Italien leidet. Gestern landeten in Lampedusa drei vollbesetzte Schiffe an. Wiederum sogenannte Seenotretter unter deutscher Flagge.
Bezeichnend für die prekäre Lage ist, dass unsere Staatsmedien umso dünnlippiger, ja schweigsamer werden, je katastrophaler sich der Flüchtlingsdruck in Richtung Europa verschärft. Es gilt, deutsche Bürger in Sicherheit zu wiegen, um die Fremdenfeindlichkeit nicht noch zu verschärfen. Ins Bild der Gesamtlage in Deutschland passen Klimahysterie und Virenpanik wie die Faust aufs Auge. Mit der CO2-Atemluftsteuer und dem „Ablasshandel Klima“ klappt das allerdings nicht mehr so recht, weil unsere Polit-Dilettanten der Not gehorchend damit beschäftigt sind, die sich anbahnende gigantische Pleitewelle und die zunehmende Verarmung deutscher Bürger abzuwehren. Nichtsdestotrotz heißt es auch an unseren Grenzen immer noch: Lasset die Kindlein zu uns kommen, wenngleich die meisten erwachsen und männlich sind.
Sprechen wir die Sache doch einmal offen aus: Unter dem Einfluss von rot-grünen Politikern, linksverseuchten Medien und von der Evolution benachteiligter Aktivisten, haben sich Überheblichkeit, Anmaßung, dogmatische Verordnungswut und Verantwortungslosigkeit in propagandistische, schockjournalistische Besserwisserei metastasiert. Staatsgesteuerter Zombie-Journalismus sabotiert Wirklichkeit. Gekaufte Experten bilden den Sockel unserer verlogenen Polit-Akteure und machen sie scheinbar zu "Wahrheitsbesitzern", mit denen Meinung, Stimmung und Angst gemacht wird, mit denen Bürger in die Irre geführt werden sollen.
Seit 2015 hat sich in Sachen Migrations- und Flüchtlingspolitik nichts, aber auch gar nichts geändert, außer dem sich entschlossen anhörenden Sprachduktus absaufender Spitzenpolitiker, die angesichts der anstehenden Wahlen im Osten panisch ihrem eigenen Untergang entgegensehen. Und wie es scheint, verstärkt sich dieser dynamische Prozess angesichts der erstarkenden AfD, die den parasitären "Gutsherren" unserer Republik den Machterhalt schwerer und schwerer machen.
Angela
Merkel darf man ohne Zweifel als Ur-Mutter der historisch folgenschwersten
Fehlentscheidungen in der deutschen Nachkriegszeit bezeichnen. Bei den Bayreuther
Festspielen hatte Mutti, bekleidet mit einem geräumigen blauen Satin-Kostüm, von
der Terrasse der Villa "Wahnfried" letzte Woche wieder einmal eine
gute Sicht auf den fortschreitenden "Wahnsinn" auf die Grenzen
Spaniens und den erwartbaren neuen Zustrom auf unser Land. Doch das dürfte Erichs U-Boot und unsere Untergangs-Architektin zur klammheimlichen Freude animieren. Der Herr sei uns
gnädig. Die Schleppernetzwerke haben nun Hochkonjunktur!
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