Deutschland steht nicht etwa nur vor einem gähnenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Abgrund, weil unsere Regierenden, zumeist unqualifiziert, unfähig, feige, schwach, angepasst und weltweit moralisierend ihre buntwoke Lebensform den Bürgern unter Androhung gesellschaftlicher Sanktionen aufzwingen. Wir stehen auch deshalb vor dem Zerfall, weil unsere Regierung keine selbst bestimmten Entscheidungen mehr für das Land und seine Bürger treffen können, sondern Beschlüsse, Reformen und politische Weichenstellungen simulieren.
Die deutsche Politik und ihre hörigen Medien geben sich im vorauseilenden Gehorsam den pervertierten EU-Vorgaben nicht nur aufopferungsvoll hin, sie haben die Verantwortung für das eigene Land und die Bedürfnisse der Bürger freiwillig an der Garderobe abgegeben. Stets wird das Alibi bemüht und mit dem Finger nach Brüssel gezeigt, wenn etwas nicht umgesetzt wird. Würde man dann nicht zu der Erkenntnis kommen, sich von dem eigenen Mühlstein zu befreien? Auch wenn das Konstrukt der EU immer mehr den alles vernichtenden "Gravitationswellen eines schwarzen Lochs“ ähneln, gibt es außer der AfD hierzulande niemanden in Deutschland, der den Mut hätte, sich dem Einflussbereich der „schwarzen Materie Brüssel“ entziehen zu wollen.
Wenn Deutschland überleben will, bleibt keine andere Wahl, als entweder schnellstens den DEXIT zu vollziehen oder die Brüsseler Kloake ein für alle mal trockenzulegen, um sich aus dem EU-Würgegriff zu befreien und seine nationale Selbstständigkeit den Bedürfnissen und wirtschaftlichen Möglichkeiten im Land anzupassen. Letztere Maßnahme, den überflüssigen Beamtensumpf auszutrocknen, dürfte allerdings die größere Herausforderung darstellen und einen gnadenlosen Krieg der Beamten gegen das Volk heraufbeschwören.
Während
Uschi ihr Macht als EU-Ratsvorsitzende im europäischen
Herrschaftsbereich ausbaut, erinnert ihr Handeln an das Babylon 500 v. Chr.
und die Zeiten von Nebukadnezar. Der nämlich hat, wie heute Uschi, seine
tributpflichtigen Länder mit fatalen Knebelverträgen, Vorschriften und ruinösen
Abgaben überzogen und nimmt sich nunmehr die Demokratien und die Freiheitsrechte der
Menschen vor. Ob soziale Netzwerke, Meinungsäußerungen, Zuckerkonsum,
Dieselautos, Warmwasserverbrauch oder Beheizung unserer Häuser und Wohnungen, ganz
egal, die Versklavung der Bevölkerung hat bereits jetzt schon beängstigende Formen.
Wer da glaubt, die Geschichte Babylons könnte nicht noch übertroffen werden, der richte seinen Blick auf Ursula von der Leyen. Das Mantra des europäischen Gedankens und der sogenannten starken Gemeinschaft zeigt schwere Auflösungserscheinungen, die mit jedem migrantischen Messermord, mit jeder Gruppenvergewaltigung, mit jedem Raubzug und mit nahezu jeder Firmenpleite den eigenen Verfall untermauert und nunmehr, wie gerade jetzt in der spanischen Exklave Ceuta geschehen, unübersehbar macht.
Nicht nur die brachiale Kleptokratie in Brüssel und ihre Beamten sind zum erbitterten Feind unseres Landes und der Bürger geworden. Seit Angela Merkel sind deutsche Regierungen mitsamt ihren Bundeskanzlern zu machtlosen und „de facto“ handlungsunfähigen Erfüllungsgehilfen eines alles verschlingenden Molochs mutiert. Die weltweit größte Geldvernichtungsmaschinerie mit ihren verbeamteten Kraken bestimmen bis ins Detail das Geschehen in Europa bis hinein in die individuelle Selbstbestimmung jedes einzelnen Bürgers.
Brüssel unterjocht die europäischen Gesellschaften,
ist Urheber, Kontrolleur und Vollzieher von Staatsreglementierungen, übt die
Befehlsgewalt über den Grad freier Meinung der Bürger aus und stranguliert
Wirtschaftsunternehmen und Menschen mit ihrer Gesetzesflut.
Nichtsdestoweniger
klammern sich EU-Fetischisten, Polit-Lemminge, Gesinnungsakrobaten und
Opportunsten an die Vision einer „starken und integren EU“ und halten geradezu
verzweifelt an der konstruktiven Missgeburt fest. Nicht ohne Grund. Persönliche
Vorteile, Pfründe, Privilegien und Jobs werden zu Lasten ausgepresster und
disziplinierter Bürger bis zum letzten Blutstropfen verteidigt.
Während
Tausende mittelmäßige Beamten ihr Heil als unverfrorene Amtsschmarotzer in
Brüssel suchen, weil deren politischen Perspektiven in Deutschland eher
überschaubar sind, streben sie auch deswegen in Uschis knöchernen Schoß, weil sie dort
vor Entlassungen und wahrscheinlicher Arbeitslosigkeit sicher sind. Ein weiteres
Motiv liegt auch darin, vor dem endgültigen Dahinscheiden ihre lebenslange
Luxusversorgung abzusichern. Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang an Martin
Schulz, den Beinahe-Kanzler. Schulz, der Prototyp eines raffgierigen
Hochleistungsschwätzers, ließ sich nach seinem Misserfolg nach Brüssel
„entsenden“, wie so viele seiner gescheiterten Kollegen.
Wie er, fristen Hunderte gescheiterter Politiker ihr überflüssiges Dasein in Brüssel, da sie ohne Hirnschrittmacher kaum in der Lage wären, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen und mit einer Anstellung in einem ordentlichen Beruf für ihr Auskommen zu sorgen. Schulz, Paradebeispiel für die Korruptions-, Provisions-, Bestechungs- und Bereicherungsskandale in den Reihen der Parlamentarier in Brüssel, fiel nach wenigen Monaten schon mit seinem „fortgesetzten Absentismus“ im Plenum des Parlaments auf, was ihn allerdings nicht davon abhielt, sich weiter und völlig schamlos um üppige Spesenabrechnungen und Tagegelder verdient zu machen.
Natürlich hat Schulz nach seiner peinlichen „Überführung“ die unberechtigten Tagegelder als rechtens bezeichnet, zumal er doch morgens um 8 Uhr regelmäßig an der "Stechuhr" seine Teilnahme an den Sitzungen dokumentiert hatte, bevor er wieder nach Hause gefahren ist. Er wurde von der Kommission gerügt, das war schon alles. Schulz ist bei weitem kein Einzelfall, er ist das Symptom der in Brüssel vorherrschenden und grassierenden Grundhaltung einer Selbstbereicherungsdynamik mit einer „Nach mir die Sintflut-Mentalität.“
Kaum
anzunehmen, dass in Brüssel angesichts des europaweiten Industrieniedergangs
und Firmensterbens Vernunft einzöge. Ebenso wenig wird man sich der
Notwendigkeit einer wirtschaftlichen Neuorientierung beugen. Es gibt keinen,
aber wirklich auch gar keinen Anlass anzunehmen, dass sich hinsichtlich einer
pervertierten Geldverteilungsfreude für angebliche humanitäre Projekte und ruinöser buntgrüner Ideen ein Umdenken stattfinden könnte. Hinzu kommt eine dekadente Versorgungs-,
Bedienungsmentalität und die schamlose Geldgier vieler lebensuntüchtiger Parlamentarier. Nichts wird sich ändern, zumal die Geldflüsse der Steuerzahler in der
europäischen Union, sowohl in der Gedankenwelt bedürftiger Beamter, nicht
versiegen werden.
Die EU gleicht einer zerrütteten Ehe, bei der die Partner nur noch der Not gehorchend und aus Versorgungsgründen, vielleicht auch noch wegen der armen Kinder in den weniger reichen Mitgliedsländern, zusammenbleiben. Doch was zu viel ist, ist zu viel. Immer mehr Bürger empfinden die Folgen der machtgierigen Bande in Brüssel als Menetekel. Uschi von der Leyen hat mit ihrem Sumpf der Brüsseler Beamtenkloake Deutschland im tödlichen Würgegriff, bürokratisch, wirtschaftspolitisch, klimapolitisch, migrationspolitisch und gesellschaftspolitisch.
Deutschland wird auch 2026 die Folgen einer gezielt vorangetriebenen De-Industrialisierung erleiden. Sofern wir Glück haben, werden wir in der EU mit einem sogenannten Nullwachstum und der roten Wirtschafts-Laterne abschließen. Brüssel scheint sich in schöner Übereinstimmung mit unserem Kanzler und seiner „Regierungselite" zur Aufgabe gemacht zu haben, wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen in Deutschland unschädlich zu machen.
Die einzigartige suizidale Selbsteliminierung zeigt sich in der überproportional anwachsenden Abwanderung deutscher Unternehmen, einer furchterregende Pleitewelle mit erheblichen Arbeitsplatzverlusten und ihrer einhergehenden Belastungen. Entledigt sich Deutschland nicht sehr bald aus der Würge-Garotte der EU und seiner außer Rand und Band geratenen Beamten, wird die weitere Entwicklung hiob'sche Ausmaße annehmen. Schon jetzt wird der deutsche Steuerzahler, auch den gigantischen Zahlungen an Brüssel geschuldet, mit einer Staatsquote von knapp über 50 Prozent schier erdrückt.
Die EU knebelt Bürger, Wähler, Unternehmer, Arbeitnehmer und hoch qualifizierte Akademiker mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln, – sei es über ruinöse Energiekosten, horrende EU-Abgaben, einer dramatischen Bevormundung deutscher Unternehmen und fatale und kaum noch finanzierbare, kriegserhaltende Unterstützungsleistungen an die Ukraine. Machen wir uns nichts vor: Die Anzahl ausufernder Geldverteilungsorgien türmen sich mittlerweile so hoch wie die Schweizer Alpen vor den Kommissionsbüros auf. Korruption und Geldverschwendung ist in der Odelgrube von Brüssel gelebter Alltag. Für die Beseitigung angehäufter Gesetzesbrüche, Veruntreuungen und des Selbstbedienungskartells müsste man eine ganze Kompanie von Mitarbeitern anheuern, die sich mit Forken und Schaufeln durchs Hauptquartier arbeiten.
Weshalb haben in der Vergangenheit all die politischen Journalisten renommierter Zeitungen, all die Professoren politischer Lehrstühle, all die selbsternannten Politik-Experten unserem Kanzler Fritz nicht ein einziges Mal die „machiavellinische Regel“ einer guten Führung erklärt? Erst kommt das eigene Volk, dann kann man über anderes Nachdenken. Ein Regent, der nicht in der Lage ist, im eigenen Land für Ordnung zu sorgen, ist schon gar nicht in der Lage sein, die Ordnung in anderen Ländern herzustellen oder sich gar als Vorzeigeland mit hoher Wirtschaftskraft zu profilieren.
Weshalb sollte man auch? Eine Frage, die sich unsere überragenden Polit-Genies im Kanzleramt oder in den Parteispitzen nicht stellen. Offen gestanden, unsere Regierung ist mitsamt ihrer gekauften „Bildungselite“ ein Land willfähriger Sophisten geworden, ein Land voll angepasster, rückgratsloser Schleimer, die dem Kanzler so ziemlich jede Lüge, jeden Betrug und jedes gebrochene Versprechen durchgehen lassen. Denn Ruhe, Job, Geld, Besitzstand und vermeintliche Anerkennung ist die Belohnung für Wohlverhalten und Kanzlerlob und garantieren Anerkennung.
Ich höre sie schon schreien, die willfährigen Meinungsbildner, die ach so guten Menschen, die Weltverbesserer und Schönredner, die Sprachakrobaten und Worthülsendrescher. Misst man unsere Regierenden an den wirklich nachhaltigen Erfolgen, die sie angeblich für den Bürger erzielt haben, sieht es zappenduster aus. Da helfen auch keine schönen Botschaften wie erhöhtes Kindergeld, bessere Bezahlung für Pflegekräfte, Rentenreformen, die mangels Masse ohnehin nicht umgesetzt werden, da helfen keine Beteuerungen, das Bildungssystem mitsamt den Schulen zu sanieren oder eine unzureichend funktionierende Justiz zu reformieren. Schall und Rauch, mehr ist nicht.
Das regierungs- und parteipolitische System ist darauf ausgerichtet, sich selbst optimal zu versorgen, die eigenen Pfründe zu sichern, den Gegner zu diffamieren und in Schach zu halten, den Bürger möglichst nicht an politischen Prozessen teilhaben zu lassen und ansonsten so zu tun, als leiste man etwas Substantielles fürs Volk. Und genau darin liegt die Krux! Wer in politischen Ämtern, ganz gleich mit welcher Machtfülle und Einfluss mit dem Motiv unendlicher Selbstversorgung und Eigensicherung agiert, den interessiert auch nicht, dass Brüssel den Deutschen in Bälde das Licht ausblasen wird. Mit oder ohne Mitwirkung unseres Kanzlers.
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