Ich wills mal so sagen: In Anbetracht der Tatsache, dass auch ein deutscher Bürger – wenn er denn einmal wegen eines Leidens einen Tag Urlaub nehmen muss, um seinen Arzt nach einer Wartezeit von 2 Monaten zu konsultieren, sollten wir einen kurzen, aber kritischen Blick auf das „System“ werfen. Nicht nur als Kranker, sondern in insbesondere als gesunder Dauer-Abonnent eines jahrelang wiederkehrenden Entgelts will man schon mal wissen, wohin meine schönen Gebühren fließen.
Kommen wir zunächst zu den bedeutsamen Kosten der 92 wegelagernden Krankenkassen, die uns pflichtgemäß jeden Monat schröpfen. Ganz oben auf der Liste stehen die Verwaltungskosten, die mit 13,3 Milliarden Euro zu Buche schlagen. Selbstredend verfügen 92 Krankenkassen auch 92 Vorstandsetagen mit jeweils zwischen 3 und 7 honorig dotierten Gesundheitsmanagern.
Ebenso selbstverständlich hat jede einzelne Krankenkasse auch eine Marketing- und Werbeabteilung, die unsinnige Kosten verursachen, obwohl sie allesamt die mehr oder weniger gleichen gesetzlichen Leistungen anbieten, die von grün-roter Legislaturperiode zu links-grün-roter Legislaturperiode stufenweise zurückgefahren werden, weil die Kassen hoch defizitär sind.
Ich traue mich fast nicht zu erwähnen, dass beispielsweise der TK-Chef über Jahresbezüge von über 400.000 Euro bezieht, ohne dass mir hier initiativ eine Neiddebatte unterstellt wird. Trotzdem sei hier hevorgehoben: Die Bosse der Barmer und der DAK müssen sich zwar nur mit einem lächerlichen Jahresgehalt von 350.000 Euro begnügen, wobei ich hinzufügen will, dass die Vorstandskollegen, insgesamt etwa 250 Nasen, auch nicht ganz leer ausgehen.
Doch der richtig fette und völlig überflüssige Brocken, der sich hinter dem „neutralisierten Terminus „Brutto-Ausgaben AsylbLG (2026)“ versteckt und die "Versicherten" einen gigantischen Batzen Geld kostet, sind unsere zumeist munter "dahinsiechenden" Migranten, die dankabar exorbitant hohe und staatssubventionierte Heilfürsorgen in Anspruch nehmen. Die derzeit bekannte Gesamtsumme beläuft sich auf 25,77 Milliarden Euro. Hinzu kommen die Kosten verschriebener Arzeneimittel oder technischer Gerätschaften bis hin zum Rollstuhl. Letztere werden natürlich vom Sozialamt genehmigt und auch bezahlt.
Hierfür steht der Steuer-bzw. der hart arbeitende Gesundheits-Subventionist mit zusätzlich etwa 6,8 Milliarden Euro im Obligo. Nichtsdestoweniger müssen wir Bürger demnächst mit der neuen Zuckersteuer die "dentalen Generalsanierungen" der Neubürger die letzten kariösen Grabsteine in senegalesischen, marokkanischen oder syrischen Mündern retten, indem jeder deutsche Haushalt ab sofort pro Woche zusätzlich 3 Kisten Cola kaufen und konsumieren muss. Anderenfalls rutschen die Kassen noch weiter ins Minus. Man darf gespannt sein, welche Zusatzsteuern noch ersonnen werden müssen, wenn unsere Sozialgäste aufgrund nachlassender Sehkraft Brillen oder Kontaktlinsen benötigen.
Wie
gut, dass die Krankenkassen jetzt schon etwa 225 Millionen Euro jährlich für Fernseh-
und Plakatwerbung, für Logos auf Fußballtrikots und Kinospots ausgeben, um dem
inländischen Gebühren-Entrichter die Ängste für etwaige chronische, genetische
oder altersbedingte Gebrechen zu nehmen. Jene Imagekampagnen werden, wie kann
es anders sein, von unseren Beiträgen mitfinanziert.
Damit keine Missverständnisse entstehen, sei hier bemerkt, dass wir Deutsche trotz der euphorischen Krankenkassenwerbung etwaige Gegenleistungennicht unbedingt erwarten dürfen. So weit käme es noch. Sichere und kostenfreie Kassen-Leistungen sind in allererster Linie unseren Dauerbesuchern aus fremden Ländern vorbehalten. Nicht von ungefähr wird ein deutscher Kassenpatient mit Pflichtbeiträgen von nahezu jeder Arztpraxis mit Wartezeit von 3 bis 5 Monaten abgeschmettert. Sollten unsere Gäste aus allen Herren Länder anerkannte Asylbewerber oder Flüchtlinge sein, erhalten sie in Apotheken ihre Medikamente kostenlos.
Ich will ja nicht unken! Dass 28 Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigungen mit unseren Beiträgen spekulative Investitionen in Höhe von 1,1 Milliarden Euro in hoch riskante Immobilienfonds getätigt haben, die nach neuesten Informationen allesamt auf der Kippe stehen und vermutlich als Totalverluste abgeschrieben werden müssen, ist nur die Spitze des Gesundheits-Eisberges. Nun ja, irgendwie muss das Geld ja wieder unter die Leute kommen. Immerhin erklären uns aber die Fehlbeträge bei den anämischen Krankekassen, weshalb wir Cola und Fanta trinken müssen, bis uns schwindlig wird.
Wie nicht anders zu erwarten, haften nicht etwa die Vorstände der Kassen für die Verluste. Sie gehen selbstredend zu Lasten der Beitragszahler und wir reden hier insgesamt von 400 Millionen verzockten Euros. Donnoch sollten wir die Hoffnung nicht gänzlich fahren lassen, denn nun wird energisch gespart, das haben Gesundheitsminister und die Kassen-Bosse versprochen. Zum Beispiel mit Einsparungen beim Zahnersatz, der Physiotherapie, der Psychotherapie, bei Kinderärzten und in Seniorenheimen, - um nur einige wenige Positionen zu erwähnen.
Weshalb
sich Deutschland 92 Krankenkassen leistet, die uns Milliardensummen kosten und
die Beiträge der arbeitenden Bevölkerung in schwindelerregende Höhen treiben,
konnte mir bislang noch nicht ein einziger Politiker schlüssig erklären. Wie
gut, dass wenigstens die nicht eingebürgerten Zugereiste das Privileg als Privatpatient genießen und im Vergleich zum popeligen AOK-Patienten
trotz jahrelang geleisteter Zwangsgebühren medizinisch vorrangig behandelt
werden. Termine? Wartezeiten? Für Migranten kein Problem!
In Deutschland hat sich ein alles verschlingendes, unersättliches und sich selbst ernährendes parasitäres Organ installiert, das ähnlich wie die überbordende Bürokratie, das Parteiensystem, die Regierungs- und kommunalen Einrichtungen deutsche Bürger systematisch ausplündern und allmählich in die Armut oder in den Wahnsinn treiben. Beinahe könnte man diese hiobsche Heimsuchung ein Krebsgeschwür nennen, dem wir nur Einhalt gebieten können, wenn die Bürger sich bei den Wahlen für eine Regierung entscheiden, die nicht nur ihre Aufgaben erfüllt, sondern auch mit eisernem Besen auskehrt.
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