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Fritz und Lars am Ende – oder der Sturz des byzantinischen Reichs in Berlin.

Das Ende von Byzanz, einst mächtigstes, reichstes und kulturell bedeutendstes Staatswesen der Christenheit war dadurch gekennzeichnet, dass sich eine dekadente, halborientalische Despotie kurz vor dem Untergang auf Kosten der Bevölkerung in geradezu groteske Weise sowohl bereicherte als auch verschuldete und mitten im wirtschaftlichen und militärischen Absturz als Abgesang noch großartige Paläste baute.

Nicht zuletzt war für den polyethnischen Staat, – heute würde man zu dem damaligen Konglomerat des Vielvölkerstaats Byzanz „bunte Vielfalt“ sagen, der apokalyptische Zusammenbruch verantwortlich. Ich wills mal so sagen: Nicht nur die „farbenfrohe Vielfältigkeitspolitik“ in der Spätantike des Römischen Reiches gleicht unserer heutigen dekadenten Regierungsclique, sie ist fast eine Kopie. Denn wie die früheren Herrscher just vor der absehbaren Staatspleite ihren pompösen „Regierungspalast in Berlin“ (neudeutsch – Kanzleramt) für Milliardensummen geradezu unanständig erweitern und ihre Bürger qua Steuern mit unfassbarem Engagement auspressen wie die Sizilianer ihre Zitronen, so gleicht jene Obszönität der vom damaligen Byzanz.

Die zunächst intakte wirtschaftliche Großmacht Byzanz des großrömischen Reichs war geprägt von Armeniern, Türken, Bulgaren, Syrern, Ägyptern, Arabern, Griechen und auch Afrikanern, die den gesamten östlichen Mittelmeerraum kontrollierte aber immer stärker vom Abwehrkampf gegen innere und äußere Feinde seine Kräfte verbrauchte und seine Ressourcen letztendlich vollkommen  erschöpfte. Es endete wie derzeit in unserem modernen grünen und roten Entbehrungssozialismus für das gemeine Volk. Desaströs!

Nichts anderes erleben wir gerade. Sehenden Auges stürzen die heutigen Regierenden das eigene Land finanziell und gesellschaftlich in den Ruin und reißen alles mit sich, was die Bürger über Jahrzehnte aufgebaut haben und worauf sie stolz waren. Und während Kanzler Fritz das Füllhorn unseres Volksvermögens an einen korrupten und kriegsgeilen Irren verteilt, migrantischen Invasoren das Leben alimentiert, die Bürger in ein Energiechaos stürzt und die Industrie aus dem Land ekelt, als gäbe es kein Morgen mehr, bricht auf der anderen Seite gerade seine sorgsam gehütete Verteidigungslinie, – die Bandmauer, - mit lautem Getöse zusammen. Die Staubwolke ist selbst in den USA noch zu sehen.

Bösartige, ja staatsgefährdende CDU-Überläufer, die den Raubbau an physischen und psychischen Ressourcen unserer Gesellschaft nicht mehr hinnehmen, den Ausverkauf unserer Werte zumindest aufhalten, die Sicherheit der eigenen Bevölkerung wiederherstellen und die vernichtende Migrations- und Energiepolitik beenden wollen, sie haben heute erstmalig Mut bewiesen. Die vier Abtrünnigen von Sachsen-Anhalt dürften die Initialzündung für die anstehende Abwahl – oder besser gesagt -, die spektakuläre Abkehr von einer raffgierigen, arroganten, verantwortungslosen und anmaßenden Seilschaft sein, die längst jede Legitimation verspielt hat. Und mit ihnen die medialen Spalter in Staatsdiensten.  

Erstmals in Deutschland stellt der erklärte Todfeind jedes woken und gendernden Vielfaltspinsels, jedes linksgrünen Empörungsfetischisten und jedes Demokratie-Eigentümers der CDU einen Landtagspräsidenten. Das Landesparlament von Sachsen-Anhalt hat den 35 Jahre alten Tobias Rausch der AfD im ersten Wahlgang in das höchste Amt des Landes gewählt. Bei der Abstimmung in Magdeburg erhielt er 48 Ja-Stimmen. 29 Abgeordnete stimmten gegen ihn. Zudem gab es 5 Enthaltungen, wie Alterspräsidentin Eva von Angern bekanntgab. Nun herrscht bei den Grünen, den Roten, den ganz Linken und den sogenannten Christlichen Weltuntergangsstimmung.

Was kaum noch in diesem Land ein aufrechter Bürger zu hoffen wagte, ist nun endlich eingetreten. Eine rechtskonservative Partei stellt den Landtagspräsidenten und dürfte in Kürze auch den ersten AfD-Ministerpräsidenten inthronisieren. Das furchterregende Beben in der Journaille und den Sendeanstalten wird nur noch von geifernden Versagern der Altparteien übertroffen. Mit der Wahl von Tobias Rausch sind nun auch die Tage von Bundeskanzler Friedrich Merz gezählt. Aber nicht nur er muss sich warm anziehen. Auch die Verfassungsschützer mit ausgeprägtem Hang zu staatspropagandistischen Ammenmärchen müssen sich nun eines neuen Sprachduktus befleißigen.

Die Selbst-Anbetung einiger Politiker in Berlin dürfte sich nun in Stoßgebete verwandeln, in Hoffen und Bangen, nicht zu hart auf dem Pflaster des profanen Arbeitsmarktes aufzuschlagen. Denn klar ist: Der Versorgungs- Dauerdrops mit Ewigkeitscharakter ist für viele endgültig gelutscht. Wenn nicht jetzt, dann spätestens in drei Wochen. Man könnte es auch anders ausdrücken: Die Geröll-Lawine hat sich Sachsen-Anhalt in Bewegung gesetzt und ist ganz sicher nicht mehr aufzuhalten. Das Parteienkartell ist mit dem heutigen Tag beendet und wird direkt in eine interne Zerfleischungsorgie der CDU und der SPD führen. Gut so – es wurde auch Zeit. "Good Luck" - Herr Siegmund! Nun richten Sie es mal schön!

                                         

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