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Die gnadenlose Claudia Roth

Der grüne Betroffenheitsautomat Claudia Roth hat sich in Dresden mit rhetorischer Feinfühligkeit den erregten Massen gestellt. Auf die „hau ab“ skandierende Menge reagierte sie mit: „Oh Herr, lass Hirn regnen“. 



Da fragt man sich unwillkürlich: Für wen? Man muss, wie Claudia Roth, hart gesotten sein, sich bei der Phalanx frustrierter Bürger hinter Absperrgittern und Polizeipräsenz mit einem provozierend gehauchten Handkuss zu verabschieden, eine Geste, die wohl die meisten mit einem hochmütigen „ihr könnt mich alle mal…“ gleichsetzen. 

Weiß sie, was sie tut? Ich vermute - nein! Ausgerechnet Frau Roth, die in der Öffentlichkeit für ihre Menschenliebe bekannt sein will, glaubt allen Ernstes, sie könne ihren Beliebtheitsgrad signifikant verbessern, indem sie mit ihren bedauernswerten Fähigkeiten Politik für die Bürger gestalten will. Ihr Selbstbild scheint im reziprok-proportionalen Verhältnis zur Wahrnehmung des Wahlvolkes zu stehen. Wo auch immer sie auftaucht, wird sie zur Zielscheibe von Spott und Häme, die an ihr wie geschmetterte Tennisbälle an der Betonwand abprallen. So geschehen in Dresden bei der Einheitsfeier.

Längst ist sie mit ihren Auftritten zur fleischgewordenen Provokation mutiert. Und wenn sie etwas zu sagen hat, und das ist eigentlich immer der Fall, bewegt sie sich am Rande des intellektuellen und grammatikalischen Abyssus. Kaum zu glauben, wie diese Claudia mit einem einzigen Satz den Eindruck larmoyanter Aufdringlichkeit und unerträglicher Unzulänglichkeit vermitteln kann, während an ihren Ohren jede Menge Klimbim, an Armgelenken bunte Kettchen und ihren Fingern Talmiklunker blitzen. Schillernde Strähnchen im Haar sollen wohl das Fehlende kompensieren, was Normalgebildete im Umgang mit ihrer Umwelt aufweisen. Und dennoch, mit der Attitüde einer Allwissenden fällt sie über alles her, was nicht ihrem eingeschränkten Weltbild entspricht und ist vermutlich zutiefst davon überzeugt, zur geistigen Elite im Politikgeschäft zu zählen.

Wenn man bedenkt, dass Claudia immerhin von ihren Genossen in das Amt einer Bundestags-Vizepräsidentin gewählt wurde, muss man auch unterstellen, dass jene Parteimitglieder Frau Roth für befähigt halten, eine Führungsposition auszufüllen, also Jemandem, der keine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen kann. Das bringt mich zu der Frage: Auf welchem geistigen Niveau müssen sich Parteimitglieder der Grünen bewegen, um auf die Idee zu kommen, die schillernde Claudia in ihren Führungskader zu wählen? Vor vielen Jahren bemühte sie sich um ein Dramaturgie-Studium, das sie angefangen aber nicht beendet hat, und das nach vier Semestern. Im Anschluss wurde sie Managerin der Kultband „Ton, Steine, Scherben“ aus der Hausbesetzerszene. Kurz darauf legte sie eine Pleite hin und hinterließ einen riesigen Schuldenberg.

Kurzum, diese Dame hat in ihrem Leben das Bildungsniveau der Abschlussklasse einer Hauptschule erreicht und zeigt nun das Verhalten eines schlecht erzogenen Zwergpinschers. Anders ausgedrückt, Frau Roth hatte - ganz nach dem Peters-Prinzip - ihre persönliche Inkompetenz-Stufe bereits im jugendlichen Alter überschritten. Das allerdings motiviert sie ungeheuer, jedes Thema öffentlich aufzugreifen, das sie partout nicht beherrscht.

In den Netzwerken gab es nach ihren Auftritten in Dresden und zuvor in ihren Postings am 3. Dezember Pöbeleien zuhauf. Wie nur ist zu erklären, dass Claudia mit den bunten Strähnen als Bundestagsvizepräsidentin Sprüche wie „Deutschland du mieses Stück Scheiße“ offenbar ganz in Ordnung findet? Bemerkenswert: Sie distanzierte sich bis heute nicht von diesen verbalen Ausfällen. 

Kürzlich sprach Frau Roth in der Sendung „hart aber fair“ bei „Plasberg“ über Bildung, was mich zutiefst erschütterte. Sie fuhrwerkte mit Fachbegriffen durch die Sendung, deren Sinn sie nicht ansatzweise versteht und nötigte arglose Fernsehzuschauer zum Fremdschämen. Ich räume gerne ein, dass es Leute gibt, die auch ohne Bildung über eine bemerkenswerte Intelligenz verfügen. Die jedoch kann man bei Frau Roth vollständig ausschließen. Und wie formulierte Frau Roth so schön vor dem wütenden Mob in Dresden? "In Teilen unseres Landes kippt gerade etwas weg“. Ich befürchte, Claudia hat schon vor Jahren ihre Synapsen weggekippt.

Angesichts der Tatsache, dass eine verkrachte Existenz mit einem komplett verhunzten Lebenslauf normalerweise in unserem Land innerhalb kürzester Zeit in Hartz IV landen würde, muss man sich ihr Jahreseinkommen von nahezu 180.000 Euro auf der Zunge zergehen lassen. Mit einer vergleichbaren Vita würde man auf dem freien Arbeitsmarkt kaum mehr als monatlich 1.500 Euro erzielen. So aber sitzt sie im deutschen Bundestag, quält ihre Mitmenschen und wird später eine Rente von etwas über 7.800 Euro einstreichen. Fazit: Frau Roth sollte fürs Feiern geeignetere Anlässe aussuchen und nicht ausgerechnet einen Ort, an dem sie nicht wohlgelitten ist.


Kommentare

  1. Wenn ich diese Frau sehe.....dann wird mir speiübel. Und ich frage mich....wie kann so ein 'verbranntes Hirn' noch in der Politik 'mitmischen'?????

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  2. EXAKT !! Die Alte ist an Dämlichkeit nicht mehr zu überbieten !!

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  3. Wie oben angeführte Kommentare bleibt mir nur noch anzumerken, diese buntgefärbte Schabracke ist dümmer, als 5 Meter Feldweg !!

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