Direkt zum Hauptbereich

Islamistische Demo in Hamburg – der schizophrene Staat

Unter großer Polizeipräsenz hat im Hamburger Stadtteil St. Georg nahe dem Hauptbahnhof eine "Demo" der islamistischen Gruppierung Muslim Interaktiv stattgefunden. Knapp 2.000 Muslime versammelten sich in einem Demonstrationszug. Es galten zwar strenge Auflagen, aber man durfte die Anweisungen unter dem Terminus "Behörden-Witz" subsumieren. Unter anderem war es den Teilnehmern verboten, ein Kalifat in Deutschland zu fordern. 

Dass sie das Kalifat, einschließlich Köpfungen, Steinigungen, öffentliche Auspeitschungen und ähnlich monströsen Strafen dennoch forderten, sei hier nur am Rande vermerkt. Nun ja, warum denn auch nicht ...! Auch die völlige Vernichtung des Staates Israel war zuweilen aus der Menge zu hören. Wieder einmal feierte der Steinzeit-Islamismus in Hamburg fröhliche Urständ. Die Hamburger mussten, ob sie wollten oder nicht, den radikalen Islamisten mit ihren hasserfüllten Parolen die Straßen überlassen. Und wieder einmal zeigte sich in einer deutschen Großstadt der politische Spaltungsirrsinn in seiner makellosesten Form. Glühender Judenhass allenthalben. 

Tausende junge Männer, vollbärtige Neandertaler in Gucci-, Hilfiger- und Lauren-Klamotten folgten in Sprechchören ihren eloquenten Agitatoren, skandierten radikal-muslimische Hetzparolen, während die Polizei und die Sicherheitskräfte tatenlos die Szenerie beobachteten. Es präsentierte sich ein wehrloser Staat, der jeden "aufrechten" Deutschen sprachlos machen muss.

Die krankhafte Schizophrenie des Staates mitsamt seinen Vertretern wurde wieder einmal in Hamburg eindrucksvoll belegt. Mehr als 40 Minuten sicherten zwei Hundertschaften deutscher Polizeieinheiten, die jede antisemitische Äußerung oder Handlung eines Deutschen unnachgiebig verfolgen, die Lügen-, Hass- und Hetzparolen sowie deren Ekel-Transparente ab. Unüberhörbar hallten die Forderungen nach einem Kalifat in Deutschland durch die Straßen und Deutschland ließ die islamistischen Steinzeithirne gewähren.

Wie soll man deutschen Bürgern erklären, dass sich in unserem Land mittlerweile Hunderttausende erklärte Verfassungsfeinde, die unsere Grundwerte nicht nur missachten, unser Rechtssystem verlachen, Frauen erniedrigen und missbrauchen, sondern auch Ungläubigen – also Christen -, den Tod wünschen und hierzulande die Scharia einführen wollen, unbehelligt auf unseren Straßen austoben dürfen? Droht diesen muslimischen "Urzeitwilden" etwa die Strafverfolgung dafür, dass sie den demokratischen Rechtsstaat abschaffen wollen? Werden Kriminelle aus dem Land gejagt? Messermänner, Dealer, Vergewaltiger in unseren Gerichten nach den gleichen Maßstäben abgeurteilt wie deutsche Straftäter? 

Nein, natürlich nicht. Nichts passiert hier in diesem woken Buntland, das von roten und grünen Fantasten und ideologisch festgefahrenen Spinnern regiert wird. Vorzugsweise fokussiert sich die Polizei und Ermittlungsbehörden auf regierungskritische Bürger, die den Kanal vom Migrationsgeschwurbel und Gewalttaten auf unseren Straßen gestrichen voll haben. Hassrede und Beleidigungen im Netz werden systematisch sanktioniert und verfolgt. Das macht etwas her und erhöht das Sicherheitsgefühl. Welch eine Farce, welch ein Armutszeugnis.

Die andere Seite dagegen, bei der sich unsere Justiz mindestens auf einem Auge blind zeigt, ist weit dramatischer. Viele dieser Verfassungsfeinde, denen man neuerdings den deutschen Pass nachwirft, wie Lutschbonbons vom Karnevalszug in Köln, unterminieren, verpesten und bedrohen nicht nur die Gesellschaft, sondern auch ihren Zusammenhalt. Und die Behörden, und die Gerichtsbarkeit? 

Sie ist vorzugsweise damit beschäftigt, normale Bürger wie mich und dich zu verfolgen, weil wir die inakzeptable Situation in Netzwerken und auch öffentlich anprangern und die Verursacher – nämlich die Politiker lächerlich machen, sie beleidigen und manche auch zur Rechenschaft ziehen wollen. Mit Recht, das möchte ich ausdrücklich betonen, denn die Verantwortungsträger haben unser Land zum Tummelplatz von Kriminellen, Gaunern, Vergewaltigern und Sozialplünderern gemacht.

Schon jetzt ist in Hamburg die Flaniermeile Jungfernstieg eine "No-go-Area" geworden, auf die sich keine Frau, die noch bei Sinnen ist, trauen würde, abends einen Schaufensterbummel zu unternehmen. Trotz stärkerer Polizeipräsenz, wie von der Stadt versichert wurde, wird der Jungfernstieg von ganzen Horden jugendlicher Migranten dominiert, die nur auf ein passendes Opfer warten. Und wehe, ein Bürger würde sich dort handfest wehren. Eine Strafanzeige wegen "fremdenfeindlicher Körperverletzung" wäre ihm sicher.  

Den traumtanzenden Politikern, überwiegend aus der grünen Fraktion, die nach wie vor mit ideologischer Demagogie und Pseudo-Humanismus ihre pervertierte Migrationspolitik verteidigen und damit zwangsläufig zum Untergang Deutschlands beitragen, wenn der zerstörerischen, ja vernichtenden Entwicklung nicht zeitnah Einhalt geboten wird, muss das Handwerk gelegt werden. So oder so.

Hier passiert nichts. Außer, dass täglich weitere Antidemokraten, Frauenverächter, Judenhasser und radikale Islamisten ins Land geschaufelt werden, die für diese Gesellschaft nicht den geringsten Mehrwert haben, sondern das Land schwer belasten, ausrauben, destabilisieren und zersetzen. Schlimmstenfalls müssen wir sogar mit einer Art Kulturevolution rechnen, bei der Deutsche und Christen auf der Strecke bleiben.

Wo bitte ist er, der Verfassungsschutz? Wo sind sie, die Sicherheits- und Polizeiorgane, die Staatsfeinde wie beispielsweise „Muslim Interactiv“ und ähnliche Vereinigungen beobachten, gegebenenfalls festsetzen und die Drahtzieher aus dem Land werfen? Und wo sind sie, die braven und gesetzestreuen Bürger, die so viel Wert auf Recht und Ordnung legen? Wo sind auch jene Korinthenkacker, die jeden Nachbarn anzeigen, wenn sie die Hausordnung stören und sich über die Ruhestörung der Kinder auf dem Hof in der Mittagszeit aufregen, aber keinen Ton sagen, wenn der Sozialgast aus Marokko seinen Müll übers Küchenfenster entsorgt, die Bude nebenan abfackelt oder die Nachbarstochter sexuell belästigt? 

Wo ist der Staats-infiltrierte Zeitgenosse, der zu Coronazeiten jeden Maskenverweigerer beim Amt gemeldet hat, aber jetzt seelenruhig zuschaut, wenn arabische Jugendbanden das Wohnviertel aufmischen und Leute ausrauben? Wo ist sie, die Bevölkerung, die massenhaft und lautstark aufbegehrt? Sie sitzt hinter Computerbildschirmen und verteilt günstigstenfalls „wütende Smiley oder likes“.

Und wer da die Demonstrationsfreiheit als Argument und als demokratisches und damit „wertvolles Gut“ bemüht, scheint sich nicht darüber im Klaren zu sein, dass seine Freizügigkeit für diese vorsintflutliche Klientel nichts anderes ist, als eine freundliche Einladung für die nächsten Schritte zum Judenhass, Christenmord und zum Kalifat. Quo vadis Germania?

               ICH BITTE EUCH UM EURE UNTERSTÜTZUNG

Unabhängiger Journalismus ist zeitaufwendig und bedarf solider Recherchen. Dieser Blog ist ein „one-man-business“. Wenn ihr meine Arbeit schätzt und unterstützen wollt, nutzt dazu bitte den Spendenlink in der oberen Menueleiste zu meiner Kontoverbindung. Herzlichen Dank für Eure Hilfe. Ohne Eure Unterstützung könnte ich meine Berichterstattung nicht in dieser Form aufrechterhalten.


HIER GEHTS ZUM SPENDENLINK

                                                          Auch der kleinste Betrag hilft.

 https://politsatirischer.blogspot.com/p/spende-fur-blog.html

Kommentare

  1. In den letzten 6 Jahrzehnten hat Deutschlands Politik MIllionen Feinde der freiheitlichen Grundordnung ins Land geholt, die jetzt, da sie immer zahlreicher werden, nach ihrer schariatischen Gesetzgebung, rufen/fordern und leben wollen! Zur Erinnerung: Die Parteien sind CDU/CSU/SPD/GRÜNE und Linke. Warum die immer wieder gewählt werden, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Sollte es keine millionenfache Rückführung geben, wird der Clash of Civilisations immer stärker werden. Ein Vorteil hat das Ganze: Die Feinde sind bereits hier, und die Bundeswehr muss zu den Einsätzen nicht weit reisen....

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

ich freue mich auf jeden Kommentar

Beliebte Posts aus diesem Blog

Daniela Behrens – selbst ein Fall für den Verfassungsschutz?

Man könnte sagen, die Innenministerin von Niedersachsen Daniela Behrens und mit ihr der Absturz der SPD in die Bedeutungslosigkeit stehen in einer dramatischen Wechselbeziehung zum Misserfolg der SPD und dem Aufstieg der AfD. Bemerkenswert dabei ist nicht nur die Tatsache, dass die rote Danny manchen Zeitgenossen optisch an die Werkstatt von Schreinermeister Eder erinnern mag.                                        Nein, der umtriebige weibliche Kobold mit Hang zum Schokoladenpudding, zeigt seit der Ernennung zur Staatssekretärin für Wirtschaft und Arbeit im Jahr 2013 auch eine hohe Affinität zur totalitären Führung, Manipulationen und zu handfesten Skandalen.   Bereits die Karriereleiter, mit der sie ihren politischen Top-Job abseits von jedem regulatorischen Prozedere „erklommen“ hat, war für viele überraschend, zumal an besagter Leiter, die zum Olymp der politischen Selbstherr...

SPIEGEL – und die roten Brunnenvergifter!

Wieder einmal zeigte die SPIEGEL-Redaktion und ihre links-dogmatischen Marxisten, was sie so draufhaben. Die Panik, die ideologische Kontrolle zu verlieren und den medialen „Gevatter Tod“ vor Augen, haben Ideologie-verwahrloste Schreibtischtäter mit ihren roten Synapsen ihre letzten kreativen Kräfte mobilisiert. Sogar die Bildgestalter des Covers haben ihr Letztes gegeben. Nun ziert die Titelseite des Hamburger Schmierblatts ein „Fahndungsfoto“ im Stil des Bundeskriminalamtes nach der „most wanted Person.“ Tot oder lebendig klingt es einem dabei in den Ohren. Dennoch scheinen es die Blattmacher versäumt zu haben, das Fotoplakat des gefährlichsten Mannes Deutschlands bundesweit auf sämtlichen Litfaßsäulen verbreiten zu lassen. Fehlten bei dem Fahndungsaufruf nur noch ein Koppelschloss und das HJ-Fahrtenmesser, dann hätten sich die Redakteure für die Aufmachung des neuesten Heftes beim Kampf gegen "rechts" und die NSDAP um unsere Demokratie verdient gemacht. Um eventuell e...

Jung, männlich und wild entschlossen – Ceuta steht kurz vor der Kapitulation.

Eine Armada von Migranten überrennt seit 24 Stunden die 7 Meter hohen Grenzzäune, die Marokko von der spanischen Exklave Ceuta trennen. Spanien wird rund um die Regionen von Gibraltar, Melilla und Tanger zum Pulverfass. Und wer schutzbedürftige Frauen, unterernährte Kinder und gebrechliche Alte unter den "Flüchtlingen" entdecken will, wie uns linksgrüne Pressestimmen in Spanien und auch in Deutschland vermitteln wollen, sucht vergeblich.  Die spanische Zeitung «El País» beschrieb die Lage vor Ceuta heute als eine «Autobahn auf dem Meer». Die meisten der Ankommenden seien Männer, linke Blätter berichten aber, es seien mehrheitlich Frauen, Familien mit Babys und unbegleitete Jugendliche. Nunmehr dürften wir in Kürze den nächsten Migrantenansturm auf Deutschland erleben, weil Spanien nur den geringsten Teil der Grenzüberwinder nach Marokko zurückschicken kann. „Wer schwimmend Spanien erreicht, darf nach spanischem Gesetz nicht ausgewiesen werden“ – so die Gesetze auf der Iber...