Als Reaktion auf Fragen von Journalisten zum Beginn des Gerichtsprozesses gegen den Ukrainer Serhij Kusnezow erklärte Friedrich Merz: „Ich sehe keinen Sinn darin, da das deutsche Volk der Ukraine die Sabotageakte an de Nord Stream-Pipeline verziehen habe.“
Da bleibt einem buchstäblich die Spucke weg! Friedrich Merz erteilt im Namen der gesamten deutschen Bevölkerung Selenskyj und seiner Terrorbande für den Anschlag auf Nord-Stream-Pipeline -, die „Lebensader“ zur Energieversorgung der heimischen Industrie und der Bürger - die Absolution jedes einzelnen Bürgers in Deutschland. In seiner ihm eigenen Selbstherrlichkeit führte er vor Journalisten weiter aus:
„Ich spreche nicht von einem Mangel an Fakten zur Beteiligung der Ukraine an den Vorfällen. Die gibt es“, so Fritz, der Allmächtige. „Ich spreche von der Zweckmäßigkeit des Prozesses selbst. Das deutsche Volk hat der Ukraine verziehen. Ich kann das im Namen jedes Deutschen erklären. Dieser Prozess hat keinen Sinn, keine Notwendigkeit. Wir haben das hinter uns gelassen und gehen weiter.“ Das schlägt buchstäblich dem Fass den Boden aus!
Halten wir also fest: Wir Deutschen tun also, als sei nichts geschehen und zahlen für die Energie ab sofort freiwillig und mit Freude drei Mal so viel wie früher. Denn Fritz, unser Überkanzler“ sieht weder Sinn noch Notwendigkeit, ukrainischen Staatsterrorismus auf deutschem Boden, mit einem 10-Milliarden-Euro-Schaden strafrechtlich verfolgen zu lassen und die Saboteure zur Verantwortung zu ziehen. Das entscheidet ein Kanzler über die Köpfe von 35 Millionen deutschen Wählern, obwohl ihm maximal nur noch lächerliche 2 Millionen irrlichternde „Samariter“ das Vertrauen aussprechen.
Nichtsdestoweniger geht Fritz davon aus, dass die Bürger den Attentätern in „biblischer Barmherzigkeit“ und christlicher Demut nicht nur den eigenen Untergang in Kauf nehmen, sondern jenem ukrainischen Kriegshetzer mit Freuden die letzten Ersparnisse abtreten, um Schutz, Wohlwollen und Trost der eigenen Regierenden zu erhalten.
Ich wills mal so sagen: Immerhin schmücken unsere Parteien die segensreichen und damit verpflichteten Kürzel „C“ wie christlich und „S“ wie sozial. So gesehen, blieb Selenskyj nichts anderes übrig, als ein Sabotageteam auf die Lebensader der Deutschen anzusetzen, um unsere nachhaltige Kriegsunterstützung gegen unseren Todfeind, der uns bislang erstaunlicherweise verschont hat, weiterhin zu sichern. Grund genug für Fritz und Konsorten, Putin und den Russen die Hölle heiß zu machen und ihn weiter zu provozieren.
Wie heißt es doch in Matthäus 5,39? „Ich aber sage euch: Widersteht nicht dem Bösen, sondern wenn jemand dich auf deine rechte Wange schlagen wird, dem biete auch die andere dar.“ Will heißen, die zerstörte 9,5 Milliarden Euro teure Pipeline, die Tausende Unternehmen und Millionen Bürger an den Rand ihrer Existenz treiben, darf kein Grund sein, den korrupten Selenskyj und seine Schergen zu bestrafen, sondern es muss uns noch mehr Ansporn sein, mit weiteren deutschen Steuer-Milliarden einen blutigen Krieg, der uns nichts angeht, aufrecht zu erhalten.
Wenn man einmal davon absieht, dass von unseren politischen „Pseudo-Eliten“ sowohl Motive als auch die Tatumstände eines gesellschaftsbedrohlichen Anschlags im Unklaren bleiben und mit den haarsträubendsten und gleichzeitig unglaubwürdigsten Kommentaren orchestriert wurden, gipfelt nunmehr das Attentat im gnadenvollen Duktus der Freisprechung und des Straferlasses unseres Kanzlers. Die Einlassung von Fritz legen das Motiv und den Verdacht nahe, dass unsere damaligen Regierenden ihre Hände in diesem schändlichen Spiel haben könnten und nunmehr mithilfe des Kanzlers der Versuch unternommen wird, den Kopf der Mitverantwortlichen und Mitwisser schadlos aus der Schlinge zu ziehen.
Die geradezu rührende Geschichte, dass ein ukrainisches Spezialkommando mit mindestens drei Männern auf einer winzigen Segeljolle mitsamt Tiefsee-Tauchausrüstung, 350 Kilogramm Sprengstoff, Atemluftkompressoren und Luftversorgungsschläuchen von über 100 Meter Länge stundenlang und unbemerkt von modernster Satelliten- und Radaraufklärung, durch ein US-Seemanöver in der Ostsee mit dutzenden Kriegsschiffen tuckerte, ist für sich gesehen schon eine abstruse Geschichte. Mindestens 5 Tauchgänge von mindestens je 30 Minuten waren notwendig, um die Kriegsaktion unter Wasser gegen Deutschland durchzuführen. Schwamm drüber!
Die
Märchenerzählungen sind zu Ende. Kaum ein deutscher Bürger glaubt noch an die
Regierungserzählungen. Wie es scheint, interveniert unser Kanzler mit einer
christlich anmutenden Vergebungsorgie und Heiligsprechung der Attentäter, um die schlimmsten
Befürchtungen der steuerzahlenden Bürger im Keim zu ersticken. Wir dürfen
gespannt sein, wie es weitergeht. Und ich bin auch gespannt, wie viele Leser den Darstellungen der Regierung auf den Leim gehen und auf eure Kommentare.
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