Direkt zum Hauptbereich

Schulen – die Hölle für deutsche Kinder - Immer mehr Lehrer ergreifen die Flucht

 „Ich hab's satt“: Ein Lehrer in Gelsenkirchen startet öffentlich einer Wutrede über unerträgliche Zustände in den Unterrichten. Gewalt und Bedrohungen durch Schüler und migrantischer Eltern prägen den Alltag der Lehrkräfte. Verbeamtete Pädagogen kündigten in der Vergangenheit selten "regulär", da das vorzeitige Ausscheiden aus dem Dienst mit erheblichen finanziellen Einbußen bei der Altersversorgung verbunden ist. 

Stattdessen scheiden viele Pädagogen vorzeitig wegen Dienstunfähigkeit aus. Inzwischen jedoch liegt der Anteil der wegen Dienstunfähigkeit ausscheidender Lehrkräfte bei dramatischen 30 Prozent. Was ist los an deutschen Schulen?

Während unsere grün durchwokten Politiker nicht müde werden, dynamisch anwachsende Gewaltdelikte und schwere Straftaten mit dem Motiv der Bewahrung des gesellschaftlichen Friedens entweder zu bagatellisieren, zu vertuschen oder zu relativieren, sind die Sicherheitsbehörden im höchsten Maße alarmiert. Mit unfassbarer Kaltschnäuzigkeit adressieren Grüne und SPD die dynamisch zunehmende Gewaltspirale, insbesondere in Haupt- und Mittelschulen an verantwortungslose Elternhäuser in Verbindung mit Überforderung der Kinder und schulischem Versagen.  

Deutschland hatte im Jahr 2025 die zweithöchste Schulabbrecherquote in der Europäischen Union. 17,2 Prozent aller "deutschen Schüler" werfen vor einem qualifizierten Schulabschluss hin. Das geht aus aktuellen Zahlen der europäischen Statistikbehörde Eurostat hervor, die dem Redaktions-Netzwerk Deutschland (RND) vorliegen. Nur Ungarn, Rumänien und Spanien schlossen ein wenig schlechter ab.

Für das Jahr 2025 weist Statista 32.700 schwere Straftaten an Schulen aus. Dass es sich dabei um eine milieubedingte Entwicklung handelt, wird von der Politik und den Kultusministern schamhaft verschwiegen. Mit gutem Grund. Denn der genauere Blick klärt insofern auf, als schwere und schwerste Gewalttaten, auch gegen Lehrer -, an sogenannten Brennpunktschulen von Jugendlichen migrantischer Eltern begangen werden. Die Straftatvorwürfe umfassen das gesamte Spektrum von Straftatbeständen, angefangen von sexueller Gewalt unter Minderjährigen, Drogendelikten, Messerangriffen über Körperverletzungen und Erpressungen bis hin zu Morden.

Weitet man den Blickwinkel der Schule auf die Freizeit der Jugendlichen aus, wurden im Jahr 2025 in Deutschland insgesamt rund 70.000 junge Menschen unter 21 Jahren von der Polizei als Tatverdächtige bei Gewalttaten ermittelt. Damit stieg die Zahl der Gewalttäter im Vergleich zum Vorjahr 2024 um weitere 5 Prozent und liegt nunmehr auf dem höchsten Stand seit 2016 – also ein Jahr nach Merkels „jetzt sind sie halt da“. Und damit waren jene Menschen gemeint, die aus Kulturkreisen zu uns gekommen sind, in denen das Recht des Stärkeren gilt und Gewalt als legitimes Mittel zur Durchsetzung des eigenen Willens gang und gäbe ist.

In den genannten Zahlen sind Straftaten wie Cyber-Mobbing unter Jugendlichen in Netzwerken noch gar nicht enthalten. Die Zustände in unseren Schulen sind an Gewalt-Dramatik kaum noch steigerungsfähig. Fast alle schweren Delikte sind auf Täter mit Migrationshintergrund zurückzuführen und werden überwiegend an Schulen begangen, deren Ausländeranteil überproportional hoch ist. Zieht man Wissenschaftler zu Rate, fällt auch hier wiederum auf, dass es sich bei allen diesbezüglichen „akademischen Studien“ um Bewertungen und Einordnungen handelt, die unübersehbar die Handschrift staatlicher Auftraggeber tragen.

Nun ja, „wes Brot ich esse …!“ Das Unübersehbare und die ins Auge springenden Rückschlüsse werden mit sorgsam geframten Formulierungen geschmeidig verpackt, damit ein Zusammenhang zwischen wahnwitziger Migrationspolitik und verantwortlichen Akteuren sowie ihren gesellschaftspolitisch desaströsen Fehlentscheidungen nach Möglichkeit nicht hergestellt werden kann oder schlimmstenfalls in mildem Licht erscheinen. Politik und Ministerien scheuen selbstkritisches Umdenken, wie der Teufel das Weihwasser und gehen mit verbalen Angriffen auf Kritiker los, die unangenehme Wahrheiten aussprechen. 

Derweil feiern an den Schulen migrantische Machtausübungen, brutale Überlegenheitsrituale und barbarische Unterdrückungsgewalt gegen deutsche Kinder, die in der Regel wehrlos dem brachialen und aggressivem Dominanzstreben ausgesetzt sind, fröhliche Urständ. Weder Lehrer noch Schulleitungen sind Willens und in der Lage, regulatorisch einzuschreiten. Im Gegenteil. Sie meiden Sanktionen, um sich nicht dem Vorwurf des Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit auszusetzen. Sie reagieren konsequent mit „nicht einmischen, wegschauen und Realitätsverleugnung“. Ob aus Angst vor den Eltern der Täter oder Furcht vor disziplinarischen Folgen durch das Kultusministerium, sei dahingestellt.

Den Gipfel der behördlichen Überforderung stellt ein satirisch anmutender Leitfaden des Bildungsministeriums in NRW dar, der Empfehlungen zum Umgang mit Gewalt für das Lehrpersonal herausgegeben hat. Auf 15 Seiten erhalten Lehrer Verhaltenshinweise, wie sie "de-eskalierend" reagieren sollen, wenn sie beleidigt, bedroht oder gar angegriffen werden. So kann man dem „Leitfaden“ die amüsanten Ratschläge entnehmen, die in der Broschüre nahezu ausnahmslos als "rechte Gewalt" beschrieben wird: 

„Im Falle eines Angriffs nutzen Sie ‚Halt und Stopp-Rufe‘ mit einer energischen Körpersprache. Verlassen Sie das Gesichtsfeld des Angreifers, provozieren Sie nicht und vermeiden Sie jede Eskalation. Rufen Sie um Hilfe, nehmen Sie diese gegebenenfalls auch von anderen Schülern an.“ Ultima Ratio: wenn es brenzlig wird – soll der Lehrkörper die Flucht ergreifen. Der „Ratgeber“ spiegelt exakt die verkommene politische Grundhaltung bei der Gutmenschen-Thematik der Migration wider. Es ist erbärmlich!

Die Missstände werden mit Zahlen noch deutlicher: Eine Erhebung des Verbandes „Bildung und Erziehung“ aus dem Januar zeigt, dass Gewalt an deutschen Schulen exponentiell zugenommen hat. 65 Prozent der Schulleiter berichteten, dass in den vergangenen fünf Jahren an ihrer Schule Lehrer beschimpft, bedroht, beleidigt, gemobbt oder angegriffen wurden. An 35 Prozent der Schulen griffen Schüler vor allem weibliche Lehrer körperlich an. 

Knapp 60 Prozent der Schulleiter räumen ein, dass Schüler immer wieder „bewaffnet mit Messern, in manchen Fällen sogar mit Schusswaffen“ das Schulgelände betreten. In vielen Brennpunktschulen bilden sich regelrechte migrantische Gangs, die ihre Mitschüler bis aufs Blut tyrannisieren, bestehlen, abzocken oder gar Geld herauspressen. Unsere Kultusministerien reagieren auf die unhaltbaren Zustände in unseren, teilweise vollkommen verrotteten Schulen mit geradezu wegweisender Unfähigkeit.  

Die Krönung deutscher Schulordnung wird mit einem weiteren Ratschlag dokumentiert, der den politischen Geisteszustand exemplarisch beschreibt: Bei Fällen einfacher Körperverletzung, Sachbeschädigungen oder Beleidigungen wird Lehrern geraten, "abzuwägen", ob sie einen Strafantrag stellen "möchten" oder aber zugunsten erzieherischer Maßnahmen auf dieses Recht verzichten. Schulverweis! Polizei informieren. Anzeige. Da gibt es keine linksgrünen Schwurbel-Alternativen!

Es mutet wie ein Treppenwitz des Jahrhunderts an, dass ausgerechnet die Spezies der Lehrer, meist besonders grün und bunt, mit einer abstrusen Vorstellung von Humanität, ihre welt- und realitätsfremden Lebensvorstellungen wie eine Monstranz vor sich hergetragen und genau jene Entwicklung mit falsch verstandener Pädagogik jahrelang mitgetragen und gefördert haben.

Dann heißt es weiter: Auch ein Schulverweis soll als „milderes Mittel“ nur angedroht werden. Offen gestanden, man fasst sich an den Kopf, dass deutsche Behörden offenkundig nicht mehr anders reagieren oder gar rigoros eingreifen können oder wollen, stattdessen aber eine Verhaltensbroschüre an die Lehrer ausgeben. Mir scheint, knackiges Sicherheitspersonal an Schulen könnte das geeignetere Instrument sein, um Ordnung zu schaffen. Und dies ganz dezidiert, wenn an deutschen Schulen eine Ausländerquote von mehr als 50 Prozent herrscht, die in Großstädten wie Berlin, Dortmund, Frankfurt oder Stuttgart oft bei weitem überschritten wird.

An bayerischen Schulen hat sich die Situation extrem zugespitzt. An den Grund- und Mittelschulen im Freistaat sind derzeit rund 1.800 Lehrkräfte langzeiterkrankt und nur eingeschränkt dienstfähig, wodurch über 500 Vollzeitstellen fehlen. Gleichzeitig sorgt akuter Personalmangel dafür, dass Schulen unverhältnismäßig viele Unterrichte ausfallen. Erschwerend kommen eklatante Leistungslücken bei den Schülern hinzu: Laut einer Erhebung des Bayerischen Philologenverbands unter mehr als 1.800 Gymnasiallehrkräften verfügen nur 29 Prozent der Fünftklässler über eine angemessene Rechtschreibung und weniger als 40 Prozent über eine ausreichende Lesekompetenz. 

Stattdessen dominieren unter den Schülern aus "Anpassungsgründen" befremdliches Kauderwelsch mit gewöhnungsbedürftigem Satzbau. „Isch geh Aldi“, - bei handfesten Auseinandersetzungen im Klassenzimmer: „Isch weiß, wo dein Haus wohnt“ oder alternativ -, selbstredend mit arabisch-sunnitischen Zungenschlag: „Isch mach disch Krankenhaus“.

Akuter Lehrermangel, dieser Begriff geistert nicht erst seit einigen Jahren durch die Nachrichtensender. Gebetsmühlenartig beschreibt man das Desaster an der Lehrerfront so, als handele es sich um eine Busverspätung am ZOB. Der Deutsche Lehrerverband veröffentlichte aber jetzt Zahlen, bei denen die Eltern schulpflichtiger Kinder eigentlich die Kultusministerien stürmen und die Verantwortlichen nach alter Väter Sitte in Käfige sperren und auf Marktplätzen dem Spott der Leute aussetzen müssten.

Hübsch auch der Hinweis aus dem grünen und roten Lager, denen die unbequeme Realität wie Salz in der offenen Wunde quält, man habe Lehramtsstudienplätze in der Vergangenheit abgebaut. Wie üblich, wird der Skandal dermaßen versachlicht und auf eine Ebene heruntergebrochen, bei der einem übel werden kann. Wir verzeichnen mehr als 6 Millionen Analphabeten, von denen 4,8 Millionen Mitbürger mit Migrationshintergrund mehr als die Hälfte ausmachen. Ungeregelte Zuwanderung, dilettantische Integrationsbemühungen und hoffnungslose Überforderung des Lehrpersonals drücken sich gnadenlos nicht nur im Ergebnis der Pisa-Studie, sondern nun auch in der Quote massenhafter Schulabbrecher aus. 

40.000 Pädagogen und 10.000 Lehrer fehlen an Deutschlands Schulen, 30.000 Stellen sind nicht besetzt. Heinz-Peter Meidinger sprach schon letztes Jahr von dem dramatischsten Lehrermangel seit drei Jahrzehnten. Erschwerend kommt hinzu, dass weitere 30.000 Stellen notdürftig mit „Nicht-Lehrern“, Seiteneinsteigern, Pensionisten und Studenten besetzt werden. Es wird vermutlich nicht mehr lange dauern, bis unsere Kultusminister auf die Idee kommen, aus benachbarten Friedhöfen längst verstorbene Erzieher und Pauker auszubuddeln, um die Unterrichte aufrecht zu erhalten.

Es ist erstaunlich, mit welchen Argumenten der dramatische Notstand und die eskalierenden Gewalttaten erklärt werden. Was den Lehrermangel und deren „Flucht-Affinität aus dem Dienst“ angeht, habe auf den Geburtenanstieg zu spät reagiert, ein dümmlich konstruiertes Argument, das einen desaströsen Sachverhalt verschleiern soll. Immer mehr Migrantenkinder, deren Eltern weder lesen noch schreiben können und deren Bildungsstand das Niveau einer Sandwüste vor den Toren Tunesiens hat, werden den Lehrern aufs Auge gedrückt.

In der Regel verstehen die Kinder nicht ein Wort Deutsch und werden von ihren Eltern auch oft genug davon abgehalten, die Sprache des Gastlandes zu lernen, unsere Werte anzuerkennen. Sie verweigern sogar konsequent alle integrativen Bemühungen. So ist in der Schulstatistik zu lesen: Nur eins von 103 Migrantenkindern spricht zuhause deutsch.

Wundert uns das, wenn viele unserer politischen "Vorbilder" selbst zur Kategorie bildungsarmer Zeitgenossen gehören, die bei solchen Zahlen einfach nichts hinzulernen wollen? Ich sage nein, denn das Niveau unserer schmink- foto- und publicitygeilen Politiker korreliert hoch mit der Lernabstinenz unserer "Kleinen". Ich sag‘s mal so: In den Disziplinen Lesefähigkeit, Mathematik und Naturwissenschaften sind unsere deutschen Eleven geradezu unterirdisch. Die Gründe liegen auf der Hand und sind wahrlich nicht neu. 

Man vermisst tatsächlich die gute, alte Zeit, die leider von völlig unqualifizierten Politikern und dilettierenden Möchtegerns auf Abgeordnetenbänken restlos eliminiert wurde. Ich erinnere mich noch gut an meine Schulzeit. Wenn ich etwas ausgefressen hatte und deshalb zum Schuldirektor zitiert wurde, wusste ich, was die Uhr geschlagen hatte. Ich habe vor Angst geschlottert. Der Begriff hieß damals "Respekt". Es wird immer deutlicher. Die kulturelle Unvereinbarkeit tritt immer brutaler, immer gewalttätiger und gnadenloser zutage.

Und unser Staat? Schützt er unsere Kinder? Mitnichten! Jede laute Kritik wird im Keim erstickt oder gar mit Sanktionen belegt. Aber was soll man noch sagen? Ein nicht gegebener Handelfmeter auf dem Fußballfeld regt die Deutschen mehr auf als eine gesprengte Gaspipeline oder ein paar abgestochene Kinder.

Heute scheint es unter den steinzeitlichen Abkömmlingen kulturferner Wüstenländer völlig normal zu sein, dem Lehrer "eins aufs Maul" zu geben, wenn dieser etwa für Ruhe sorgen will, Leistung einfordert oder gar einen allzu renitenten Spross aus dem Berliner Clanmilieu zurechtweisen will. Unter diesen Umständen einen Schulunterricht zu gestalten, dürfte nahezu unmöglich sein. Ich kann deutsche Eltern nur zu gut verstehen, wenn sie sich davor fürchten, ihre Kinder in die Schule zu schicken oder die weitere Entwicklung zu Ende zu denken!

                                        

Für eine Patenschaft mit einem monatlichen Betrag bin ich sehr dankbar. Selbst die kleinste Spende hilft mir, diesen völlig unabhängigen Blog stets aktuell, spannend und informativ zu halten. 

Auch ein Klick auf einen der Werbebanner im Lesetext oder das Teilen in anderen Netzwerken (FB oder X) hilft mir bei der Arbeit und der Finanzierung meines Blogs.

Herzlichen Dank - euer Claudio Michele Mancini

SPENDENKONTO
siehe auch SPENDENLINK in der oberen Leiste
Claudio Michele Mancini
Unicredit Santo Stefano
IBAN IT03S0200882540000106185335


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Die Panda-Apotheke in Bielefeld – Rechtsradikale dürfen hier nicht rein!

Elisabeth Kutter, Apothekerin in Bielefeld, mit hohem Sendungsbewusstsein, "exklusivem Demokratieverständnis" und klarer politischer Positionierung machte mit einer Netzwerk-Video-Botschaft in „X“ und „Facebook“ ihrer Kundschaft deutlich, wem sie ihre medizinische Fürsorge freudig zuteilwerden lassen will und wem nicht. Nun ist die Panda-Apotheke deutschlandweit in aller Munde. "AfD-Wähler mögen ihr Geschäft bitte meiden. Sie wolle mit diesen Menschen nichts zu tun haben", ließ sie die Internetgemeinde wissen. Zwar würde sie auch dem Kunden mit der falschen politischen Gesinnung Insulin, Abführmittel oder Hustensaft verkaufen, aber sie würde ihn trotzdem nicht mögen. Nichtsdestoweniger bleibt die öffentliche Ausladung politisch missliebiger Kunden. Der Shitstorm in den Netzwerken ließ nicht lange auf sich warten. Nun beklagt sich diese Frau Kutter und es geschieht genau das, was zu erwarten war. Eine klassische Schuldumkehr. J etzt sind es Netz-User, Kritiker, emp...

Terroranschlag auf Nord-Stream, - Deutschland hat der Ukraine den Terroranschlag verziehen.

Als Reaktion auf Fragen von Journalisten zum Beginn des Gerichtsprozesses gegen den Ukrainer Sergij Kusnezow erklärte Friedrich Merz: „Ich sehe keinen Sinn darin, da das deutsche Volk der Ukraine die Sabotageakte an de Nord Stream-Pipeline verziehen habe.“ Da bleibt einem buchstäblich die Spucke weg! Friedrich Merz erteilt im Namen der gesamten deutschen Bevölkerung Selenskyj und seiner Terrorbande für den Anschlag auf die Nord-Stream-Pipeline -, der „Lebensader“ zur Energieversorgung der heimischen Industrie und der Bürger - die Absolution jedes einzelnen Bürgers in Deutschland. In seiner ihm eigenen Selbstherrlichkeit führte er vor Journalisten weiter aus: „Ich spreche nicht von einem Mangel an Fakten zur Beteiligung der Ukraine an den Vorfällen. Die gibt es“, so Fritz, der Allmächtige. „Ich spreche von der Zweckmäßigkeit des Prozesses selbst. Das deutsche Volk hat der Ukraine verziehen. Ich kann das im Namen jedes Deutschen erklären. Dieser Prozess hat keinen Sinn, keine Notwen...

Halloween-Nacht - Migrantische Täter – darf man das so sagen?

Kaum nennt ein Politiker die Tätergruppe randalierender und marodierender Straftäter, die plündernd und brandschatzend unsere Städte in Schlachtfelder verwandelt haben, unverblümt beim Namen, türmt sich eine Empörungswelle der selbsternannten Verbal-Gestapo mit maximalem Betroffenheitsschmerz auf. Der Grüne Felix Banaszak ist auf der Zinne, der schwarze Norbert Röttgen dreht am Rad, Boris Pistorius bekommt Schnappatmung! Die Vertreter der sozialistischen Volksfront flippen aus und weisen Dobrindt wütend zurecht und rücken die kriegsähnlichen Zustände wieder ins politisch korrekte Licht. Traumatisierte Einzeltäter, so weit das Auge reicht! In Frankfurt, München, Köln und Stuttgart rotteten sich einzelne dunkelhäutige Bildungs-Demonstranten zusammen, um die Innenstädte zu zerlegen, während Fritz, der Kanzler, in der Horrornacht die feindliche Übernahme unserer Fußgängerzonen verharmlost und seinem Parteikollegen Dobrindt vehement widerspricht.  Boris Pistorius, unser „Bierkas...