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SPIEGEL – und die roten Brunnenvergifter!

Wieder einmal zeigte die SPIEGEL-Redaktion und ihre links-dogmatischen Marxisten, was sie so draufhaben. Die Panik, die ideologische Kontrolle zu verlieren und den medialen „Gevatter Tod“ vor Augen, haben Ideologie-verwahrloste Schreibtischtäter mit ihren roten Synapsen ihre letzten kreativen Kräfte mobilisiert. Sogar die Bildgestalter des Covers haben ihr Letztes gegeben.

Nun ziert die Titelseite des Hamburger Schmierblatts ein „Fahndungsfoto“ im Stil des Bundeskriminalamtes nach der „most wanted Person.“ Tot oder lebendig klingt es einem dabei in den Ohren. Dennoch scheinen es die Blattmacher versäumt zu haben, das Fotoplakat des gefährlichsten Mannes Deutschlands bundesweit auf sämtlichen Litfaßsäulen verbreiten zu lassen. Fehlten bei dem Fahndungsaufruf nur noch ein Koppelschloss und das HJ-Fahrtenmesser, dann hätten sich die Redakteure für die Aufmachung des neuesten Heftes beim Kampf gegen "rechts" und die NSDAP um unsere Demokratie verdient gemacht.

Um eventuell ein Missverständnis zu vermeiden, sei hier betont: Der SPIEGEL warnt nicht etwa vor Lars Klingbeil, Bärbel Bas, Agnes Strack-Zimmerman oder vor unserem „Sprengmeister“ Roderich Kiesewetter, – obwohl, – und das möchte ich hier in aller Deutlichkeit hervorheben, - gerade die hier aufgeführten „sozial“- und „christlich-affinen“ Parteigranden ein weitaus höheres Gefahrenpotenzial in sich vereinigen als ausgerechnet Ulrich Siegmund. Wie verwegen diese kruden Jornalistenhirne im SPIEGEL denken, sei hier angemerkt.

Der SPIEGEL hebt nicht die gemeingefährlichen und weltweit gesuchten Dschihadisten Omar al Schischani oder Khuram Butt als besonders gefährlich hervor, die im Laufe ihrer „Tätigkeiten“ unzählige Gegner niedergemetzelt haben und ganze Friedhöfe füllen könnten. Die Redakteure ihres neuesten Pamphlets halten weder den Chef des berüchtigten Remmo-Clans noch Mahmoud Al-Zein – den „Paten von Berlin“ als relevant oder erwähnenswert. Selbst Islamistische Gefährder, derzeit um die 600 in Deutschland, rangieren bei den Redakteuren des Medienhauses unter dem Label von mehr oder weniger harmlose Zeitgenossen.

„Ulrich Siegmund will sich in Sachsen-Anhalt an die Macht lächeln“, so das Gemeinschafts-Elaborat der Schmutzfinken Astrid Geisler, Fabian Hillebrand und Peter Maxwill. „Hinter Siegmund“, so führen diese tollkühnen Schreiberlinge aus, stünde ein rechtsextremes Netzwerk und Personal, das selbst der eigenen Parteispitze Angst macht.“ Siegmund wird als „gefährlicher Verführer“ beschrieben, umgebe sich mit Männern, „deren politische Biografien tief in die neonazistische Szene reichen“. Wie, so fragen sich wohl die bis in die Socken rotdurchtränkten SPIEGEL-Systemschreiber, kommt man als AFD-Kandidat auf die Idee, andere Menschen anzulächeln? 

Erinnern Sie sich noch an den SPIEGEL-Skandal? An Claas Relotius? Da hat niemand mehr gelächelt. Im Gegenteil. Der Prototyp der Lügenpresse, Chef-Fälscher und Geschichtenerfinder? Er suhlte sich als gefeierter SPIEGEL-Redakteur, ausgezeichnet mit dem Reporterpreis in den Jahren 2013 / 15 / 16 / und 18, zur Schande der Kirche auch noch dekoriert, mit dem „Katholischen Medienpreis“ im Applaus der Politik und der deutschen Gesellschaft.  

Die Leute beim Spiegel sind nicht dumm. Schlimmer! Sie sind skrupellos, dreist, schamlos und unverfroren, wenn sie respektable, unbescholtene, von mehr als 40 Prozent der Wählerschaft geschätzte und über alle Zweifel erhabene Persönlichkeit in ihrem sozialistischen Kampfblatt das Image eines gesuchten Kriminellen verleihen. Es ist an Perfidie nicht mehr zu übertreffen, wenn sie so tun, als würden sie sich für den Erhalt der Demokratie’ einsetzen“. Sie sind es, die maßgeblich dazu beigetragen haben, die deutsche Gesellschaft bis in die Wurzeln zu spalten. Spiegel, Stern, Süddeutsche und die Gefälligkeitssender ZDF und ARD, sie waren und sind die wahren Feinde und überdies die Steigbügelhalter einer brandgefährlichen Polit-Mischpoke. 

Der deutsche Historiker Rainer Zitelmann fragt als Reaktion auf die publizistische Bösartigkeit jener schreibenden Schmierfinken im SPIEGEL öffentlich auf X. „Wer ist die gefährlichste Frau Deutschlands? Heidi Reichinnek? Bärbel Bas? Ursula von der Leyen?“ Mit Recht! Nun ja, mir fiele da auch noch Angela Merkel ein, die sich anschickt, unsere neue Bundespräsidentin werden zu wollen. Schwamm drüber.

Sogenannte Journalisten haben mit einem geradezu fanatischen Sendungsbewusstsein zum Halali auf die konservativ-demokratische Mitte zu geblasen, - und das mit degoutanter Suggestion, die unappetitlicher nicht sein kann. Begrifflichkeiten wie Hass, Rechtsradikale, Nazis oder Rassisten sind inzwischen derart inflationär, da musste man wohl aus der Sicht der Redaktion noch ein optisches Schmankerl  „draufsetzen“, damit auch Tante Grete und Onkel Herbert empört vom geblümten Sofa aufspringen. "Man fasst es nicht, ein entsprungener Sträfling von der AfD!"

Es wird im Verlagshaus nicht mehr zwischen rechtsextrem, rechts, rechtsliberal, konservativ oder bürgerlich unterschieden. Nein, jetzt packen die „roten Vergifter“ kurz vor den Wahlen im Osten noch einmal den Knüppel aus, um blindwütig auf alles einzudreschen, was möglicherweise Ulrich Siegmund und die AfD wählen könnte. Grün und Rot sind in ihren Augen die Paradiese, die Gärten Eden und verheißen Glück, Wohlstand und Frieden. Dass die politisch-medialen Indoktrinationsversuche längst das Niveau von Kaspertheater erreicht hat und nur noch ungläubisges Gelächter hervorruft, steht für die allermeisten Bürger außer Frage.

Man fragt sich wirklich, ob die Schreiberlinge der Hamburger Sozialistenhöhle ihren ohnehin schon verkommenen Verstand an der Haustüre abgegeben haben. Die desaströse Sprach-Verwahrlosung linksgebürsteter Schreibtischtäter kennt keine Grenzen mehr. Inzwischen hat man im SPIEGEL Übung mit der Diffamierung und Diskreditierung, sie haben es damals bei den so genannten Chemnitzer Krawallen mit dem Titelblatt vorgemacht. Der Titelaufmacher. „SACHSEN“ In weißer Schrift mit einem Farbverlauf in Dunkelbraune. Gedruckt auf schwarzem Grund.

Man muss kein Farb-Psychologe sein, um zu erkennen, welche Assoziationen die Redakteure dieses roten Blattes beim Leser hervorrufen und was sie implizieren wollten. In diesem Wissen haben die Redakteure das neue  „Fahndungsfoto" von Ulrich Sigmund gestalten lassen und publiziert. Ich sage: Vergeblich! Die Überzeugungsgemeinschaft aufrechter Kritiker, Zweifler und angeblicher Demokratie-Leugner lassen sich trotz politisch gesteuerten Diffamierungs- und Diskreditierungskampagnen partout nicht mehr missionieren, auch nicht vom medialen Dauerbeschuss und propagandistischen Sperrfeuern eines tiefroten Blattes beeindrucken.

Dass der SPIEGEL sich mit seiner "neuesten Ausgabe" mit einer impliziten Warnung vor Ulrich Sigmund sich selbst zum Affen machte, beweist die spontane Reaktion des überaus klugen AfD-Politikers und zukünftigen Ministerpräsidenten. Denn er gab den Bürgern Autogramme auf der diffamierenden Titelseite. Die publizistischen Einzeller des SPIEGELS hätten mit ihrem "antifaschistischen Klassenkampf-Titel kein überzeugenderes Eigentor schießen können. 

Selbst mit dem Ruf nach einem Parteiverbot, durch Androhung des Entzugs von Bürgerrechten einschließlich der Verhängung der "päpstlichen Bannbulle" und Exkommunikation durch Friedrich den Kanzler, lassen sich die störrischen AfD-Wähler nicht mehr in die Schranken weisen. Sie wissen nur zu gut, dass sie seit Jahren von den Medien, Machtpolitikern und Parteibonzen der Etablierten einschließlich des Kanzlers tagtäglich belogen werden. Der Drops ist gelutscht! Und die Ostdeutschen kennen die Masche.            

                                            

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Kommentare

  1. Der Spiegel ist schon seit zig Jahren, genauso wie z.B.Focus und Stern auf das Niveau dümmlicher rot-grüner Hofberichterstattung und Wahlkampfunterstützung abgesunken.Früher hatten diese Zeitschriften mal hin und wieder niveauvolle und differentierte Artikel,doch das ist lange her. Mir sind schon lange meine Zeit,mein Geld und meine Nerven zu schade ,für derart dümmliches Geschreibsel. Ich lasse daher solche Käseblätter konsequent im Laden liegen, ebenfalls habe ich meine genauso abgesunkene Tageszeitung abbestellt. All das zusammen hat mir in den letzten 10 Jahren einen größeren 4stelligen Betrag erspart und mein Altpapieraufkommen stark reduziert.Ich kann das jedem klar denkenden Menschen zur Nachahmung nur empfehlen.

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