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Eine geimpfte Nation im feigen Duckmäuserschlaf

Ich bin davon überzeugt, dass die Mehrheit der Menschen, die sich haben impfen lassen, psychologisch nicht mit dem Gedanken umgehen können, möglicherweise einen schweren Fehler mit gesundheitlichen Folgen begangen zu haben, so schreibt McCullough, ein bekannter Internist und Forscher. Turbokrebs, dramatische Übersterblichkeit, schwere Thrombosen und Langzeitfolgen allenthalben. Doch diese Folgeerscheinungen werden in der breiten Bevölkerung aus vielerlei Gründen ausgeblendet. "Es lässt sich jetzt sowieso nichts mehr ändern."

Die meisten Menschen, die geimpft und mit der Frage nach dem „weshalb“ konfrontiert wurden, reagieren schmallippig bis abweisend: „Ich möchte lieber nicht darüber reden," - einer der häufigsten Antworten. Viele bemühen ein möglichst überzeugendes Scheinargument. „Ich hätte meinen Job verloren“ oder auch, "ich hätte meine Existenz gefährdet" sind auch heute noch die beliebtesten "Pseudo-Alibis", die zwar individuell zutreffen mögen, jedoch in Großen und Ganzen gesehen nicht relevant gewesen wären, würde sich eine mutige und solidarische Mehrheit dagegen gewehrt haben.

Gestern wurde darüber entschieden, ob sich Bundeswehrsoldaten und Polizisten immer noch der "Zwangsimpfung" beugen müssen. Trotz der von unzähligen, anerkannten Wissenschaftlern bewiesenen Unsinnigkeit der Impfung, hielt unsere Regierung, schon der Gesichtswahrung wegen noch bis zum letzten Augenblick ihrer Gesundheits-Legende fest. 

Befehl ist Befehl und in der Truppe wurden bei Missachtung Soldaten mit hohen Geld- und Disziplinarstrafen und teilweise mit Rauswurf "diszipliniert bzw. bestraft. Pistorius konnte oder wollte vor Gericht die verlangten "Evaluierungsdaten" über Sinn und Nutzen der Impfung nicht vorlegen. Deshalb kippte die Justiz den Impfzwang in der Truppe. Eine Revision ist nicht möglich. Nun müssen Tausende Soldaten rehabilitiert werden. Genau genommen, kommt das einem Schuldeingeständnis der Regierung gleich. Die Medien schweigen weiterhin beharrlich und unterdrücken (vermutlich auf Anweisung hin) die Berichterstattung. Doch zurück zu den psychologischen Erkenntnissen des Wissenschaftler McCullogh.

Der Internist, Kardiologe und Epidemiologe Dr. Peter McCullough beschrieb in seinem bemerkenswerten Aufsatz, wie Menschen, die COVID-Injektionen erhalten haben, sich massiv weigern, über deren Gefährlichkeit und mögliche negative gesundheitliche Folgen zu sprechen. Er stellte weiter fest, dass es sich dabei um eine Art psychologische Blockade handelt und dass sie nicht mit dem Gedanken umgehen können, die Injektion könnte auch für sie "ein großer persönlicher Gesundheitsfehler" gewesen sein. Auch dann, wenn sie heute unter schweren und schwersten Impfschäden leiden.

"Es dauert lange, bis man versteht, was passiert. Es dauert noch länger, bis man sich den Fehler selbst eingesteht", schrieb McCullough. Das heißt, die „Impflinge“ sind psychisch nicht in der Lage, adäquat damit umzugehen. Das Dilemma ist leider äußerst vielschichtig, in dem sich die Geimpften befinden. Auffallend war bei seinen weitreichenden Untersuchungen, dass die Ungeimpften viel besorgter sind als die Geimpften und Letztere nur allmählich den Gedanken zulassen, dass etwas nicht stimmt. Heftige psychologische Abwehrreaktionen waren bei fast allen Probanden festzustellen, wenn sie sich mit Argumenten konfrontiert sahen, die in sich logisch konsistent waren und sie diese auch nicht widerlegen konnten. 

Es sind nicht nur Schamfaktoren, die das Verhalten unzähliger geimpfter Bürger in ihren Denkmustern und Reaktionen beeinflussen und sie oft genug mit reflexartiger Aggressivität reagieren lassen. Das zeigt sich besonders in persönlichen Gesprächen, wenn über den Nutzen, genauer gesagt, über Sinn oder Unsinn der Covid-Impfung diskutiert wird. Unter den Geimpften hat sich eine Art religiöse Überzeugung festgesetzt, die sie von außen nicht infrage stellen lassen.

Denn wer lässt sich schon ohne Not fahrlässige Naivität, Gutgläubigkeit und trotz erbittertem "Schlagabtausch" in der Öffentlichkeit auch noch Ahnungslosigkeit unterstellen? Selbst die Impf-Zustimmung wider besseres Wissen wird, nachdem längst klar ist, dass hinter den Impfkampagnen eine politische und nicht etwa eine gesundheitliche Motivation stand, entweder mit offener Wut und Schuldzuweisungen, nicht aber mit Selbstvorwürfen oder gar Einsicht reagiert.

Umdenken oder sich vernünftigen Argumenten anzuschließen heißt auch, die eigene Position zu überprüfen, die man zuvor gegenüber all jenen verbissen verteidigt hat, die sich gegen die Impfungen entschieden haben. Was in heutigen Auseinandersetzungen bei diesem Thema folgt, sind Häme und Schadenfreude seitens der Impfverweigerer und ihr schlimmster Satz: „Ich hab‘ es dir von vorneherein gesagt, aber du wolltest es nicht glauben.“

Die geradezu sektenhaft-religiöse Verteidigung der ein- zwei- oder gar dreifach-Impfung, bei der die massiven Folgeschäden auch durch die heftige „Abwehrpolitik“ unserer Regierungsverantwortlichen und insbesondere der Gesundheitsminister einfach ausgeblendet werden, hat auch einen psychologischen Hintergrund. „Es trifft ohnehin nur diejenigen, die vorher schon krank waren“, auch wenn ringsum Menschen in bester Gesundheit einfach plötzlich und unvermittelt sterben.

Ich kenne keinen einzigen Ungeimpften, der seine Impf-Verweigerung bedauert hätte, dagegen sehr viele Menschen, die heute darunter leiden, aber verbissen schweigen. Ein Blick nach Schweden würde so manchem die Augen öffnen, denn dort verfolgte man ein völlig anderes Konzept, um die Pandemie zu bekämpfen. Sie stehen heute ohne eine Welle von Gesundheitskomplikationen bestens da. Doch selbst dieser Vergleich prallt an den Impflingen ab, wie ein geschmetterter Tennisball an einer Betonwand.

Ein bestens funktionierender Selbstbetrug, mit dem auch gleichzeitig die monströse, ja kriminelle Impf-Politik von jenen hingenommen und bagatellisiert wird, die sich mit religiöser Inbrunst die Nadel haben verpassen lassen. Denn das war im schlimmsten Fall immer noch besser, als die eigene Duckmäuserei vor einem übergriffigen Staat abzulegen und den Politikern den "Stinkefinger" zu zeigen.

Es wird mehr als ein Jahrzehnt dauern, bis sich das deutsche Impftrauma einigermaßen aufgelöst haben wird. Schlimmer aber ist, dass die Verantwortlichen davonkommen werden, obwohl sie objektiver Weise durchweg hinter Schloss und Riegel gehören. 

Sie sind es, die die Grundpfeiler eines sozialen Miteinanders nachhaltig zerstört, die körperliche Unversehrtheit einer ganzen Bevölkerung aufs Spiel gesetzt, und das Vertrauen in einen demokratischen Staat unterminiert haben. Und nun zeigen sie mit dem Finger auf die Bürger. What a shame!

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Kommentare

  1. Vermutlich der beste Artikel, der zum Thema verfasst wurde: Wahr, klar und auch noch kurz.

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  2. „Selbst die Impf-Zustimmung wider besseres Wissen wird, nachdem längst klar ist, dass hinter den Impfkampagnen eine politische und nicht etwa eine gesundheitliche Motivation stand, …… nicht aber mit Selbstvorwürfen oder gar Einsicht reagiert.“

    Egal ob in DE-EU-USA-International eine Aufarbeitung der „Umsetzer, Befehlsempfänger, Mitläufer“ im vollen Umfang stattfinden werden, es wird keine Folgen für die Tragweite ihres „Tuns“ geben. Sie folgten und setzten das um was die eigentlichen Strippenzieher verkündeten. Konsequenzen müssen SIE alle nicht fürchten, im Gegenteil. Die Masse der Menschen interessiert es nicht wer welche „Fäden“ zieht.
    Ergo: … „weiter so“.

    „Im Juni 2020, inmitten der COVID-19-Pandemie, stellte das WEF den “Great Reset” vor und behauptete, die Pandemie sei eine Gelegenheit für alle Länder, “gemeinsam und schnell zu handeln, um alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften umzugestalten” und sei unsere “beste Chance, einen Stakeholder-Kapitalismus einzuführen”.
    Weiter: „Die Teilnehmer des diesjährigen Treffens warnten auch vor der Gefahr, dass bei wichtigen nationalen Wahlen in diesem Jahr “die falschen Führer” gewählt werden. Sie schlugen vor, dass die digitale Identifizierung genutzt werden könnte, um die Ungeimpften zu verfolgen. WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus warnte vor der Pandemiegefahr durch eine noch unbekannte “Krankheit X“.

    Gesamtbericht weiter auf: https://childrenshealthdefense.org/defender/klaus-schwab-raeumt-seinen-spitzenposten-da-das-wef-eine-globale-fuehrungsrolle-in-der-oeffentlich-privaten-zusammenarbeit-anstrebt/?lang=de

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  3. Es ist schlimm, wenn man merkt, dass man reingelegt wurde, aber es ist katastrophal für das eigene Selbstbild, wenn man so dumm war, sich reinlegen zu lassen. Ein Musterbeispiel für kognitive Dissonanz.

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  4. “Sie haben bereits Impfstoffe vorbereitet, sollte sich die Vogelgrippe auf den Menschen ausbreiten. Wie haben sie bereits einen Impfstoff?
    Es basiert alles auf genetischem Code und sie kennen den genetischen Code”,
    Dr. McCullough sagte.
    Während das aktuelle Risiko einer Übertragung auf den Menschen extrem gering ist, sollte die Existenz eines Vogelgrippe-Impfstoffvorrats jeden dazu bringen, sich zu fragen, ob ein bestimmter Stamm der Vogelgrippe bereits entwickelt wurde oder derzeit für die Massenfreisetzung in die Bevölkerung gearbeitet wird. Die Entwicklung von Biowaffen und die Forschung an räuberischen Impfstoffen hat nicht aufgehört, selbst nachdem SARS-CoV-2- und COVID-19-Impfstoffe an der Bevölkerung mit schädlichen Ergebnissen getestet wurden.
    Weiter unter Quellenangabe
    incl. Quellenverzeichnisse:
    https://pressecop24.com/scripted-neue-humanimpfstoffe-werden-bereits-entwickelt-und-fuer-eine-pandemie-grippe-gelagert-die-noch-nicht-einmal-existiert/

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