„Bildung statt Bomben“ oder auch: „Freiheit, Zukunft, Menschlichkeit“ war auf den Pappschildern vermummter Demonstranten zu lesen, die gestern zu Tausenden grölend und randalierend durch die Innenstädte Berlins, Kölns, Münchens, Stuttgarts oder Frankfurts zogen.
Man konnte es an den traurigen Augen enttäuschter und unglücklicher „Schüler“ ablesen, die mit „Pali-Tüchern“ den palästinensischen Befreiungskampf in über 30 deutsche Innenstädte getragen haben, um einerseits ihre linksautonomen Bedürfnisse durchzusetzen, sowie andererseits dem Wunsch nach sauberen Toilettenanlagen oder nicht hinnehmbarer Unterrichtsausfälle in den Schulen Nachdruck zu verleihen.
Wo, wenn nicht auf Deutschlands Straßen, konnten Schüler ihren Unmut deutlicher machen, ihre Solidarität für den antisemitischen Terror mit dem Befreiungskampf syrischer, marokkanischer oder palästinensischer Migranten nicht nur anzuprangern, sondern ihr Anliegen auch mit fehlenden Arabischkenntnissen deutscher Lehrkräfte zu verknüpfen. Erschwerend kommt hinzu, dass unsere ausländischen Mitbürger mit den zugegebenermaßen puritanischen Zuwendungen deutscher Sozialämter weder bei Prada noch bei Gucci einkaufen können.
Dass am Rande des Geschehens, - insbesondere in Frankfurts Einkaufsmeile „Zeil“, das eine oder andere Nobelgeschäft ausgeplündert oder man sich in Waffengeschäften mit Pistolen und Messern ausstaffiert hat, um sich wirksamer gegen aggressive Polizeikräfte zur Wehr zu setzen, lag auf der Hand. Doch stellen wir einfach einmal objektiv fest: Urheber der zum Teil bürgerkriegsähnlichen Szenarien waren nicht etwa Antifa-Sympathisanten, Links-Autonome oder Anhänger der radikalen Abgeordneten Vanessa Emde, sondern aufständische und rigoros einschreitende Polizisten.
"Yallah, Yallah – Intifada", so rief die ins Abgeordnetenhaus berufene „Linke“ Vanessa Emde bei der Demonstration in Berlin von der Tribüne den Teilnehmern ihrer Kundgebung zu und forderte die antifaschistischen Sektenmitglieder zum Klassenkampf auf. Die so mental aufgerüstete Menge skandierte begeistert „Free Palestine“, um den akuten Schulbuchmangel in sunnitischer oder schiitischer Landessprache in Neuköllner Lehranstalten zu untermauern. Zugegeben, die Gemengelage vernachlässigter Schüler aus Steinzeitländern, einer komplett überforderten „Generation Z“ mit marxistisch-leninistischem Hintergrund und antifaschistischer Prägung stellen deutsche Schulen vor nahezu unlösbare Probleme.
Dass sich da etwas Ungutes zusammengebraut hatte, konnte unseren grünen, roten und schwarzen Politikern nicht entgangen sein, auch wenn sie sich in enger Zusammenarbeit mit unseren Medien tagtäglich redlich bemühen, uns hinter die Fichte zu führen. Ich will ja nicht unken, aber wenn es in Frankfurt und Köln zu gewalttätigen und heftigen Ausschreitungen gekommen ist, Molotowcocktails auf Einsatzkräfte geworfen und Schaufensterscheiben bekannter Nobelmarken eingeschlagen wurden, um sich "preisgünstig" an den teuren Produkten bedienen zu können, werden damit die kritisierten Schulprobleme nur unzureichend gelöst – so viel steht fest.
Dass die Ärgernisse sich nicht nur auf Schulen und andere Ungerechtigkeiten in dieser Welt bezogen, lag natürlich in der Natur der Sache. Natürlich mischten sich auch Klima- und Weltenretter, Wehrpflichtgegner und Queere sowie gendernde Lebensformen unter die lern- und wissensdurstigen Neubürger aus Afghanistan, Iran, Syrien oder Tunesien. Da bleiben gewisse Beschädigungen in deutschen Innenstädten nicht aus.
Immerhin, die Einkaufsstraße „Zeil“ in Frankfurt wurde komplett gesperrt, auch wenn unsere Qualitätspresse nur von harmlosen „Jugendprotesten“ berichtet, die weitgehend friedlich verlaufen sein sollen. Nun ja, laut „dpa“ wurden zumeist Turnschuhe und „andere Gegenstände“ mit nachhause genommen und in einem Sprachduktus kommentiert, als könnten die Ladenbesitzer den Verlust verschmerzen. Nichtsdestoweniger hatten sich die meisten Geschäftsinhaber in Hamburg, Stuttgart oder München gerüstet und ihre Läden mit massiven Spanplatten verbarrikadiert.
Aber sprechen wir es doch einmal offen aus: Wenn sich so ein gewaltbereiter Grüner mit buntem Weltbild und unterbelichteten Synapsen mit einem friedliebenden und ambitionierten Araber solidarisiert, der die Scharia in Deutschland durchsetzen will, um Frauen ohne Kopftuch auch hierzulande ein wenig Steinigen zu dürfen, dann bleibt kein Auge trocken und keine Schaufensterscheibe heil. Inch Allah!
So gesehen kollidierten zwangsläufig „fremdländische
Bedürfnisse“ mit einheimischen Schulbüchern oder heruntergekommenen
Toilettenanlagen in den Schulen. Aber wie wir gesehen haben, ließen sich diese
Hürden problemlos überwinden, wenn man im Rahmen „berechtigter Proteste“
kostenlos Schuhe, Klamotten, Waffen oder Armbanduhren „mitnehmen“ konnte.
Wenn dann aber der "unbedarfte Fernsehkonsument" im WDR oder anderen qualitativ niederschmetternden Desinformationsanstalten vom Moderator zu hören bekommt, dass einzig die Wasserwerfer Grund für den aggressiven Vandalismus und die brutalen Übergriffe auf die Polizisten gewesen seien, obwohl sich kleine Kinder zwischen der kampfeslustigen Menge befanden, ist das gebührenbezahlte Erträgliche weit überschritten. So entblödet sich der rotedurchseuchte WDR-Moderator Jochen Hilgers nicht, die Schuldigen bei der uniformierten Staatsmacht zu verorten.
Ich
wills mal so sagen: Wenn Eltern ihre
Kinder mit auf eine Demonstration mitnehmen, bei der damit zu rechnen ist, dass
sie eskaliert oder gar gewalttätige Ausschreitungen zu befürchten sind, ist
entweder vollkommen verantwortungslos, naiv, saudumm oder weltfremd. Wenn dies
aber "vorsätzlich" und in der Hoffnung geschieht, unbeschadet zu
bleiben, auch wenn die Polizei einschreiten muss, um das Schlimmste zu
verhindern, der handelt genauso kriminell wie die Hamas in Palästina, die Waffen, Terroristen und Saboteure in Krankenhäuser oder Altersheimen unterbringen.
An dieser Stelle erlaube ich mir ein Stoßgebet gen Himmel zu schicken und den Herrn um Gnade zu bitten, er möge ein Einsehen mit Deutschland haben und uns endlich Politiker an der Macht zu gewähren, die wieder Recht und Ordnung herstellen. Anderenfalls bleibt nur der innige Wunsch nach einem Arbeitslager für Menschen, die sich unserem Recht und unseren Sitten vorsätzlich entziehen.
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Unicredit Santo Stefano






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