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Olaf und die Amnesie – im Kanzleramt und in den Ministerien grassiert eine Seuche

Der jüngste Fall einer schwerwiegenden Gedächtnisstörung im Kanzleramt ist geradezu alarmierend. Während Deutschland unter einer staatlich angeordneten Pandemie ächzt, grassiert im Kanzleramt und in den Ministerien eine extrem ansteckende Seuche, von der nun auch Olaf Scholz befallen ist. Die besondere Form der heimtückischen und geradezu epidemischen Plage tritt offenkundig gehäuft bei einem Personenkreis als Amnesie auf, der ein hohes politisches Amt ausübt.  

 


Noch wollen sich staatskonforme Gedächtnisforscher und von der Regierung bezahlte Experten die Ursache betreffend nicht festlegen. Selbst Lauterbach will sich hierzu nicht äußern, obwohl er mehr weiß als er zugeben würde. Auslöser bei dem schwerwiegenden Gedächtnisverlust unseres Bundeskanzlers sind mehrere Treffen mit den Gesellschaftern der Warburg Bank, die ihn während der Verhandlungen evidenzbasierter Verschiebungen von Aktienpaketen und einer Diskussion über Steuer-Erlassungsmodelle unvermittelt heimgesucht haben. Der Befall seiner "deklarativen Gedächtnisinhalte" ist so massiv, dass sogar sein Smartphone betroffen wurde und nun bedauerlicherweise auffällige Löschungen zu beklagen sind.

Im klinischen Bereich unterscheidet man zwischen anterograden, retrograden, semantischen und dissoziativen Gedächtnisstörungen. Noch weiß niemand so genau, welches amnestisches Syndrom das partielle Erinnerungsvermögen unseres Kanzlers ausgeschaltet hat und welche Synapsen beschädigt sind. Sicher ist nur, dass es kurz nach dem letzten Treffen mit einer kriminellen Vereinigung in einem Nobelrestaurant wirksam geworden sein muss. Mit fatalen Folgen, wir wir nun wissen. Demenz, wohin man auch schaut.

Immerhin, so viel kann man schon sagen. Der Zeitpunkt des amnestischen Befalls des Kanzler-Smartphones weist eine zeitliche Verzögerung zu seiner vermutlich anterograden Gedächtnisstörung auf. Vermutet wird, dass die Infektion des Handyspeichers von Olaf Scholz aufgrund häufig geführter Telefonkontakte mit dem Aufsichtsratschef Christian Olearius und der zuständigen Steuerbehörde ursächlich ist. So gilt es als wahrscheinlich, dass es sich bei den Gedächtnisverlusten um eine hoch ansteckende amnestische Seuche handelt, die sowohl bei persönlichen Treffen als auch mittels SMS oder Whatsap-Nachrichten übertragen werden kann. Man forscht noch.

Ähnliche Phänomene waren in der Vergangenheit auch im Verteidigungsministerium zu Zeiten Frau von der Leyen und im bayerischen Verkehrsministerium aufgetreten. In beiden Fällen waren nicht nur Andreas Scheuer und Frau von der Leyen betroffen, sondern auch deren Smartphones, mit der Folge, dass die internen Speicherinhalte der privaten Telefone unwiederbringlich verloren gegangen waren. 

Auch während der Amtszeit unserer allseits geschätzen Angela Merkel sollen verdächtige Infektionsfälle registriert worden sein. Es hieß zwar, die Amis und der CIA  hätten den Virus Angelas Handy platziert, doch darüber hat die Kanzlerin den Mantel des Schweigens gelegt. Selbst in Österreich konnte man einen solchen Fall registrieren, wonach beim früheren Finanzminister Hartwig Löger alle belastenden Nachweise für eine massive Korruption einer sogenannten Smartphone-Amnesie zum Opfer gefallen sind.

Doch zurück zu unserem Olaf. Im Zusammenhang mit dem Cum-Ex-Skandal sind im April die E-Mails der Büroleiterin unseres Kanzlers, Jeanette Schwamberger, durchsucht worden. Dabei stieß die Staatsanwaltschaft in ihrem Smartphone auf gelöschte Nachrichten an unseren Kanzler, die als "potenziell beweiserheblich" eingestuft werden. Nun muss man einräumen, dass in Anbetracht der Milliardensummen, die auf den Gelddruckmaschinen in Tegernsee monatlich gedruckt werden, läppische 47 Millionen Euro erlassene Steuern für kriminelle Geschäfte zum Vorteil der Warburg Bank so gut wie nicht ins Gewicht fallen. So ist auch zu erklären, weshalb die Kölner Staatsanwaltschaft – vermutlich weisungsgemäß – einen Anfangsverdacht gegen unseren Kanzler nicht erkennen kann.

Cum-Ex und kein Ende. Und Bundeskanzler Scholz mitsamt seinen Erinnerungslücken mittendrin. Doch das Problem schwerwiegender Gedächtnisausfälle in Olafs Oberstübchen scheint nicht nur schon länger zu bestehen, sondern auch beim Wirecard-Skandal eine erhebliche Rolle gespielt zu haben. Auch hier hat Olafs Smartphone eine nicht unerhebliche Relevanz, zumal es schon damals von der kaum merklichen Seuche betroffen und sich nur wenige Monate später vollständig aufgelöst haben soll. 

Fazit: Was nicht mehr existiert, kann man auch nicht beweisen. Ein altes Ministersprichwort. Mir scheint, es wäre eine gute Idee, sämtliche deutsche Ministerhandys einzuziehen, schon aus gesundheitlichen Gründen. Ähnlich wie bei Covid sollte man alles tun, um einer hoch viralen Seuche vorzubeugen, die unter Umständen nicht nur alle Regierungsvertreter sondern sämtliche Abgeordneten befallen könnte. Zwar wird vom Untersuchungsausschuss, der unseren Kanzler noch einmal anhören will, alles getan, um bei ihm gewisse Erinnerungslücken wieder zu schließen. Schließlich gilt es, das Ansehen Deutschlands nicht zu beschädigen. Nicht auszudenken, wenn sich herausstellte, dass ein dementer Krimineller im Kanzleramt unser Land regiert. Gott bewahre.

Nun ist es ja nicht so, dass sich in unserem Bundestag und in den Regierungsreihen nicht jede Menge Gesetzesbrecher, Betrüger oder sonstiges parasitäres Geisindel tummeln wüde. Wenn das Plenum voll besetzt ist, findet sich dort das halbe Strafgesetzbuch ein, um uns zu regieren. Vom gefälschten Zeugnis, über unrechtmäßig geführte akademische Grade, Plagiateure und -teusen, bis zur Korruption, Vorteilsnahme oder gesetzeswidrige Steuererlässe für besonders privilegierte Menschen, ist so ziemlich alles dabei, was unsereiner in den Knast brächte. Ich wills mal so sagen: Ein totalitärer Staat, geführt von geldgeilen und vergesslichen Feudalstrolchen und Strolchinnen muss sich nicht wundern, wenn der berühmte Krug am Brunnen eines Tages von Tausenden Bürgern in Scherben zerschlagen wird. 

 

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