Der Überlebenskampf der Altparteien ist in die alles entscheidende Phase eingetreten. Dicht gedrängt kauern die Regierungsvertreter am runden Konferenztisch. In panischer Angst vereint arbeiten sie nicht nur an Macht erhaltenden Rettungs-Szenarien, es gilt auch innerhalb der nächsten 14 Tage ein Modell zu entwickeln, das sich im renitenten Osten anbahnende Unheil wegen der anstehenden Wahlen abzuwenden.
Es sind die vielen „gefährlichen Falschwähler“, die es möglicherweise notwendig machen, entweder das Notstandsgesetz in Kraft zu setzen und damit auch die Grundrechte der Bürger einzuschränken oder den Spannungsfall auszurufen, um die Wahlen gänzlich abzublasen oder auf einen günstigeren Zeitpunkt verschieben. Man kann den Angstschweiß riechen, der durch die blütenweisen Oberhemden kriecht und durch den Raum wabert.
Zusammengefunden haben sich unsere Polit-Ideologen, Klimasozialisten, bunt-woken Enteignungsfanatiker aus dem grünen Lager und die bewährten Migrationsfetischisten der SPD. Hinzu gekommen sind auch unsere politischen Diffamierungsexperten und Propaganda-Strategen, die seit Jahren mit immer neuen manipulativen Maßnahmen und Bedrohungs- und Gefährdungsfiktionen die freiheitlich demokratische Grundordnung "verteidigen".
Sprechen wir es doch einmal offen aus: Seit Merkel haben sich die tödlichen Risiken für uns und unser Leben geradezu inflationär vermehrt. Seit 2015 haben die eigens für Deutschland evaluierten und bis zur Serienreife entwickelten Todesgefahren über 80 Millionen Bürger im Würgegriff. Die Gefahren für Leib und Leben der Bürger hat sich zweifelsfrei ab 2015 nicht nur auf unseren Straßen wesentlich erhöht, man versucht auch diese tag-täglichen Bedrohungen aus dem kriegerischen Osten, vom Leipziger Drohnen-Himmel, in unseren Freibädern und von Seiten des "rechtsradikalen Gesindels" mit aller Macht so zu formulieren, dass sie sich einerseits als Ersatz für Aufrüstung und Profite eignen und andererseits staatliche Einschränkungen und Sanktionen plausibel erscheinen lassen.
Jetzt haben sich die ideologischen Parteifeinde in höchster Not vereint, um ihre mehr oder weniger gefährdeten Existenzen mit einem letzten Aufbäumen gemeinsam aus der Schlinge zu ziehen. Denn sollte das nicht gelingen, kennen die Protagonisten weder Freunde, noch Verwandte. Dann werden sie übereinander herfallen oder vielleicht sogar zur AfD überlaufen wollen, um wenigstens dort ihren komfortablen Status zu bewahren.
Dass Putin uns schon seit Jahren den Garaus machen will, ist kein Geheimnis. Doch diesen "gemeingefährlichen Russen" konnten unsere Regierungschefs bislang nur deswegen einigermaßen in Schach halten, weil sie ihm nicht nur vorsorglich den Gas- und Ölhahn "abgedreht", sondern ihn auch mit suizidalen Sanktionen überzogen haben. Auf der anderen Seite ist natürlich auch klar, dass der Russe könnte wenn er wollte, und nichts wäre gerade einfacher, Deutschland zu überrollen. Aber er will ja nicht, sonst hätte er es ja schon getan! Dennoch, - Grund genug, dem Russen weiterhin zu drohen.
Dass unsere politischen Großdenker im Zuge dauerhafter Bedrohungen von außen auch noch die eigenen AKW’s und Kohlekraftwerke stillgelegt haben und Deutschland mit Sonnenlicht und Windmühlen versorgen, liegt in der Logik politischer Schlichtheit und der angestrebten Mangellage. Nichtsdestoweniger haben unsere weitsichtigen Politstrategen glasklar erkannt, dass die eigenen politischen Weichenstellungen noch nicht ausgereicht haben, um das Bedürfnis nach bezahlbarer Energie für industrielle Produktion, warme Wohnungen, Mobilität und den Wohlstand der Bürger endgültig zu beseitigen. Aber sie sind nahe dran.
Es folgten lancierte Migrationswellen, flankiert von klimabedingter Erderhitzung zwischen Husum und Berchtesgaden und Karl Lauterbach. Er und sein Vorgänger Jens erklärten 85 Millionen Gesunde kurzerhand zu hoch ansteckenden Kranken, die, um Deutschland zu retten, in einer medial begleiteten Großaktion gesundgespritzt werden mussten. Die Rettungsinitiative jedoch gelang nur unzureichend. Zum Glück tragen seit geraumer Zeit mehrere Millionen schutzbedürftiger Neubürger zur Vollbeschäftigung der Beamten und Mitarbeiter in Sozialämtern, bei der Polizei, im Justizvollzug und im Gesundheitswesen bei und sorgen für eine gewisse Balance in unserer Gesellschaft.
Dass aber ausgerechnet jetzt, wo es wegen der anstehenden Wahlen im Osten ums nackte Überleben der Altparteien geht, die amerikanische „New York Post“ Dr. Faucis Tagebuch veröffentlichte, aus dem hervorgeht, dass sich wegen staatlich angeordneter Impfappelle vermutlich tausende Fehlgeburten und Kinderleichen türmen könnten, ist mehr als nur ein Menetekel. Es ist ein weiteres Damoklesschwert über die im Keller brütenden Köpfe hinzugekommen. Ich will ja nicht unken, aber meiner Einschätzung nach hängen mittlerweile unzählige rasiermesserscharfe Schwerter an seidenen Fäden von der Decke des Befehlszentrums im Kanzleramt. Kaum denkbar, dass alle den politischen Tod bringenden Fallbeile dort oben einfach so hängenbleiben. Dafür sorgt schon das fürsorgliche Credo unserer Denker: Viel mehr Brutto von viel weniger Netto!
Es ist schon eine unerträgliche Bürde, wenn man sich als Machtpolitiker in dieser unschönen Gemengelage auch noch mit Themen, wie beispielsweise in die Luft gejagte Ostseepipelines, fliegende litauische Sprengkonserven am Leipziger Flughafen, Heerscharen marodierender Schutzbedürftiger und, - auch noch bei leeren Kassen, - mit einer abwandernden Industrie beschäftigen muss, wenn dabei gleichzeitig Hunderttausende von Arbeitsplätzen vernichtet werden.
Fassen wir also zusammen: Mit Merkel beginnend wurden gut durchdacht all die hoch komplexen und volksdisziplinierenden Maßnahmen nacheinander eingeleitet, um der deutschen Bevölkerung Orientierung und Sicherheit zu geben. Seither konnten Politiker und Beamte schalten und walten wie sie wollten, um die mühsam errungen Pfründe für sich abzusichern, wenngleich nur mithilfe einer erhöhten Steuer- und Abgabenpolitik. Von der dilettantischen Rentenreform will ich hier erst gar nicht reden.
Unter solchen Umständen kann unsere Regierungs-"Elite" im "Führerbunker" von Berlin nicht auch noch eine AfD gebrauchen, die bei einer Machtübernahme Untersuchungsausschüsse einsetzt, damit endlich Fehlverhalten, Missstände, Skandale oder gar kriminelle Machenschaften der Verantwortlichen aufgedeckt und jene selbstherrlichen Verursacher öffentlich zur Rechenschaft gezogen werden. Schon deshalb werden im Falle des nationalen Notstandes (auch Spannungsfall genannt) unter unter Hinzuziehung der Geheimdienste schon einmal prophylaktisch notwendige Schutzmaßnahmen des politischen Personals gedanklich durchgespielt.
Der
stellvertretende Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Sven
Hübner, sorgt mit einem Vorstoß für heftige Unruhe. Er fordert Polizeibeamte
dazu auf, sich auf mögliche Regierungsübernahmen durch die AfD – etwa in
Sachsen-Anhalt – vorzubereiten. Aha, wird sich so mancher Bürger fragen. Ein Hardliner, der die Demokratie retten wird. Sollen
nach Hübners Ansicht nach dem Wahlsieg der AfD seine Polizisten die Ministerien stürmen und mit vorgehaltenen
Waffen gewählte AfD-Ministerpräsidenten mitsamt den Kabinettsmitgliedern verhaften?
Was, so frage ich, tut ein Ertrinkender? Er schlägt wild um sich und zieht in Todesangst auch seinen Retter ins Verderben. Und was also tut ein ertrinkender Politiker? Nun ja, Sven Hübner hat sich ja dazu unmissverständlich geäußert. Es werden die Staats-Schergen an die Front geschickt, um zu retten, was zu retten ist. Werden im "Spannungsfall" Säuberungskommandos tätig, AfD-Wähler, -Sympathisanten und etwaige konservative Zeitgenossen in Umerziehungslager gebracht? Sehen wir den Realitäten ins Gesicht. Die Bürger haben es nicht mit einem einzigen, sondern gleich mit einer Übermacht ersaufender Politiker zu tun.
Und um im Bild zu bleiben, beschreibe ich es etwas blumiger: Da hocken bei stürmischer See auf einem
sinkenden Seelenverkäufer in schierer Angst Händchen haltend nicht nur Regierungsverantwortliche, sondern auch die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten mitsamt
ihren Hayalis, Restles, den Teveßens, Böhmermänner und medienschaffenden Experten. Man mag sich gar nicht fragen, ob das Wasser auch für die massenhaft Untergehenden ausreicht.
Ich wills mal so sagen: Jeder Arbeitnehmer kennt das Szenario nur zu genau: Zu keinem Zeitpunkt erfolgen mehr Kündigungen in Unternehmen als während der Urlaubszeit. Das sollte Fritz, dem Kanzler, zu denken geben, sollte er gerade am Strand von Rimini bei einem Cappuccino meinen Artikel lesen. Denn was mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten wird, ist der Wahlsieg der AfD und damit der Einsturz der Brandmauer. Die Regierungsübernahme des AfD-Kandidaten läutet auch gleichzeitig das Ende des Bundeskanzlers Friedrich Merz ein. Folge: Die Parteien der CDU, SPD und GRÜNEN werden kollabieren und deren Protagonisten sich gegenseitig zerfleischen.
Wie
führte Professor Rödder in seinem Interview bei den WELT-Nachrichten gestern so griffig
aus? CDU und SPD befinden sich schon jetzt, – also noch vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt,
in der Todeszone. Ich gehe einen Schritt weiter. Die CDU wird nach den Wahlen bundesweit
keine Rolle mehr spielen. Sie wird unter ihrer mit Getöse einstürzenden Brandmauer begraben. Politische Ideologen und Fanatiker haben nie lange
überlebt – sie traten entweder zurück oder wurden zurückgetreten. Mein Mitleid
jedenfalls hält sich in Grenzen.
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