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Endspurt

Kinners, zieht euch warm an! Nicht nur die CDU, sondern auch die SPD blasen zum ultimativen Gefecht. Nicht, dass hier jetzt der Eindruck entsteht, ich würde den beiden Parteien ihren endgültigen Untergang nicht gönnen. Auch möchte ich an dieser Stelle nicht das Gefühl vermitteln, ich sei voreingenommen, hämisch oder gar missgünstig. Aber nicht doch! Wer die Islamisierung Deutschlands auf diese Weise vorantreibt und das Unterfangen als echte Wahllokomotive betrachtet, kann nur seinen eigenen Untergang herbeisehnen. Dem darf und will ich nicht entgegenstehen.

Nichtsdestoweniger halte ich es für mindestens ungeschickt, wenn beispielsweise Mecklenburg-Vorpommern mit einer Plakatwerbung an die Front zieht, um nicht nur sämtliche gläubige Katholiken und Protestanten vorsätzlich zu verprellen, sondern auch die Antifa, wie auch die „Vielfalt-Omas gegen rechts“ komplett zu irritieren. Denn ob das Konzept „Aus 5 mach 15 Prozent“ aufgeht, indem man die Transformation der alten „Sozialdemokratischen Partei Deutschland“ (SPD) in die neue „Scharia Partei Deutschland“ (SPD) vollzieht, sei noch dahingestellt. 

Dabei erhebt sich natürlich die politische Frage: Ist die Umwandlung unseres Rechtsstaates in eine islamische Staatsform auch wirklich nachhaltig? Werden wir in Kürze Demonstrationszüge auf unseren Straßen sehen, bei der deutsche Biobürger dem mosaischen oder christlichen Glauben abschwören und zukünftig "Allahu Akbar - der Wahlsieg ist unser" skandieren und wehende Halbmondflaggen auf rotem auf deutschen Rathäusern und Ministerien hissen?

Leider ist das bei Weitem nicht die einzige Ungeschicklichkeit, die den Weg der Altparteien auf Siegerstraße in einen steinigen Berganstieg verwandelt. Auch wenn die Wahl-Ergebnis-Propheten mit gefälligen  Prognosen einer erfolgreichen Aufholjagd, die sozialen Netzwerke mit schönen Balkendiagrammen fluten und damit suggerieren, man werde in den östlichen Bundesländern auch dann noch an der Macht bleiben, wenn man von niemandem gewählt wurde, bleibt bei vielen Bürgern dennoch eine gewisse Skepsis.

Meine persönlichen Zweifel allerdings haben sich seit einigen Tagen insofern erhärtet, dass unser aller Lars entgegen jeder Wahllogik eine Zuckersteuer einführen will, müsste er doch in seine strategischen Überlegungen einbeziehen, dass er angesichts des anstehenden muslimischen Zuckerfestes -, auch bekannt unter dem Begriff „Fastenbrechen“, bei den Anhängern Allahs erhebliche Zukunftsängste, ja sogar Panik auslösen wird.

Ich fürchte, kein Migrant wird sich aufgrund existenzbedrohender und diskriminierender Steuerpläne das vielfältige Deutschland länger leisten können, selbst wenn die Unterstützungsleistungen unserer Sozialämter mit dem steuerlichen Füllhorn grünrot-schwarzer Wohltaten und dem zusätzlichen Sondervermögen von Fritz unbürokratisch einspringen. Sowohl die CDU als auch die SPD riskieren einen wahren Exodus ihres wertvollen und unverzichtbaren Wählerstammes, den man doch eigens zur Sicherung eigener Pfründe und Machtpositionen akquiriert und massenhaft in unser Land gelockt hat. Immerhin stützen sich die Altparteien auf ihre vorsorglich eingebürgerte Wählerschaft aus kulturfremden Regionen von 35 Prozent für die SPD, respektive 33 Prozent für die CDU.  

Ich sags mal so: 290.000 eingebürgete Syrer sind schließlich kein Pappenstil. Das nennt der SPD-Genosse - Wahlpotenzial. Binnen fünf Jahren hat sich die jährlichen Zahl von Neubürgern mehr als verdreifacht und ist inzwischen auf 1.125.000 Neubürger aus der islamischen Hemisphäre angewachsen. Doch kommen wir zurück zu Lars und seinen "süßen" Träumen. Was, wenn das Fastenbrechen für unsere arabischen Mitbürger zum unbezahlbaren Luxusgut wird, zumal der Steuerplan auch "Zero-Zuckerprodukte" mit erfasst. Dann sollte es niemanden überraschen, wenn jene Neudeutschen ihr Hab und Gut packen und über unsere offenen Grenzen in die Türkei, in den Libanon oder nach Syrien fliehen. Wird man dann endlich aufwachen und die Grenzen schließen? 

Es darf uns nicht überraschen, wenn Politikern in Berlin und Brandenburg, Sachsen und Thüringen, Meckelnburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt, also all jene Landesfürsten, denen gerade das Wasser bis zum Hals steht, auf ihre muslimische „Wahlbazooka“ an den Urnen setzen, um im letzten Augenblick zu retten, was nicht zu retten ist. Möglicherweise gibt es für strenge Muslime eine Ausnahmeregelung für Coca Cola, Sprite, Fanta und dem braunen Zucker für den Cay, um die größten Härten zu mildern. 

Ich wills mal so sagen: Was tut so ein SPD- oder CDU-Politiker nicht alles, um seinen Status zu erhalten. Nun ja, notfalls bleibt noch der letzte Ausweg. Die Verpflichtung deutscher Restbürger zur Konvertierung zum Islam. Dann allerdings benötigen wir erheblich mehr Moscheen in unserem Land.

                                            

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